Stiftung für das Tier im Recht
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2013_10_15 TIR referiert am Hornfest 2013 der IG Hornkuh
... Recht (TIR) zeigte an der Veranstaltung im Rahmen eines Referats auf, dass das Enthornen eine rechtswidrige Missachtung der Tierwürde darstellt. 15.10.2013 Die vor wenigen Jahren ins Leben gerufene IG Hornkuh setzt sich auf gesellschaftlicher und politischer Ebene für einen finanziellen Anreiz zur Haltung Horn tragender Kühe und Ziegen ein. Gemäss Schätzungen sind heute mehr als 90 Prozent aller Schweizer Kühe enthornt. Dies, obschon die Hörner einer Kuh als durchblutete und mit Nerven versorgte Organe wichtige Funktionen erfüllen.Am Sonntag, 13. Oktober 2013 fand das dritte jährliche Hornfes...
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2012_10_05 Parlamentarischer Vorstoss von Daniel Jositsch zur ethologischen Prüfung von Fischzuchtanlagen
...st ein Minimalmass an Lebensqualität zu gewähren. Weitere Informationen:Anfrage an den Bundesrat von Daniel Jositsch betreffend Bewilligung von Fischzuchtanlagen (12.1089)
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2011_08_26 TIR gratuliert OceanCare zum UNO-Spezialberater-Status
... ihrer Umwelt sowie an der Internationalen Walfang-Kommission (IWC) gegen die Jagd auf Meeressäuger.Als offizieller UNO-Berater kann sich OceanCare unter eigenem Namen einsetzen. Bislang musste sich die Organisation mit anderen NGOs zusammenschliessen und sich auf eine gemeinsame Vertretung einigen. Zudem wird der Umwelt-Diplomatin Sigrid Lüber neu die gleiche Redezeit zugestanden wie den Vertretern der UNO-Mitgliedstaaten.Neben der Errichtung neuer Schutzzonen in den Meeren und dem Engagement gegen die industrielle Überfischung setzt sich OceanCare bei der UNO insbesondere auch für stille Oze...
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2010_06_30 TIR erschüttert über Abschaffung des Zürcher Tieranwalts
... Zuge der Anpassung an die neue eidgenössische Strafprozessordnung hat der Kantonsrat der Streichung des Zürcher Tieranwalts zugestimmt. Von der Öffentlichkeit unbemerkt wurde damit eine weltweit einzigartige und für den Tierschutz enorm bedeutende Institution, die seit 1992 ausgezeichnet funktioniert hat, von der Politik völlig unbedacht abgeschafft. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sieht darin einen dramatischen Rückschritt im Vollzug des Tierschutzstrafrechts. 30.06.2010 Am 10. Mai 2010 stimmte der Zürcher Kantonsrat über ein Gesamtpaket kantonaler Gesetzesänderungen im Rahmen der A...
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2010_11_05 Hunde im Büro – Bereicherung oder Störfaktor?
...ob und welche Tiere an den Arbeitsplatz mitgenommen werden dürfen. Dabei hat er neben den Anliegen des Tierhalters natürlich auch die Bedürfnisse von dessen Arbeitskollegen zu berücksichtigen. Ist etwa ein Mitarbeiter allergisch auf Tierhaare oder fühlt sich durch den Mischling belästigt, ist ein Verbot nachvollziehbar. Diskriminierend und somit nicht erlaubt wäre das Verhalten des Arbeitgebers hingegen, wenn er einem Arbeitnehmer das Mitbringen seines Hundes ohne triftigen Grund verwehrt, während andere Kollegen dies tun dürfen.Darf der Arbeitnehmer seinen Hund mitnehmen, ist er auch dafür ve...
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2010_12_06 Eidgenössisches Hundegesetz abgelehnt – TIR bedauert negativen Entscheid des Nationalrats
... Einigungskonferenz an vergangenen Donnerstag mit 13 zu 11 Stimmen gegen den Vorbehalt zugunsten der Kantone aus, sodass die Räte nur noch die Möglichkeit hatten, diese Version der Vorlage anzunehmen oder abzulehnen. Durch den negativen Entscheid des Nationalrats ist das Gesetz nach mehrjähriger Beratung definitiv gescheitert.Durch die Ablehnung einer bundesrechtlichen Regelung bleibt es nun weiterhin den Kantonen vorbehalten, Vorschriften zum Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden zu erlassen. Hundehalter werden sich somit auch künftig damit abfinden müssen, dass sie komplett untersch...
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2009_06_08 Untauglicher WBK-Entwurf: Eidgenössisches Hundegesetz für die Katz
...hlag lehnt sich eng an die Tierschutzverordnung an und enthält daher kaum Vorschriften, die nicht bereits in bestehenden Bundeserlassen – namentlich im Tierschutzrecht – festgeschrieben sind.Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst ausdrücklich die Bestrebungen zum Erlass eines gesamtschweizerisch einheitlichen Hundegesetzes. Bereits 2006 hat sie hierfür einen eigenen Gesetzesvorschlag vorgelegt. Ziel der Regelung muss sein, das unzumutbare Durcheinander unzähliger unterschiedlicher kantonaler Vorschriften zum Bevölkerungsschutz vor gefährlichen Hunden durch eine Bundesregelung zu ers...
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2007_05_23 Stiftung für das Tier im Recht referiert am "Mensch und Tier"-Kongress in Berlin zu den rechtlichen Aspekten des pädagogischen und therapeutischen Einsatzes von Tieren
...s 19. Mai 2007 fand an der berühmten Humboldt-Universität in Berlin ein grosser interdisziplinärer Kongress zum Thema "Mensch und Tier: Tiere in Prävention und Therapie" statt. Den Schwerpunkt der von rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern besuchten Veranstaltung bildete die zunehmende Bedeutung von Tieren für die Gesundheit des Menschen. 23.05.2007 Hochkarätige ReferentInnen – so unter anderen Erhard Olbrich, Dennis C. Turner, Reinhold Bergler, Kurt Kotrschal oder Andrea M. Beetz – präsentierten im Plenum den neusten wissenschaftlichen Erkenntnisstand in der Mensch-Tier-Beziehung, wobei die...
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2006_01_31 „Vollzugsleitfaden für Hundefälle“ für Behörden und Hundehaltende
...ür viel Geld wieder an den Ursprungsort zurück schicken müssen.Dr. Antoine F. Goetschel und Dr. Gieri Bolliger stellten darauf den von der Stiftung für das Tier im Recht konzipierten "Leitfaden für Vollzugsorgane im Tierschutzrecht – insbesondere für Hundefälle" vor. Darin wird Polizei-, Strafuntersuchungs- und Verwaltungsbeamtinnen und –beamten das nötige juristische Fachwissen vermittelt, das für die Abklärung von Hundefällen benötigt wird. Behandelt werden Verwaltungsmassnahmen, Tierschutzstraftatbestände, die Kennzeichnungspflicht und kurz das Thema "Gefährliche Hunde". Der Leitfaden be...
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2005_02_21_Verzögerte-Behandlung-des-TSchG-in-der-nationalrätlichen-Kommission
...n und das Geschäft an den Gesamtrat überwiesen werden können.Aus Überlegungen des Tierschutzrechts ist die Verzögerung zu begrüssen, da sich die WBK offenbar ihrer grossen Verantwortung bei der Ausarbeitung des revidierten Tierschutzgesetzes bewusst ist und auch unter erheblichem Zeitdruck keine "Schnellschüsse" produzieren will. Dass der Gesetzgebungsauftrag ernst genommen wird, zeigen auch einige positive Punkte, die von der WBK des Nationalrats zusätzlich in den Gesetzesvorschlag aufgenommen wurden, wie insbesondere eine absolute Fahrzeitbeschränkung für innerstaatliche Tiertranspor...