Stiftung für das Tier im Recht
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2014_04_01 TIR begrüsst Urteil des UNO-Gerichts betreffend Walfang-Verbot
...chied gestern, dass die Jagd auf die Meerestiere unrechtmässig sei, da sie gegen ein Moratorium von 1986 verstosse. Das Urteil hat bindende Wirkung, eine Berufung ist nicht möglich. 01.04.2014 Der Internationale Gerichtshof hat gestern in Den Haag entschieden, dass Japan im Südpolarmeer die Jagd auf Wale einstellen muss. Japan hat sich auf die Ausnahmeregel berufen, wonach Walfang erlaubt sei, solange er der Wissenschaft diene. Dieses Argument wurde jedoch vom Gerichtshof zurückgewiesen. Mit einer Fangquote von etwa 1000 Walen pro Jahr sei die Zahl der getöteten Tiere unverhältnismässig hoch, ...
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2011_09_14 TIR fordert Verbot der Einzelhaltung von Kaninchen
...ltung von Kaninchen Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erachtet die Einzelhaltung von Kaninchen als klar tierschutzwidrig. Sie unterstützt daher die parlamentarische Initiative von Nationalrätin Chantal Galladé (SP/ZH) für ein entsprechendes Verbot. Der Vorstoss stützt sich auf ein von der TIR erarbeitetes Argumentarium zur Kaninchenhaltung. 14.09.2011 Kaninchen sind gesellige Tiere mit ausgeprägtem Sozialverhalten. Für sozial lebende Tiere schreibt die Tierschutzverordnung in Art. 13 angemessene Sozialkontakte vor. Dennoch dürfen Kaninchen ab der neunten Lebenswoche einzeln gehalten wer...
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2021 09 20 Petitionsübergabe in Bern: "Kein Import von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten"
... Heute Morgen wurde die Petition mit über 42’000 Unterschriften der Bundeskanzlei in Bern übergeben. Sie fordert ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze. 20.09.2021 Hinter der Petition stehen die Schweizer Kampagnen- und Mobilisierungsorganisation Campax, verschiedene Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen. Das Anliegen findet parteiübergreifende Unterstützung von links bis rechts; auch der Jägerverband JagdSchweiz steht dahinter. Der Nationalrat wird noch dieses Jahr über ein solches Importverbot abstimmen.Im Vorfeld dieser Abstimmung wurden die 42’822 Unterschriften der ...
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2015_05_11 TIR referiert an der Schweizerischen Tierärztetagung in Basel
... 2015 fand in Basel die dritte Schweizerische Tierärztetagung statt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) referierte am 7. und 8. Mai über die tierschutzrechtlichen Aspekte der tiergestützten Therapie. Dabei fokussierte sie insbesondere auf die Tierwürde und zeigte die möglichen Belastungsfaktoren im Zusammenhang mit dem Einsatz von Tieren im Therapiebereich auf. 11.05.2015 Die positiven Einflüsse, die Tiere auf Menschen haben, sind unbestritten. So können sie helfen, Stress abzubauen, das soziale Verhalten von Personen oder die Heilung von Erkrankungen positiv zu fördern. Um diese Effekt...
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2013_03_07 Kritische Stellungnahme der TIR zur Glarner Veterinärverordnung
...Veterinärverordnung Die Verordnung zum kantonalen Tierschutz- und Tierseuchengesetz des Kantons Glarus ("Veterinärverordnung") befindet sich momentan in der Vernehmlassung. Der Verordnungsentwurf regelt unter anderem die Haltung von Hunden mit erhöhtem Gefährdungspotenzial sowie die Mehrhundehaltung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert in ihrer Stellungnahme vom 1. März 2013 insbesondere die rechtliche Definition von Hunden mit erhöhtem Gefährdungspotenzial. 07.03.2013 Am 6. Mai 2012 hat die Landsgemeinde des Kantons Glarus das Einführungsgesetz zum Tierschutz- und Tierseucheng...
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2006_01_13 Massnahmen gegen gefährliche Hunde untauglich und verfassungswidrig
... verfassungswidrig Die Stiftung für das Tier im Recht lehnt die vom Bundesrat heute vorgeschlagenen Massnahmen zum Schutz vor gefährlichen Hunden insgesamt ab. Die Bevölkerung ist selbstverständlich bestmöglich vor gefährlichen Hunden zu schützen. Begrüsst werden daher das Verbot der Aggressionszucht und die vorgesehene Meldepflicht für Beissvorfälle und Hunden mit erhöhter Aggressionsbereitschaft. 13.01.2006 Durch gezielte Erziehungs- und Haltungsmethoden kann bei Hunden praktisch aller Rassen ein übersteigertes Aggressionsverhalten ausgelöst werden. Mit dem geplanten Verbot sind Beissvorfäl...
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2003_10_22 Das Tier in der Mietwohnung: Stellungnahme der Stiftung für das Tier im Recht
...r das Tier im Recht Die Stiftung fordert, dass das Schweizer Mietrecht revidiert wird; so sollen Hunde und Katzen in Mietwohnungen zwar von der Vermieterschaft bewilligt werden müssen. Doch soll diese Bewilligung künftig nur noch verweigert oder entzogen werden dürfen, wenn wichtige Gründe geltend gemacht werden können. 22.10.2003 Der Aufsatz "Auswirkungen der neuen Rechtsstellung von Tieren auf das Mietrecht" ist im Oktober 2003 in der Zeitschrift für schweizerisches Mietrecht, mietrechtspraxis mp 3/03, erschienen. Die Stiftung für das Tier im Recht, die Autorin des Artikels, befasst sich dam...
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Wie viel Tierlärm muss ein Nachbar ertragen?
...trument des Tieres. Die Frage ist somit, wo die Grenze zwischen zumutbarem und unzumutbarem Tierlärm (sogenannten Immissionen) liegt. Verboten ist eine Immission nämlich nur dann, wenn sie übermässig ist. Die Übermässigkeit wird mittels einer Interessenabwägung ermittelt. Dabei wird grundsätzlich nicht auf die subjektive Wahrnehmung des vom Lärm Betroffenen abgestellt, sondern auf die Wahrnehmung eines Durchschnittsmenschen in der gleichen Situation. Eine persönliche Aversion gegen Hunde ist somit bei der Beurteilung der Übermässigkeit grundsätzlich nicht miteinzubeziehen. Gelegentliches Hunde...
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Team
...t und seit 2000 für die TIR tätig. Im Jahr 2007 hat er die Geschäftsleitung übernommen. Mit seiner Dissertation zum Europäischen Tierschutzrecht (2000, summa cum laude) hat er sich weit über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Seither hat er als Herausgeber, Autor oder Co-Autor zwölf Büche... ...n Tierschutzgesetz. Weiter leitet sie die Nachwuchsförderung der TIR und hat seit 2023 Einsitz in der Zürcher Tierversuchskommission.Publikationslistekonyo@tierimrecht.org MLaw Deborah Bätscher hat im Jahr 2021 ihr Studium in Rechtswissenschaften an der Universität Bern abgeschlossen. Aufgrund ihres...
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2025 05 07 Keine Chippflicht für Katzen – Nationalrat stoppt Vorstoss
...rat hat am Dienstag die Motion der Grünen Nationalrätin Meret Schneider mit 108 zu 80 Stimmen abgelehnt. Die Motion verlangte eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hauskatzen, wie sie für Hunde schon lange gilt. 07.05.2025 Ziel war es, vermisste Katzen leichter ihren Besitzern zuordnen... ... ausgesetzt werden. Weiter Informationen: Nationalrat lehnt landesweite Chippflicht für Katzen ab (News vom 6. Mai 2025)Bundesrat befürwortet nationale Chippflicht (News vom 19. Februar 2025)TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im Februar