Stiftung für das Tier im Recht

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Suchresultate « MAKEMUR.COM pay off the police so they lose the evidence darkweb go hidden»

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  • 2018 11 01 TIR unterstützt Empfehlungen im Fall Hefenhofen

    ... im Kanton Thurgau. So schlägt diese etwa den Einsatz von Begleitgruppen insbesondere in Fällen von Überforderung bei Landwirten, aber auch die Einrichtung einer Tierschutzkommission für die Klärung grundsätzlicher Tierschutzfragen vor.Aus Sicht der TIR noch wichtiger sind die von der Kommission empfohlenen Parteirechte im Verwaltungs- und Strafverfahren, die den Interessen des Tierschutzes mehr Gewicht verleihen sollen. Sie würden einen fairen Prozess ermöglichen, indem der heute einseitigen Verteidigungsmöglichkeit der angeschuldigten Tierhaltenden eine Interessenvertretung der betro...


  • 2022 11 23 TIR-Analyse zeigt: Knapp 2000 Tierschutzstrafentscheide im Jahr 2021 – Hohe Dunkelziffer bei Unfällen mit Wildtieren vermutet

    ...n geschaffen haben (so etwa die Kantone Aargau, Bern, St. Gallen oder Zürich), Tierschutzverstösse insgesamt konsequenter verfolgen und ihre Strafentscheide deutlich besser begründen, als dies in den anderen Kantonen in der Regel der Fall ist. Auch in Bezug auf die von Tierschutzdelikten betroffenen Tierarten zeigt die Analyse des Fallmaterials 2021 zeigt deutliche Unterschiede. So wurde mit einem Anteil von 57.5 % die Mehrheit der Verfahren erneut wegen Tierschutzverstössen geführt, bei denen Heimtiere betroffen waren. Innerhalb der Kategorie Heimtiere ging es in den meisten Fällen um an Hund...


  • Tierrechte

    ...durchsetzen können. So steht etwa zu Recht ausserfrage, dass auch Urteilsunfähigen ihre Grundrechte nicht entzogen werden können. Tiere sind eine weitere schutzbedürftige Kategorie, denen wir grundlegende, notfalls zu verteidigende Rechte garantieren müssen. Die konsequente Schlechterstellung von Tieren kann als eine der letzten Diskriminierungsformen der menschlichen Geschichte angesehen werden. Frühere Formen der Diskriminierung, wie etwa die wertende Unterteilung der Menschen in verschiedene Rassen und die damit verbundene Sklaverei, waren zu ihrer Zeit ebenso selbstverständliche Bestandtei...


  • Aargau

    ...lichtet, ihren Hund so zu halten, dass Menschen und Tiere nicht gefährdet oder übermässig belästigt werden. Wird ein Hund einem Dritten anvertraut, so ist sicherzustellen, dass dieser in der Lage ist, die Hundehaltepflichten wahrzunehmen. Hundekot ist aufzunehmen und zu entsorgen (§ 5 Abs. 1 HuG/AG). Für jeden Hund im Alter von mehr als drei Monaten, der im Kanton Aargau gehalten wird, hat die Halterin oder der Halter eine Hundetaxe zu entrichten. Diese wird für den ganzen Kanton einheitlich festgelegt und beträgt maximal 150 Franken (§ 16 Abs. 1 und 2 HuG/AG). Hunde sind im Kanton Aargau im ...


  • Basel-Landschaft

    ...nde müssen generell so gehalten werden, dass sie die Menschen nicht gefährden oder belästigen bzw. Tiere nicht gefährden (§ 2 Abs. 1 Hundegesetz/BL).Für die Haltung jedes Hundes muss eine obligatorische Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens drei Millionen Franken abgeschlossen werden. Die Versicherung muss dabei die Risiken der Hundehaltenden selber sowie derjenigen Personen, die die Hunde tatsächlich beaufsichtigen, umfassen (§ 2 Abs. 4 und 5 Hundegesetz/BL).Hundehaltende sind verpflichtet, den Kot ihrer Hunde auf öffentlichem Grund und landwirtschaftlich genutztem La...


  • Genf

    ...lichtet, ihre Hunde so zu erziehen, dass sie sozialisiert werden und für die Öffentlichkeit, andere Tiere und die Umwelt keine Gefahr darstellen (Art. 15 Abs. 1 LChiens/GE).Als Hundehaltende gilt diejenige Person, die die tatsächliche Verfügungsgewalt über einen Hund innehat und darüber entscheidet, wie er gehalten, behandelt und überwacht wird (Art. 11 Abs. 1 LChiens/GE). Personen unter 18 Jahren können nicht Hundehaltende sein (Art. 11 Abs. 2 LChiens/GE).Jeder Hundehaltende muss ihren oder seinen Hund mit einer Metallmarke mit seiner oder ihrer Telefonnummer versehen und über eine Priv...


  • 2016 11 24 Tierschutzstrafpraxis 2015: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien und erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden

    ...erschutzverstössen. So beispielsweise werden Vergehen gemäss Art. 26 TSchG fälschlicherweise regelmässig nur mit Bussen geahndet. Weiter kommt es immer wieder vor, dass Strafverfolgungsbehörden in Fällen, in denen die Beschuldigten ihre tierschutzrechtlichen Pflichten nicht kannten, entgegen der juristischen Strafrechtslehre lediglich von einer fahrlässigen Tatbegehung ausgehen. Auch in anderen Fällen tun sich die Behörden mit der Trennung von Vorsatz und Fahrlässigkeit schwer. So wurde ein Beschuldigter in einem Entscheid aus dem Kanton Bern lediglich aufgrund eines fahrlässigen Verg...


  • 2005_10_24 DIE Bibliothek zum Tier in Recht und Gesellschaft: 4’000-er Grenze überschritten. Schweizer Tierschutz-Straffälle 1990 – 2004 online!

    ...ntlich erleichtert. So können Strafuntersuchungs- und Vollzugsbehörden weitaus effizienter arbeiten, und der Stiftung für das Tier im Recht liegen bereits Entscheide vor, die sich konkret auf die Datenbank abstützen. Weitere Informationen:Pressemappe Online zum Launch der Website www.tierschutz.orgZusammenfassung des auswertenden Berichtes zur Schweizer Strafgerichtspraxis bei Verstössen gegen die TierschutzgesetzgebungMedienmitteilung vom 3.10.2005Medienecho zum Launch von tierschutz.org


  • 2005_09_12 Stiftung für das Tier im Recht fordert von Strafuntersuchungsbehörden stärkere Motivation für die Aufklärung von Tierquälereien

    ...er und dürften sich so teilweise ausserhalb der Legalität bewegen. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht sind bezüglich Ernsthaftigkeit und Intensität von Strafuntersuchungen gegen Tierquäler jedoch keine Unterschiede zu solchen gegen andere Straftäter zu machen – eine Auffassung, die auch von anderen Tierschutzrechtsspezialisten, wie etwa dem führenden Kommentator zu den Strafbestimmungen des deutschen Tierschutzgesetzes, Oberstaatsanwalt Jost Dietrich Ort, geteilt wird. Eine Ungleichbehandlung ist nur schon vor dem Hintergrund des oftmaligen Zusammenhangs von Delikten gege...


  • 2005_06_17 Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere

    ...derates vergleicht. So hat der Nationalrat eine Deklarationspflicht von Nahrungsmitteln aus tierischen Produkten beschlossen, was dann einen zusätzlichen Vorteil für Tiere bringt, wenn die Konsumentenschaft über Inhalt und Tragweite angemessen orientiert werden wird. Gestrichen wurde das Beurteilungskriterium der „wirtschaftlichen Tragbarkeit“ beim Festlegen von Mindestanforderungen für die Nutztierhaltung – ein richtiges Signal, dass der Schutz des Tieres dem des Portemonnaies eigentlich vorgehen soll. Mit dem Importverbot von Hunde- und Katzenfellen wurde ebenfalls der Empörung der Bevölkeru...


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