Stiftung für das Tier im Recht

Rigistrasse 9

CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46

E-Mail

info@tierimrecht.org

Internet

www.tierimrecht.org



Suchresultate « PROBLEMGO.com get out of jail in the next few hours Tor web address»

Suchresultate 591 - 600 von 1709

  • 2024 05 17 Brandschutzmassnahmen könnten Leben retten – eine Chronologie der Bemühungen zum Schutz landwirtschaftlich gehaltener Tiere aus Sicht der TIR

    ... Weise durch Brände in landwirtschaftlichen Tierhaltungsbetrieben. Betroffen sind jährlich hunderte, letztes Jahr sogar rund 1000 Tiere, die für menschliche Nahrungszwecke gezüchtet und gehalten werden. Die Risiken sind längst erkannt, dennoch fehlen bis heute griffige Vorgaben für Präventions-massn... ... (SG), 800 Schweine getötetArtikel Das Lamm vom 16.2.2024: Kalkuliertes InfernoLes mesures de protection contre les incendies pourraient sauver des vies – une chronologie des efforts pour protéger les animaux détenus dans les exploitations agricoles du point de vue de la TIRZur französischen Version...


  • 2025 07 21 TIR an europäischer Konferenz zur rechtlichen Vertretung von Tieren

    ...nahmen anfangs Juli in Hamburg an der Konferenz "Access to Justice for Animals in Europe: Towards an ‘Aarhus Convention’ for Animals?" teil, um vertiefte Diskussionen über den Zugang zu Recht für Tiere in Europa zu führen. Die von der Forschungsgruppe AJA (Access to Justice for Animals) organisierte Veranstaltung fand am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht statt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) war mit einer Dreierdelegation vertreten. 21.07.2025 Die Konferenz widmete sich der Frage, wie das Tierschutzrecht auf staatenübergreifender Ebene gestärkt und...


  • Welchen Tatbestand erfüllen Gewaltdarstellungen an Tieren auf Social Media?

    ...erquälerei-Artikels in Art. 26 Tierschutzgesetz (TSchG). Wer ein Tier quält und die Handlung fotografiert oder filmt und anschliessend auf Social Media-Plattformen veröffentlicht, macht sich somit in erster Linie wegen eines Verstosses gegen das Schweizer Tierschutzgesetz strafbar, sofern die Tat in der Schweiz stattgefunden hat. In der Schweiz besteht mit Art. 135 Strafgesetzbuch (StGB) zudem ein Straftatbestand, der die Darstellung von Gewalt an Tieren (ohne schutzwürdigen kulturellen oder wissenschaftlichen Wert) ausdrücklich verbietet. Allerdings kommt diese Rechtsnorm in der Praxis nur se...


  • Ist das Töten von Tieren erlaubt?

    ...Anlass besteht, ist in jedem Fall ethisch relevant und mit dem heutigen Schweizer Rechtsverständnis nicht vereinbar. Wird ein Tier getötet, so darf dies in jedem Fall nur auf bestimmte Art und Weise geschehen. Das Tierschutzgesetz (TSchG) verbietet es generell, Tieren ungerechtfertigt Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen bzw. sie in Angst zu versetzen. Die Tötung von Tieren hat folglich stets schmerzlos und unter fachgerechter Betäubung zu erfolgen.  Auf eine Betäubung kann ausnahmsweise verzichtet werden, wenn ein Tier unverzüglich von seinem Leiden erlöst werden muss und eine sofortige Bet...


  • Verhalten im Katastrophenfall

    Darf ich mein Tier in einen Schutzraum mitnehmen? Grundsätzlich muss unterschieden werden, ob es sich um einen privaten oder einen öffentlichen Schutzraum handelt. In einem privaten Schutzraum, der sich beispielsweise im Keller eines Wohnhauses befindet, darf der Eigentümer des Schutzraums darüber entscheiden, ob Tiere darin erlaubt sind.In Bezug auf die Unterbringung von Tieren in öffentlichen Schutzräumen gibt es auf Bundesebene keine gesetzliche Regelung. Deshalb kann jeder Kanton oder gegebenenfalls jede Gemeinde selbst anordnen, ob Tiere in einem öffentlichen Schutzraum zugelassen werden....


  • Tierversuchsarbeit

    ...ierversuche werden in vier Schweregrade unterschieden. Jene mit Schweregrad 0 gelten als nicht belastend. Zu ihnen gehören allerdings auch Experimente, für die Tiere vorgängig getötet werden. Die übrigen Versuche werden in leicht-, mittel- und hochbelastende Schweregrade (1–3) eingeteilt. Seit Beginn der statistischen Erhebungen im Jahr 1983 wurden in der Schweiz stets weit mehr als eine halbe Million Wirbeltiere in Versuchen eingesetzt. Zusätzlich wurden jährlich rund eine Million Zucht- und "Überschusstiere" in Schweizer Labors gehalten.Tierversuche sind ethisch kaum zu rechtfertigen...


  • 2004_04_01 Entlaufene Tiere finden wieder zurück

    ...hendeckenden Lösung in der ganzen Schweiz sind in den nächsten Monaten weitere Schritte nötig. 01.04.2004 Genau ein Jahr nach Inkrafttreten des aus der Initiative «Tiere sind keine Sache» entstandenen neuen Gesetzes erhalten die Tiere und die Tierhaltenden in der Schweiz eine weitere wichtige Errungenschaft. Waren Finder entlaufener Tiere bisher ratlos, an wen sie ihre Meldungen zu erstatten hatten, können sie sich seit gestern in fast jedem Kanton an eine offizielle Anlaufstelle wenden. Am 31. März ist die Frist zur Umsetzung eines Gesetzesartikels (Art. 720a neu ZGB) abgelaufen, wonach jede...


  • 2020 06 03 Medienmitteilung: Ständerat setzt bei der Schlachtung von Tieren weiterhin auf Vertrauen statt auf Kontrolle der Tierschutzkonformität

    ...avierende Verstösse in Schlachtbetrieben festgestellt hatte, reichte Ständerat Daniel Jositsch (SP/ZH) am 2. März 2020 eine Motion für die Einführung obligatorischer Videoüberwachungen in Schlachtbetrieben ein. Heute lehnte der Ständerat trotz offensichtlichen Handlungsbedarfs den Vorstoss ab. 03.06.2020 Zwischen Januar 2018 und März 2019 führte die Bundeseinheit für die Lebensmittelkette (BLK) eine schweizweite Untersuchung in 67 Schlachtanlagen durch. Ihr Bericht belegt systematisch vorliegende Missstände beim Betäuben und Entbluten von Tieren. Ein Zustand, der aus Sicht der Stiftun...


  • 2012_03_13 TIR begrüsst Nationalrats-Entscheid über Delfinhalteverbot

    ...altung von Delfinen in der Schweiz kaum möglich ist. Delfine bewegen sich in Freiheit täglich auf einer Fläche von rund 100 Quadratkilometern und tauchen mehrere hundert Meter tief. Ausserdem leben sie in sehr komplexen Familienstrukturen. In Delfinarien ist es den hochintelligenten Tieren nicht möglich, ihre artspezifischen Bedürfnisse auch nur annähernd auszuleben.Als letztes Schweizer Delfinarium ist das Conny-Land in Lipperswil (TG) in der Vergangenheit immer wieder in die Schlagzeilen geraten. Zuletzt waren im November 2011 zwei Delfine gestorben, was die Staatsanwaltschaft des Kantons Th...


  • 2011_01_06 TIR zum Tabuthema Zoophilie

    ...zeiger befasst sich in seiner heutigen Ausgabe in einem ausführlichen Beitrag mit diesem Phänomen. Dabei bezieht er sich in erster Linie auf einen ausführlichen Aufsatz von Dr. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). 01.06.2011 Sexualität mit Tieren stellt eines der letzten grossen Tabus in unserer Gesellschaft dar. Daher gestaltet es sich auch schwierig, die Anzahl zoophiler Menschen zuverlässig zu schätzen. Im Report von Albert Kinsey aus den Fünfzigerjahren, für den rund 20'000 Amerikanerinnen und Amerikaner zu ihrem Sexualverhalten befragt wurden, gaben 8 ...


Seite 60 von 171