Stiftung für das Tier im Recht
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Tier im Recht - Wir geben Tieren Recht
...eiten der TIR liegt in der kontinuierlichen Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung in Recht, Ethik und Gesellschaft. Lexikon Tierschutzrecht Das Lexikon zum Tierschutzrecht erklärt die wichtigsten tierschutzrelevanten Begriffe und erläutert ihre rechtliche Erfassung. Hunderecht Das Hunderecht liefert eine Übersicht über das in den 26 Schweizer Kantonen aktuell geltende Hunderecht. Gesetzestexte Hier finden Sie sämtliche eidgenössischen und kantonalen tierrelevanten Rechtsbestimmungen thematisch geordnet in ihrer aktuellen Fassung auf einen Blick. Tierschutzstraffälle Die Datenbank mit allen d...
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2024 05 17 Brandschutzmassnahmen könnten Leben retten – eine Chronologie der Bemühungen zum Schutz landwirtschaftlich gehaltener Tiere aus Sicht der TIR
... Weise durch Brände in landwirtschaftlichen Tierhaltungsbetrieben. Betroffen sind jährlich hunderte, letztes Jahr sogar rund 1000 Tiere, die für menschliche Nahrungszwecke gezüchtet und gehalten werden. Die Risiken sind längst erkannt, dennoch fehlen bis heute griffige Vorgaben für Präventions-massnahmen, die Leben retten könnten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) macht den Bund gemeinsam mit sieben weiteren Organisationen in einem offenen Brief erneut auf seine Verantwortung aufmerksam. 17.05.2024 Seit 2018 beobachtet die TIR die Medienberichterstattung in Bezug auf Brandfälle in landw...
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Welchen Tatbestand erfüllen Gewaltdarstellungen an Tieren auf Social Media?
...erquälerei-Artikels in Art. 26 Tierschutzgesetz (TSchG). Wer ein Tier quält und die Handlung fotografiert oder filmt und anschliessend auf Social Media-Plattformen veröffentlicht, macht sich somit in erster Linie wegen eines Verstosses gegen das Schweizer Tierschutzgesetz strafbar, sofern die Tat in der Schweiz stattgefunden hat. In der Schweiz besteht mit Art. 135 Strafgesetzbuch (StGB) zudem ein Straftatbestand, der die Darstellung von Gewalt an Tieren (ohne schutzwürdigen kulturellen oder wissenschaftlichen Wert) ausdrücklich verbietet. Allerdings kommt diese Rechtsnorm in der Praxis nur se...
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Ist das Töten von Tieren erlaubt?
...Anlass besteht, ist in jedem Fall ethisch relevant und mit dem heutigen Schweizer Rechtsverständnis nicht vereinbar. Wird ein Tier getötet, so darf dies in jedem Fall nur auf bestimmte Art und Weise geschehen. Das Tierschutzgesetz (TSchG) verbietet es generell, Tieren ungerechtfertigt Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen bzw. sie in Angst zu versetzen. Die Tötung von Tieren hat folglich stets schmerzlos und unter fachgerechter Betäubung zu erfolgen. Auf eine Betäubung kann ausnahmsweise verzichtet werden, wenn ein Tier unverzüglich von seinem Leiden erlöst werden muss und eine sofortige Bet...
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Verhalten im Katastrophenfall
Darf ich mein Tier in einen Schutzraum mitnehmen? Grundsätzlich muss unterschieden werden, ob es sich um einen privaten oder einen öffentlichen Schutzraum handelt. In einem privaten Schutzraum, der sich beispielsweise im Keller eines Wohnhauses befindet, darf der Eigentümer des Schutzraums darüber entscheiden, ob Tiere darin erlaubt sind.In Bezug auf die Unterbringung von Tieren in öffentlichen Schutzräumen gibt es auf Bundesebene keine gesetzliche Regelung. Deshalb kann jeder Kanton oder gegebenenfalls jede Gemeinde selbst anordnen, ob Tiere in einem öffentlichen Schutzraum zugelassen werden....
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Tierversuchsarbeit
...ierversuche werden in vier Schweregrade unterschieden. Jene mit Schweregrad 0 gelten als nicht belastend. Zu ihnen gehören allerdings auch Experimente, für die Tiere vorgängig getötet werden. Die übrigen Versuche werden in leicht-, mittel- und hochbelastende Schweregrade (1–3) eingeteilt. Seit Beginn der statistischen Erhebungen im Jahr 1983 wurden in der Schweiz stets weit mehr als eine halbe Million Wirbeltiere in Versuchen eingesetzt. Zusätzlich wurden jährlich rund eine Million Zucht- und "Überschusstiere" in Schweizer Labors gehalten.Tierversuche sind ethisch kaum zu rechtfertigen...
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2004_04_01 Entlaufene Tiere finden wieder zurück
...hendeckenden Lösung in der ganzen Schweiz sind in den nächsten Monaten weitere Schritte nötig. 01.04.2004 Genau ein Jahr nach Inkrafttreten des aus der Initiative «Tiere sind keine Sache» entstandenen neuen Gesetzes erhalten die Tiere und die Tierhaltenden in der Schweiz eine weitere wichtige Errungenschaft. Waren Finder entlaufener Tiere bisher ratlos, an wen sie ihre Meldungen zu erstatten hatten, können sie sich seit gestern in fast jedem Kanton an eine offizielle Anlaufstelle wenden. Am 31. März ist die Frist zur Umsetzung eines Gesetzesartikels (Art. 720a neu ZGB) abgelaufen, wonach jede...
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2020 06 03 Medienmitteilung: Ständerat setzt bei der Schlachtung von Tieren weiterhin auf Vertrauen statt auf Kontrolle der Tierschutzkonformität
...avierende Verstösse in Schlachtbetrieben festgestellt hatte, reichte Ständerat Daniel Jositsch (SP/ZH) am 2. März 2020 eine Motion für die Einführung obligatorischer Videoüberwachungen in Schlachtbetrieben ein. Heute lehnte der Ständerat trotz offensichtlichen Handlungsbedarfs den Vorstoss ab. 03.06.2020 Zwischen Januar 2018 und März 2019 führte die Bundeseinheit für die Lebensmittelkette (BLK) eine schweizweite Untersuchung in 67 Schlachtanlagen durch. Ihr Bericht belegt systematisch vorliegende Missstände beim Betäuben und Entbluten von Tieren. Ein Zustand, der aus Sicht der Stiftun...
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2016_06_22 Jetzt kommt der Sommer: Lassen Sie Ihren Hund nicht im Auto zurück!
...dass die Temperatur in einem an der Sonne geparkten Auto innert kurzer Zeit stark ansteigt, werden im Sommer regelmässig Hunde in Fahrzeugen zurückgelassen. Solche Situationen können für die betroffenen Hunde qualvoll oder gar tödlich enden. Ihre Halter haben zudem mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. 22.06.2016 Selbst wenn durch das Offenlassen schmaler Fensterspalten vermeintlich für Frischluft gesorgt wird, stellt das Zurücklassen eines Hundes im geparkten Auto bei hohen Temperaturen eine Gefahr für das Wohlbefinden und das Leben des Vierbeiners dar. Die Lage wird oftmals unterschä...
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2015 09 30 Petition für ein Baujagdverbot im Kanton Zürich eingereicht
... im Rahmen des 2012 in ihrer Schriftenreihe veröffentlichten Rechtsgutachtens "Baujagd unter dem Aspekt des Tierschutz- und Jagdrechts" mit dieser aus tierschutzrechtlicher Sicht fragwürdigen Praktik kritisch auseinandergesetzt. 30.09.2015 Mit der Petition fordern die TPS und weitere Tierschutzorganisationen den Zürcher Kantonsrat auf, ein kantonales Baujagdverbot zu erlassen. Bis zu ihrer Übergabe anfangs dieser Woche hatten 7205 Personen die Petition unterzeichnet. Bei der sogenannten Baujagd werden speziell ausgebildete Hunde in die Baue von Füchsen und Dachsen geschickt, um diese ins ...