Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2026 04 15 TIR kritisiert Taubentötung in Zürich

    TIR kritisiert Taubentötung in Zürich Am Stadelhoferplatz in Zürich wurden vergangene Woche Tauben durch Wildhüter in eine Grossfalle gelockt, eingefangen, anschliessend durch einen Betäubungsschlag ruhig gestellt und durch einen Genickbruch getötet. Anschliessend wurden sie in Müllsäcken entsorgt. Die Stadt Zürich bestätigt die Aktion und begründet sie mit der "Bestandsregulierung": Ziel sei ein "kleiner, gesunder Taubenbestand". Als Hauptargumente werden die jährlich anfallenden grossen Mengen Taubenkot sowie mögliche Schäden an Infrastruktur und gesundheitliche Risiken genannt. Gleichzeitig...


  • 2014_02_05 Strenges Tierquäler-Urteil aus Frankreich - TIR hofft auf Signalwirkung für die Schweiz

    Strenges Tierquäler-Urteil aus Frankreich - TIR hofft auf Signalwirkung für die Schweiz Ein Strafgericht in Marseille (F) hat anfangs dieser Woche einen Tierquäler zu einer unbedingten Freiheitsstrafe verurteilt. Der Täter hatte seine Katze mehrfach zu Boden und gegen ein Gebäude geschleudert und Videoaufnahmen der Tat ins Internet gestellt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst das strenge Urteil und hofft auf eine Signalwirkung auch für die Schweiz. 05.02.2014 Gemäss Medienberichten hatte der Täter seine junge Katze "Oscar" mehrmals in die Luft geworfen, woraufhin das Tier ungebr...


  • 2014_07_14 Kein Auftrittsverbot für Cesar Millan

    Kein Auftrittsverbot für Cesar Millan  Im kommenden Herbst wird der wegen seinen Methoden umstrittene Hundetrainer Cesar Millan im Hallenstadion Zürich auftreten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hatte sich gemeinsam mit der "Initiative für gewaltfreies Hundetraining" für ein Auftrittsverbot oder zumindest für Auflagen stark gemacht. Das Zürcher Veterinäramt kommt nun jedoch zum Schluss, dass der Auftritt wie geplant stattfinden darf. 14.07.2014 Im Oktober 2014 wird der Hundetrainer Cesar Millan im Hallenstadion Zürich gastieren und anhand von lebenden Hunden seine Hundeerziehungsmeth...


  • Tierversuche

    Tierversuche Tierversuche Allgemeines Als Tierversuch wird jedes geplante und von einem Versuchswillen getragene Vorhaben bezeichnet, für das lebende Tiere verwendet werden. Neben einem allfälligen Gewinn an fachspezifischen Erkenntnissen ist dabei charakteristisch, dass die eingesetzten und in der Regel aus speziellen Zuchtbetrieben stammenden Tiere teilweise beträchtlichen physischen und psychischen Belastungen (Schmerzen, Ängsten, dauerhaften Schäden etc.) ausgesetzt und im Rahmen der Experimente oder in deren Anschluss häufig getötet werden. Tierversuche dienen sowohl der Grundlagenforschu...


  • 2010_07_07 TIR am IAHAIO-Weltkongress in Stockholm

    ...Animals in the Law: A Global Perspective – Update 2010" vorstellen. Die weltweit grösste Wissenschafts-Konferenz zur Mensch-Tier-Beziehung stiess auf ein sehr grosses Medieninteresse und wurde von rund 700 Teilnehmern besucht. 09.07.2010 Der alle drei Jahre stattfindende IAHAIO-Weltkongress ist ein viel beachtetes und bedeutendes Forum für Experten der verschiedenen Disziplinen der Mensch-Tier-Beziehung aus aller Welt. Wie schon bei den letzten Austragungen hatte die TIR auch diesmal die Gelegenheit, die rechtlichen Aspekte des Themas auszuleuchten. Im Rahmen einer Special Session mit dem Tite...


  • 2020 05 18 TIR analysiert bundesrätliche Ablehnung einer Videoüberwachung in Schlachtbetrieben

    TIR analysiert bundesrätliche Ablehnung einer Videoüberwachung in Schlachtbetrieben Nachdem eine Untersuchung der Bundeseinheit für die Lebensmittelkette (BLK) gravierende Verstösse in Schlachtbetrieben festgestellt hat, verlangen Ständerat Daniel Jositsch (SP/ZH) und Nationalrätin Meret Schneider (GPS/ZH) nun eine unabhängige Kontrolle des Schlachtvorgangs. Die Einführung einer Videoüberwachung in Schlachtbetrieben lehnt der Bundesrat indessen ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) nimmt hierzu Stellung. 18.05.2020 Bereits in der Vergangenheit brachten verdeckte Videoaufnahmen aus Schla...


  • 2021 12 23 TIR bittet um Mithilfe: Stoppen wir gemeinsam die Einfuhr von Jagdtrophäen!

    TIR bittet um Mithilfe: Stoppen wir gemeinsam die Einfuhr von Jagdtrophäen! Die Jagd auf exotische Tiere ist sowohl aus Arten- als auch aus Tierschutzsicht problematisch. Aktuell hat das Parlament die Möglichkeit, ein wichtiges Zeichen zu setzen und den Import von Jagdtrophäen, die von Tieren gefährdeter Arten stammen, zu verbieten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bittet die Öffentlichkeit, den Ständerat in einem offenen Brief auf die Dringlichkeit dieses Anliegens aufmerksam zu machen. 23.12.2021 Trophäenjagd bezeichnet die Jagd auf Wildtiere mit dem Ziel, das ganze Tier oder Teile d...


  • 2016_03_03 Trophäenjagd auf bedrohte Tierarten im Ausland – Jagdtourismus

    Trophäenjagd auf bedrohte Tierarten im Ausland – Jagdtourismus Seit Anfang des Jahres widmet sich Tier im Recht (TIR) in einem neuen Projekt der Problematik der Wilderei und des Handels mit lebenden Tieren, Jagdtrophäen und illegal erstandenen Tierprodukten. Bereits im vergangenen Jahr hat die TIR mögliche Lösungsansätze für tier- und artenschutzrechtliche Probleme in Kenia und Simbabwe untersucht. Ein mit dem Tod des Löwen Cecil in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerücktes und kontrovers diskutiertes Thema stellt die Trophäenjagd dar. 03.03.2016 Afrika ist wegen der sogenannten "Big Five" ...


  • 2016_01_21 TIR an Konferenz zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES)

    TIR an Konferenz zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) Vom 11. bis 15. Januar 2016 tagte in Genf der ständige Ausschuss des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES). Circa 500 Vertreter von Regierungen und Organisationen diskutierten über die Regulierung des internationalen Handels mit gefährdeten Tier- und Pflanzenarten. Viele Tierarten sind infolge des wachsenden internationalen Handels mit lebenden Tieren oder Tierprodukten gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht. 21.01.2016 Das CITES ist ein internationales Handelsübereinkommen, das zum Ziel hat, durch einen kontrollie...


  • 2015_01_16 "Blick am Abend" berichtet über Schweizer Tierschutzstrafpraxis

    "Blick am Abend" berichtet über Schweizer Tierschutzstrafpraxis In ihrer Ausgabe vom 14. Januar 2015 hat die Pendlerzeitung "Blick am Abend" ausführlich über die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) berichtet. Der Beitrag konzentrierte sich auf die Darstellung schwerer Tierschutzdelikte. Dem Leser wird ein Eindruck über die strafrechtliche Ahndung von Tierschutzverstössen und die immer noch bestehenden Vollzugsmängel im Tierschutzstrafrecht vermittelt. 16.01.2015 Im Rahmen einer Medienkonferenz hat die TIR am 27. November 2014 ihre umfassende A...


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