Stiftung für das Tier im Recht
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2006_09_22 Radio-Sendung "Input" DRS 3: Spitzenmedizin für die Katz?
Radio-Sendung "Input" DRS 3: Spitzenmedizin für die Katz? Radio-Sendung "Input" DRS 3: Spitzenmedizin für die Katz? Besorgte Halterinnen und Halter von Heimtieren lassen ihren Tieren zum Teil sehr teure Behandlungen zugute kommen. Klar gehört es zur gesetzlichen Pflicht von Tierhaltern, sich der Gesundheit der eigenen Tiere anzunehmen. Wer dies unterlässt, könnte sich wegen mangelhafter Pflege des Tieres strafbar machen (Tierschutzstraffälle; Typisierte Fallgruppe (Detail) Hunde: Mangelhafte Haltung, Pflege und Nährung). Und doch stellt sich die Frage nach den allfälligen Grenzen der Spitzenme...
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2005_01_27_Die-neue-Direktzahlungs-Kürzungsrichtlinie-der-Landwirtschaftsdirektorenkonferenz
Die neue Direktzahlungs-Kürzungsrichtlinie der Landwirtschaftsdirektorenkonferenz vom 27.01.2005 11.02.2005 Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst grundsätzlich die Bemühungen der kantonalen Landwirtschaftsdirektoren um eine Vereinheitlichung des Sanktionssystems und mehr Transparenz in der Politik bei der Verteilung bzw. Kürzung von Staatsbeiträgen an landwirtschaftliche Betriebe. Aus tierschützerischer Sicht können zwar nicht alle Neuerungen überzeugen. Bedauerlich ist insbesondere die Aufhebung des bislang in der Richtlinie vorgesehenen Ausschlusses von den Direktzahlungen für Landwirt...
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2016 09 20 Friendsmail Nr. 43: Strafanzeige gegen Zirkus Royal / TIR-Publikation zu "Animal Dignity" / Vortrag Peter Sankoff
Friendsmail Nr. 43: Strafanzeige gegen Zirkus Royal / TIR-Publikation zu "Animal Dignity" / Vortrag Peter Sankoff 20. September 2016 Liebe Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Der Schweizer Circus Royal zeigt in dieser Saison eine fragwürdige Löwennummer. Demonstriert wird dabei in erster Linie die Machtposition des Menschen über wilde Tiere. Während die Löwen einerseits durch Provokation mit Peitsche und Stock aggressiv wirken sollen, werden sie anderseits durch Tätscheln und Kraulen zu willenlosen Kuscheltieren degradiert. Die fragwürdige Tiernummer impliziert, dass der Mensch als...
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2016 03 08 Friendsmail Nr. 41: 20 Jahre Tier im Recht – die TIR feiert Geburtstag und verleiht erstmals den TIR Tierschutzrecht Award!
Friendsmail Nr. 41: 20 Jahre Tier im Recht – die TIR feiert Geburtstag und verleiht erstmals den TIR Tierschutzrecht Award! 8. März 2016 Liebe Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Happy Birthday TIR! Wie schnell doch die Zeit vergeht – in diesem Monat feiern wir tatsächlich bereits unseren 20. Geburtstag. Seit 1996 machen wir uns für einen kontinuierlich verbesserten Rechtsschutz für Tiere stark. In dieser Zeit haben wir uns zur grössten Tierschutzorganisation in ganz Europa entwickelt, die sich auf die juristischen Aspekte der Mensch-Tier-Beziehung spezialisiert hat. Mit unserer be...
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2025 10 03 Friendsmail Nr. 68: Tier erst Recht! – Unser Podcast ist online
Friendsmail Nr. 68: Tier erst Recht! – Unser Podcast ist online Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Es gibt aufregende Neuigkeiten: Mit "Tier erst Recht!" lancieren wir heute unseren eigenen Podcast. In der ersten Folge erzählt Geschäftsleiter Gieri Bolliger, wie er zur TIR kam, was ihn antreibt und warum das Tierrecht uns alle betrifft. Ab heute erwartet Sie alle zwei Wochen eine neue Episode mit persönlichen Einblicken, vertieften Gesprächen und spannenden Hintergründen.Auch unser TIR-Webinar steht in den Startlöchern: Ab dem 15. Oktober bieten wir Ihnen Onl...
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2016_05_25 TIR enttäuscht: Gerichtsentscheid erachtet Töten von Eintagsküken als mit deutschem Tierschutzgesetz vereinbar
TIR enttäuscht: Gerichtsentscheid erachtet Töten von Eintagsküken als mit deutschem Tierschutzgesetz vereinbar Das Oberverwaltungsgericht Münster urteilte am vergangen Freitag, dass das sogenannte maschinelle Töten männlicher Küken aus Legehennenrassen mit dem deutschen Tierschutzgesetz vereinbar sei. Es bestätigt damit die erstinstanzlichen Urteile des Verwaltungsgerichts Minden, das die per Ordnungsverfügung ausgesprochenen Verbote gegen Brütereien in Nordrhein-Westfalen (NRW) aufgehoben hatte. Mit einem Erlass hatte das zuständige Ministerium die umstrittene Praxis in NRW stoppen wol...
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2016_05_31 Tierschutzorganisationen fordern Schweizer Import- und Transitverbot für Jagdtrophäen
Tierschutzorganisationen fordern Schweizer Import- und Transitverbot für Jagdtrophäen Der Nationalrat wird voraussichtlich in der Sommersession eine Motion zum Importverbot von Jagdtrophäen behandeln. Jedes Jahr kostet die Trophäenjagd auf Eisbären, Löwen, Elefanten und andere, teilweise stark gefährdete Arten Tausenden von Tieren das Leben. OceanCare, Animal Trust, Pro Wildlife und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordern daher gemeinsam mit Nationalrätin Maya Graf ein Einfuhr- und Durchfuhrverbot von Jagdtrophäen für die Schweiz. Prominente Unterstützung bekommen sie von Seiten Hanne...
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2017 05 03 Schweizer Tierschutzorganisationen veröffentlichen gemeinsames Communiqué zu schwerstbelastenden Primatenversuchen
Schweizer Tierschutzorganisationen veröffentlichen gemeinsames Communiqué zu schwerstbelastenden Primatenversuchen 51 Schweizer Tierschutzorganisationen erachten das Urteil des Zürcher Verwaltungsgerichts zum schwerstbelastenden Primatenversuch als unverhältnismässig und rechtswidrig. In einem gemeinsamen Communiqué kritisieren den Widerspruch zu einem höherstehenden Bundesgerichtsurteil, die krasse Verletzung der Tierwürde und die Überschreitung jeglicher moralisch-ethischer Grenzen. 03.05.2017 Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat mit seinem Urteil vom 5. April 2017 den Weg für ...
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2018 01 24 TIR lehnt Gegenvorschlag zur Hornkuh-Initiative ab
TIR lehnt Gegenvorschlag zur Hornkuh-Initiative ab Die Initiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)" bezweckt, die Erhaltung von behornten Rindern und Ziegen bundesweit finanziell zu unterstützen. Während Bundesrat und Ständerat die Ablehnung der Initiative ohne Gegenvorschlag empfehlen, hat die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N) nun einen indirekten Gegenvorschlag zur Hornkuh-Initiative vorgestellt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt diesen ab und hält an ihrer Unterstützung des Initiativbegehrens fest. 24.01...
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2019 09 27 TIR enttäuscht – Nationalrat lehnt Verbot schwerbelastender Tierversuche ab
TIR enttäuscht – Nationalrat lehnt Verbot schwerbelastender Tierversuche ab Der Nationalrat hat am vergangenen Mittwoch einen von Maya Graf (GPS/BL) eingereichten Vorstoss für ein Verbot schwerbelastender Tierversuche mit 114 zu 60 Stimmen abgelehnt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bedauert diesen Entscheid, da solche Versuche ihrer Ansicht nach nicht mit dem tierschutzrechtlichen Grundprinzip des Schutzes der Tierwürde vereinbar sind. 27.09.2019 Tierversuche werden in der Schweiz je nach Höhe der Belastung, der die Tiere ausgesetzt sind, in vier Schweregrade (SG) von SG 0 bis SG 3 ei...