Stiftung für das Tier im Recht
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2015_09_16 TIR regelmässig bei "Zeitlupe online"
...ne" Seit Juni berät die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) die Leserinnen und Leser des Magazins "Zeitlupe online" bei Alltagsproblemen rund um das Tier im Recht und informiert über tierschutzrechtliche Themen. 16.09.2015 Die "Zeitlupe" – das Magazin der Pro Senectute Schweiz – informiert ihre Leserschaft in ihrer Online-Ausgabe seit diesem Sommer auch über tierschutzrechtliche Themen. Im Rahmen einer eigenen Kolumne beleuchtet die TIR regelmässig verschiedene Aspekte rund um das Tier im Recht. In den bisher erschienen Beiträgen widmete sie sich den Fragen, welche Tiere vom Tierschutzrecht g...
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2015_06_25 BLV-Bericht bestätigt dringende Notwendigkeit eines Pelzimportverbots
...enen Jahr verfasst. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und die Alliance Animale Suisse weisen erneut auf die dringende Notwendigkeit eines entsprechenden Importverbots hin. 25.06.2015 Zwar zeigt sich das BLV in seinem Bericht hinsichtlich der Umsetzung der Deklarationspflicht vorsichtig optimistisch und ist zuversichtlich, dass in der kommenden Herbst-/Wintersaison eine "weitere Verbesserung" der Einhaltung der Rechtsvorschriften erzielt werde. Dass die Anforderungen der seit einem Jahr rechtsverbindlichen Normen, die der Kundschaft lediglich ein Minimum an Transparenz bieten, überwiegen...
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2015_04_20 Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit
...er Leine zu führen. Die TIR bittet alle Hundehaltenden, dafür zu sorgen, dass ihre Hunde die Wildtiere weder stören noch jagen – unabhängig davon, ob in ihrem Kanton eine Leinenpflicht besteht. 20.04.2015 Die Frage, wann Hunde anzuleinen sind, wird von Kanton zu Kanton unterschiedlich beantwortet. In den Frühlingsmonaten, in denen viele Wildtiere setzen und brüten, sehen zahlreiche Kantone zum Schutz des Wildes strenge Vorschriften für das Ausführen von Hunden im Wald vor.Jeder Kanton setzt die Leinenpflicht für die Brut- und Setzzeit selber festSo beispielsweise müssen in den Kantonen Aargau ...
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2014_01_08 TIR in Rundschaubeitrag vom 8. Januar 2014
...r 2014 widmete sich die "Rundschau" unter anderem dem Thema Pelz und beschäftigte sich dabei insbesondere mit dem fraglichen Nutzen der Pelzdeklarationsverordnung. Als Expertin kommt im Beitrag auch die stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Vanessa Gerritsen, zu Wort. 08.01.2014 Die üblichen Methoden der Pelzproduktion sind für die betroffenen Tiere mit massiven Leiden verbunden und stellen nach schweizerischen Massstäben klare Tierquälereien dar. Dennoch kommt das Tragen von Jacken mit Pelzbesätzen seit einigen Jahren wieder vermehrt in Mode. 2013 ist in...
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2014_07_10 TIR informiert: Was ist bei Reisen mit Tieren zu beachten?
...Tieren zu beachten? Die grossen Sommerferien stehen vor der Tür. Auch viele Tierhalter verreisen während dieser Zeit - mit oder ohne ihre Tiere. In beiden Fällen sind frühzeitig Abklärungen und Vorbereitungen zu treffen, damit die verdienten Ferien für Mensch und Tier reibungslos und angenehm verlaufen. 10.07.2014 Wer mit seinem Heimtier ins Ausland verreisen möchte, sollte sich vorher gut informieren, ob dies überhaupt möglich ist. Sowohl für die Einreise in der EU als auch in viele Drittstaaten bestehen für Tiere sehr restriktive Vorschriften. Seit die Einreisebestimmungen für Länder der EU ...
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2014_09_17 TIR erfreut: Ständerat stimmt Importverbot für Robbenprodukte zu
...Freysinger (SVP/VS) die Motion "Importverbot für Robbenprodukte" ein. Diese verlangt, dass die Schweiz die Ein- und Ausfuhr sämtlicher Robbenprodukte sowie den Handel mit solchen verbietet. An seiner gestrigen Sitzung hat der Ständerat dem Vorstoss nun zugestimmt. 17.09.2014 Nachdem der Nationalrat bereits im Jahr 2011 der Motion des Walliser SVP-Nationalrats Oskar Freysinger über ein Importverbot für Robbenprodukte zustimmte, verlangte der Ständerat die Sistierung des Anliegens bis zum endgültigen Entscheid der Welthandelsorganisation WTO zum EU-Handelsverbot für Robbenprodukte aus dem Jahre ...
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2010_04_10 TIR mit neuer Rubrik in der Bünder Woche
...he (BÜWO) unterhält die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ab sofort jeden Monat eine Ratgeber-Doppelseite. Der Geschäftsleiter der TIR stellt die Stiftung in der ersten Folge in einem Interview vor. 21.04.2010 Mit einer Auflage von rund 100'000 Exemplaren stellt die Bünder Woche in der Südostschweiz die bedeutendste Wochenzeitung dar. Umso mehr freut es die TIR, dass mit der BÜWO eine langfristige Zusammenarbeit im Rahmen ihres sehr beliebten "Tiarli-Eggas" vereinbart werden konnte. Ab sofort erscheint immer am ersten Mittwoch des Monats eine Ratgeber-Rubrik, in der die TIR einen bestimmten...
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2010_06_25 TIR erfreut: Walfangverbot bleibt bestehen
...tägiger Debatte hat die Internationale Walfangkommission (IWC) ein umstrittenes Kompromisspapier verworfen. Zwei Tage haben die 88 Länder der IWC im marokkanischen Agadir hinter verschlossenen Türen um einen Textentwurf des Walfangs gerungen, um ihn schliesslich zu verwerfen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich darüber erfreut. 15.06.2010 Der Entwurf hätte Japan, Island und Norwegen erlaubt, zehn Jahre lang Wale in festen Quoten zu fangen. Jetzt bleibt das internationale Walfangverbot von 1986 in Kraft. Allerdings haben sich drei Länder seit jeher nicht daran gehalten – sie erk...
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2009_10_19 Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in der "Arena" zum Thema Tierversuche
...ersuche diskutiert. Die Seite des Tierschutzes wurde dabei unter anderem von Dr. Antoine F. Goetschel, Zürcher Tieranwalt und Stiftungsrat der TIR, sowie von Dr. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR, vertreten. 19.10.2009 Das Bundesgericht hatte entschieden, dass die fraglichen Affenversuche nicht zuzulassen seien, da es die Belastung, die diese für die Affen bedeuteten, als schwerer wiegend erachtete als den zu erwartenden Nutzen für die Menschen. Während der Entscheid von der Seite der Forschung und der Pharmakonzerne (unter anderem vertreten durch Adriano Aguzzi, Hirnforscher Universität...
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2007_09_16 Rassenverbot für Hunde stösst auf Ablehnung
...n aber auch bereit, die bisherigen Wildwüchse im kantonalen Hunderecht zugunsten einer vernünftigen eidgenössischen Lösung aufzugeben? 16.09.2007 Seit Anfang der politischen und medialen Diskussion um gefährliche Hunde hat sich die Stiftung für das Tier im Recht gegen ein Rassenverbot ausgesprochen. Endlich findet sie damit Gehör: Zum Abschluss des Vernehmlassungsverfahrens vermeldet die Schweizerische Depeschenagentur, die Kantone und alle politischen Parteien sprächen sich gegen Rassenverbote aus. Ausser der Gesellschaft Schweizerischer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) wird im Artikel daneb...