Stiftung für das Tier im Recht

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  • Graubünden

    ...korb anzulegen oder an der Leine zu führen, das Tier nur von bestimmten Personen ausführen zu lassen, Hunde zu kastrieren bzw. zu sterilisieren, entschädigungslos an einem neuen Ort zu platzieren oder zu töten (Art. 66 Abs. 1 VetG/GR). 4. Geplante Gesetzesänderungen Zurzeit sind keine weiteren Gesetzesänderungen geplant. Hinweis Tier im Recht (TIR) ist bemüht, die Entwicklungen zum kantonalen Hunderecht fortlaufend zu dokumentieren. Aufgrund der aussergewöhnlich vielen gesetzlichen und praktischen Änderungen zum Thema kann für absolute Aktualität und Vollständigkeit der Angaben jedoch keine G...


  • Tierkämpfe

    ...ohl der Tiere immer an erster Stelle steht. Weder im Training noch im Rahmen von Wettkämpfen dürfen den Tieren Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste zugefügt werden, um sie zu Höchstleistung zu treiben. Gelegentlich werden jedoch auch klassische Kampfsituationen zwischen Mensch und Tier und von Tieren untereinander (egal welcher Art) als "Sport" bezeichnet. Als Tierkampf in diesem Sinne gilt die körperliche Auseinandersetzung von Tieren mit anderen Tieren (gleicher oder anderer Art) oder mit Menschen. Dies gilt für Stierkämpfe ebenso wie für Hunde- oder Hahnenkämpfe oder für Kämpfe zwis...


  • Zuteilung

    ...haftlichem Eigentum an Tieren das Alleineigentum im Streitfall jener Partei zuzusprechen, die ihnen in tierschützerischer Hinsicht die bessere Unterbringung gewährleistet. Hierbei ist einzig auf die Interessen des Tieres an tiergerechter Haltung, Pflege und Unterbringung abzustellen. Zu diesem Zweck kann der Richter über die Partei- und Zeugenbefragung hinaus beispielsweise auch den behandelnden Tierarzt in das Beweisverfahren einbeziehen und allenfalls ein Gutachten bei einer anerkannten Fachperson aus den Bereichen Heimtierethologie oder Tierpsychologie einfordern. Jene Partei, die das Tie...


  • Speziesismus

    ...und orientiert sich an Bezeichnungen anderer Diskriminierungsformen wie "Sexismus" oder "Rassismus". Speziesistische Haltungen sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Unzählige Tiere leiden und sterben, weil Menschen sie ausbeuten und ihre Interessen nicht respektieren. Eine Haltung, die solchen Verletzungen gleichgültig gegenübersteht, ist eindeutig speziesistisch.  Ansätze, die die Nutzung von Tieren akzeptieren, solange deren Beeinträchtigung möglichst gering gehalten wird, sind ebenfalls als speziesistisch einzuordnen, solange sie nicht auch die Nutzung von Menschen unter vergleich...


  • 2011_09_14 TIR fordert Verbot der Einzelhaltung von Kaninchen

    ...öhten Anforderungen an Wissen und Geduld begründet, die die Gruppenhaltung von Kaninchen an die Tierhalter stellt. Der zusätzliche Aufwand zur Umsetzung einer artgerechten Gruppenhaltung ist Kaninchenhaltern aber durchaus zumutbar. So haben mittlerweile auch immer mehr Schweizer Detaillisten auf Kaninchenfleisch aus Gruppenhaltung umgestellt.Eine Überprüfung der aktuellen Rechtslage zeigt, dass die Einzelhaltung von Kaninchen – unabhängig davon, ob sie als Zucht- und Masttiere oder als Heimtiere gehalten werden – mit den allgemeinen Bestimmungen der Tierschutzgesetzgebung nicht vereinbar ist. ...


  • 2015_08_28 Band 14 der TIR-Schriftenreihe erschienen

    ...eserinnen und Leser an die kontroverse Debatte heran, ob die bestehenden Tierschutzvorschriften im Sinne einer Reform weiter ausgebaut werden sollen oder ob es eine Revolution braucht, die die bisherigen Paradigmen auflöst und den Tieren eigene Rechte zugesteht.Das Buch ist aus der Eröffnungskonferenz "Animal Law: Reform or Revolution?" des Doktoratsprogramms "Law and Animals: Ethics at Crossroads" (2012 – 2016) an der Juristischen Fakultät der Universität Basel hervorgegangen. "Law and Animals" ist ein noch junges, aber zukunftsträchtiges Forschungs- und Rechtsgebiet, das sich mit allen Aspek...


  • 2015_06_25 BLV-Bericht bestätigt dringende Notwendigkeit eines Pelzimportverbots

    ...diglich ein Minimum an Transparenz bieten, überwiegend noch immer nicht eingehalten werden, ist aus Sicht des Tierschutzes jedoch höchst bedenklich.Der administrative Aufwand beim BLV steht in keinem Verhältnis zum Nutzen, den die Deklarationspflicht für die Konsumentenschaft und insbesondere für einen effektiven Schutz der betroffenen Pelztiere mit sich bringt. Ein besonderes Problem sieht die TIR im Umstand, dass das Verkaufspersonal nach wie vor einen bedenkenswert niedrigen Wissensstand hinsichtlich der Haltung und Tötung der Tiere sowie der Rechtslage aufweist und die interessierte Kundsc...


  • Newsmeldungen 2014

    ...1.02.20142012 wurde an der Veterinärmedizinischen Universität Wien das Projekt "VETHICS FOR VETS – Ethik in der amtstierärztlichen Praxis" ins Leben gerufen. Dieses hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird vom österreichischen Bundesministerium für Gesundheit finanziert. Per 1. April 2014 sucht das Messerli Forschungsinstitut eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder einen wissenschaftlichen Mitarbeiter für die Unterstützung des Projekts. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über die vermehrte Diskussion tierethischer Themen auf wissenschaftlicher Ebene. Kanton Zug schickt Ent...


  • 2014_10_17 TIR begrüsst Urteil des Regionalgerichts Berner Oberland betreffend Tierquälerei

    ...dung gab der Halter an, mit der Hundehaltung überfordert gewesen zu sein. Der Tierschutz Region Thun zeigte den Mann in der Folge wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz an. Die Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren nicht aufgenommen, worauf der Dachverband Berner Tierschutzorganisationen (DBT) als Privatklägerschaft Beschwerde erhob.Obwohl die Tötung der Hündin tierschutzkonform vorgenommen und deren Körper fachgerecht entsorgt wurde, ist der zuständige Gerichtspräsident der Argumentation des DBT gefolgt und hat das Vorliegen einer mutwilligen Tötung bejaht. Der Beschuldigte habe aus ein...


  • 2014_11_12 TIR erfreut über mehr Transparenz im Bereich Tierversuche

    ... allfälligen Gewinn an fachspezifischen Erkenntnissen ist dabei charakteristisch, dass die eingesetzten und in der Regel aus speziellen Zuchtbetrieben stammenden Tiere teilweise beträchtlichen physischen und psychischen Belastungen (Schmerzen, Ängsten, dauerhaften Schäden etc.) ausgesetzt und im Rahmen der Experimente oder in deren Anschluss häufig getötet werden.Die Notwendigkeit und ethische Zulässigkeit von Tierversuchen bilden einen besonders sensiblen und kontrovers behandelten Diskussionspunkt innerhalb der Mensch-Tier-Beziehung. Diesem Umstand versucht der Gesetzgeber mit einer Bewillig...


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