Stiftung für das Tier im Recht
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2023 03 22 TIR fassungslos: Der Beschuldigte im Skandal-Fall Hefenhofen wird in Bezug auf nahezu alle Tierquälereivorwürfe freigesprochen
TIR fassungslos: Der Beschuldigte im Skandal-Fall Hefenhofen wird in Bezug auf nahezu alle Tierquälereivorwürfe freigesprochen Gestern fand in Arbon (TG) die Urteilsverkündung im Tierquälerei-Fall Hefenhofen statt. Tierhalter U.K. wurde zu einer bedingten Freiheitsstrafe von acht Monaten und einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen à 10 Franken verurteilt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht und fassungslos, dass der Beschuldigte hinsichtlich seiner tierschutzrelevanten Delikte vollkommen unzureichend zur Rechenschaft gezogen wird. 22.03.2023 Der Fall Hefenhofen machte 2017 lan...
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2023 06 20 TIR referiert an Ausbildungskonferenz für Strafverfolgungs- und Veterinärbehörden in Bosnien Herzegowina
TIR referiert an Ausbildungskonferenz für Strafverfolgungs- und Veterinärbehörden in Bosnien-Herzegowina Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) durfte im Mai in Sarajevo eine Schulung für Strafverfolgungs- und Veterinärbehörden durchführen. Kernthema der von Animal Friends Bosnia organisierten Ausbildungskonferenz war die Untersuchung und Sanktionierung von Tierschutzdelikten. Die Veranstaltung war ein grosser Erfolg und die Zusammenarbeit mit Animal Friends Bosnia soll weiter intensiviert werden. 20.06.2023 Am 10. Mai hatte die TIR die Möglichkeit, in Bosnien-Herzegowina an einem Ausbildun...
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2024 11 14 Alternativen zu Tierquälerei: Warum Pelz und Daunen der Vergangenheit angehören sollten
Alternativen zu Tierquälerei: Warum Pelz und Daunen der Vergangenheit angehören sollten Ob als Kapuzenkragen, Jackenfüllung oder Bommel auf Mützen: Pelz- und Daunenprodukte werden in den Wintermonaten leider vielerorts noch immer getragen. Oft gerät dabei in Vergessenheit, dass mit ihrer Herstellung grosses Tierleid verbunden ist und auch tierquälerisch hergestellte Produkte in der Schweiz verkauft werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich daher bereits seit vielen Jahren für ein Importverbot ein. 14.11.2024 In der Schweiz existieren seit Langem keine Pelzfarmen mehr. Die Pel...
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2025 06 19 TIR warnt vor Hitzestress bei Hunden: Wenn Autos und Asphalt zur Lebensgefahr werden
TIR warnt vor Hitzestress bei Hunden: Wenn Autos und Asphalt zur Lebensgefahr werden Obwohl allgemein bekannt sein sollte, dass die Temperatur in einem an der Sonne geparkten Auto innert kurzer Zeit stark ansteigt, werden auch im Sommer regelmässig Hunde in Fahrzeugen zurückgelassen. Solche und andere gefährliche Situationen in den warmen Monaten können für die betroffenen Tiere qualvoll oder gar tödlich enden. Ihre Halter haben zudem mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. 19.06.2025 Selbst wenn durch das Offenlassen schmaler Fensterspalten vermeintlich für Frischluft gesorgt wird, ste...
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Darf ein Jäger einen Hund abschiessen, wenn dieser im Wald ein Reh aufspürt?
Darf ein Jäger einen Hund abschiessen, wenn dieser im Wald ein Reh aufspürt? Darf ein Jäger einen Hund abschiessen, wenn dieser im Wald ein Reh aufspürt? Wie mit wildernden Hunden umgegangen wird, ist von Kanton zu Kanton verschieden. Die sogenannte Jagdhoheit, das heisst die Kompetenz zum detaillierten Erlass jagdrechtlicher Bestimmungen, liegt bei den Kantonen. Der Bund legt hierzu nur Rahmenvorschriften fest. Jeder Kanton kann daher selber entscheiden, ob er Jagdaufsehern, Grenzwächtern oder der Polizei das Schiessen auf wildernde Hunde – unter Umständen sogar ohne Vorwarnung – erlauben sol...
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Wer muss für den Schaden aufkommen, den ein fremdes Pferd bei einem Ausritt verursacht?
Wer muss für den Schaden aufkommen, den ein fremdes Pferd bei einem Ausritt verursacht? Wer muss für den Schaden aufkommen, den ein fremdes Pferd bei einem Ausritt verursacht? Auch wenn man selber nicht Eigentümer eines Tieres ist, kann man für den vom Tier verursachten Schaden verantwortlich gemacht werden. Der haftpflichtrechtliche Begriff des Halters und der des Eigentümers müssen nicht in jedem Fall die gleiche Person bezeichnen. Für die Fragen, wer als Halter im haftpflichtrechtlichen Sinn angesehen werden kann, ist vielmehr entscheidend, wer das Tier so gut kennt, dass er es unter Kontro...
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Besteht ein Rücknahmerecht des Verkäufers, wenn ein verkauftes Tier am neuen Platz nicht artgerecht gehalten wird?
Besteht ein Rücknahmerecht des Verkäufers, wenn ein verkauftes Tier am neuen Platz nicht artgerecht gehalten wird? Besteht ein Rücknahmerecht des Verkäufers, wenn ein verkauftes Tier am neuen Platz nicht artgerecht gehalten wird? Nach Vertragsschluss hat der Verkäufer in der Regel kein Recht mehr darauf mitzubestimmen, wie das Tier beim neuen Eigentümer gehalten wird. Bereut er im Nachhinein, das Tier an jemanden verkauft zu haben, der es seiner Auffassung nach schlecht hält, kann er es daher nicht einfach wieder zurücknehmen. Verträge sind grundsätzlich einzuhalten. Nach den allgemeinen Regel...
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Darf mein Chef mir verbieten, mein Tier an den Arbeitsplatz mitzunehmen?
Darf mein Chef mir verbieten, mein Tier an den Arbeitsplatz mitzunehmen? Darf mein Chef mir verbieten, mein Tier an den Arbeitsplatz mitzunehmen? Weil das Arbeitsrecht keine entsprechenden Vorschriften enthält, kann der Arbeitgeber alleine entscheiden, ob und welche Tiere an den Arbeitsplatz mitgenommen werden dürfen. Generelle Verbote sind aus hygienischen Gründen denkbar, etwa in Metzgereien oder Lebensmittelgeschäften. Ausnahmen werden bei behinderten oder blinden Menschen gemacht, die für die Bewältigung ihres Alltags auf einen Hund angewiesen sind. Ihnen ist das Mitbringen ihres Tieres an...
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2016 01 26 Medienmitteilung: Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat
Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat Die drei Tierschutzvertreter der Zürcher Tierversuchskommission haben den Rekurs gegen die höchstbelastenden Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen ans Verwaltungsgericht weitergezogen. In einem offenen Brief äussern die Stiftung für das Tier im Recht und der Zürcher Tierschutz, die sich im KKT für kantonale Tierschutzfragen zusammengeschlossen haben, ihr grosses Bedauern über den Entscheid des Zürcher Regierungsrates. Der Brief wird von 46 Schweizer Tierschutzorganisationen ...
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2014_02_05 Strenges Tierquäler-Urteil aus Frankreich - TIR hofft auf Signalwirkung für die Schweiz
Strenges Tierquäler-Urteil aus Frankreich - TIR hofft auf Signalwirkung für die Schweiz Ein Strafgericht in Marseille (F) hat anfangs dieser Woche einen Tierquäler zu einer unbedingten Freiheitsstrafe verurteilt. Der Täter hatte seine Katze mehrfach zu Boden und gegen ein Gebäude geschleudert und Videoaufnahmen der Tat ins Internet gestellt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst das strenge Urteil und hofft auf eine Signalwirkung auch für die Schweiz. 05.02.2014 Gemäss Medienberichten hatte der Täter seine junge Katze "Oscar" mehrmals in die Luft geworfen, woraufhin das Tier ungebr...