Stiftung für das Tier im Recht
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Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
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Delikatessen
...rquälerei nach Art. 26 Abs. 1 lit. a oder b TSchG vor. So ist beispielsweise das bei der Produktion von Froschschenkeln oftmals praktizierte Ausreissen der Beine bei lebendigem Leib ebenso wenig zulässig, wie das Herausschneiden des Kaviars aus dem noch lebenden Fisch. Nach Ansicht der TIR ebenfalls nicht mit dem Tierschutzrecht vereinbar ist das Kochen von Hummern ohne vorhergehende Betäubung.Selbst wenn verschiedene Produktionsmethoden in der Schweiz verboten sind, bleibt der Umstand problematisch, dass entsprechende Produkte uneingeschränkt in die Schweiz eingeführt und hierzulande g...
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Verbotene Handlungen
...6 TSchV i.V.m. Art. 26 und 28 TSchG verschiedene Handlungen an Tieren ausdrücklich. Rechtliche Erfassung Art. 16 Abs. 1 TSchV untersagt das Misshandeln, Vernachlässigen und unnötige Überanstrengen von Tieren. Unter den Begriff der Misshandlung fallen dabei nicht nur körperliche Eingriffe, sondern auch das Zufügen psychischer Schmerzen, Leiden und Schäden sowie das Versetzen eines Tieres in einen Angstzustand. Ausdrücklich verboten sind überdies unter anderem das quälerische oder mutwillige Töten von Tieren (Art. 16 Abs. 2 lit. a bzw. c TSchV), das Veranstalten von Kämpfen mit oder zwischen Ti...
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Verzichttiere
...rquälerei nach Art. 26 Abs. 1 lit. e TSchG und wird mit Freiheitsstrafe oder Geldstrafe sanktioniert. Der Eigentümer, der sein Tier verlässt oder aussetzt, verzichtet auf sämtliche Herrschaftsansprüche. Im Gegensatz zur Situation bei Findeltieren kommt es bei der Abgabe eines Verzichttieres in einem Tierheim zu einer sofortigen Eigentumsübertragung. Voraussetzung hierfür sind nach Art. 714 ZGB die Übertragung des Besitzes auf den Erwerber in Form der Übergabe des Tieres an das Tierheim im Sinne von Art. 922 ZGB, die Befugnis des Veräusserers zur Eigentumsübertragung, ein gültiger Rechtsgrun...
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Werbung
...ssachtung nach Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG darstellen, muss im Einzelfall geprüft werden. Die Verwendung von Tieren in der Werbung wird von den zuständigen kantonalen Behörden stichprobenweise kontrolliert (Art. 215 Abs. 1 TSchV). Gegen Werbung mit tierschutzwidrigem Inhalt kann Strafanzeige erstattet werden. Dies gilt auch für Werbungen, die Darstellungen von Gewalttätigkeiten oder pornografische Handlungen mit Tieren enthalten.
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Bundesverfassung
...ntumsgarantie (Art. 26 BV) auftreten.Art. 25bis aBV wurde im Jahre 2000 durch Art. 80 der total revidierten Bundesverfassung ersetzt. Die Bestimmung blieb materiell unverändert und hat lediglich einige redaktionelle Anpassungen erfahren.Ebenfalls von grosser Bedeutung für den Tierschutz ist Art. 120 Abs. 2 BV, der festhält, dass der der Bund beim Erlass von Vorschriften über den Umgang mit Keim- und Erbgut von Tieren, Pflanzen und anderen Organismen unter anderem der Würde der Kreatur, die auch die Tierwürde umfasst, Rechnung zu tragen hat. Dabei besteht Einigkeit darüber, dass es sich bei der...
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2013_11_27 TIR reicht Strafanzeige gegen Tropenhaus Frutigen ein
... Tötung gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. b des Schweizer Tierschutzgesetzes, geprüft werden muss. Eine vorsätzlich begangene Tierquälerei wird mit einer Geldstrafe oder mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren sanktioniert; bei fahrlässiger Begehung droht eine Geldstrafe von bis zu 180 Tagessätzen.Die Haltung von Wildtieren in Gefangenschaft bedeutet grosse Verantwortung. Weil Tierquälerei auch in Bezug auf Fische kein Bagatelldelikt ist, reichte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) letzte Woche Strafanzeige gegen das Tropenhaus Frutigen ein. Sie hofft, dass durch die Strafanzeige die verant...
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Keine Tierversuche mit Primaten
...ndern von nun an in all ihren Ausprägungsformen auch strafbar. 13.10.2009: Das Bundesgericht bestätigt in letzter Instanz, dass für die beiden Primatenversuche definitiv keine Bewilligung erteilt wird. Die Beschwerden der betroffenen Forscher werden vollumfänglich abgewiesen. Der Entscheid, der nich... ...chen gesetzt werden.26.1.2016: Die drei Tierschutzvertreter der Zürcher Tierversuchskommission ziehen ihren Rekurs an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich weiter. Gleichzeitig äussern rund 50 gemeinnützige Institutionen aus der ganzen Schweiz in einem offenen Brief an den Regierungsrat ihre Bes...
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2018 02 02 TIR reicht Strafanzeigen wegen Tierschutzverstössen in der Hühnermast ein
TIR reicht Strafanzeigen wegen Tierschutzverstössen in der Hühnermast ein Die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus hat diese Woche Videomaterial aus fünf Schweizer Hühnermastbetrieben veröffentlicht. Darin sind verletzte, sterbende und tote Tiere zu sehen, die entgegen den gesetzlichen Vorgaben nicht angemessen gepflegt werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erstattet aufgrund der festgestellten Verstösse Strafanzeige gegen die betroffenen Betriebe. 02.02.2018 Die Leidens- und Empfindungsfähigkeit von Hühnern findet in der konventionellen Eier- und Fleischindustrie wenig Beacht...
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2020 04 06 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats
Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats Die Bibliothek der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt alle zwei Monate ausgewählte Neuzugänge rund um das Tier in Recht, Ethik, Gesellschaft und zu weiteren tierrelevanten Themen vor. Aktuelle Neuzugänge in der TIR-Bibliothek werden jeweils im Newsletter TIR-Bibliothek besprochen. Der Tipp des Monats handelt vom besorgniserregenden Insektensterben, dem Biodiversitätsverlust und von unserem Respekt gegenüber der gesamten Artenvielfalt. 06.04.2020 Das Buch «Warum jede Fliege zählt – Wert und Bedrohung von Insekten» von Han...
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2022 05 25 Wagt der Ständerat das überfällige JA zum Importverbot für Jagdtrophäen?
Wagt der Ständerat das überfällige JA zum Importverbot für Jagdtrophäen? Es klingt wie aus der Zeit gefallen: Selbst international geschützte Arten wie Eisbären, Löwen, Elefanten, Giraffen, Walrosse, Flusspferde und Nashörner werden auf Jagdsafaris jährlich weltweit zu Hunderttausenden getötet. Zu den Grosswildjägern gehören auch Schweizerinnen und Schweizer, welche die makabren Trophäen in die Schweiz importieren. OceanCare, die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sowie 59 weitere unterstützende Organisationen fordern gemeinsam mit der damaligen Nationalrätin Isabelle Chevalley vom Schweizer...