Stiftung für das Tier im Recht

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  • Darf ein Jäger einen Hund abschiessen, wenn dieser im Wald ein Reh aufspürt?

    ...aber immer nur dann getötet werden, wenn alle anderen Möglichkeiten – beispielsweise das Einfangen des Tieres – ausgeschöpft sind. Hierzu hat sich der Jagdschutzberechtigte zu vergewissern, ob sich der Halter in der Nähe befindet und auf den Hund einwirken könnte. Nicht selten handelt es sich bei wildernden Hunden jedoch um ausgesetzte Tiere, deren Halter sich nicht mehr um sie kümmern wollen. Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben Sie weitere Fragen rund um Tiere im Recht? Nutzen Sie unser Formular für eine kostenlose Rechtsauskunft. Ratgeber Tier im...


  • Wer muss für den Schaden aufkommen, den ein fremdes Pferd bei einem Ausritt verursacht?

    Wer muss für den Schaden aufkommen, den ein fremdes Pferd bei einem Ausritt verursacht? Wer muss für den Schaden aufkommen, den ein fremdes Pferd bei einem Ausritt verursacht? Auch wenn man selber nicht Eigentümer eines Tieres ist, kann man für den vom Tier verursachten Schaden verantwortlich gemacht werden. Der haftpflichtrechtliche Begriff des Halters und der des Eigentümers müssen nicht in jedem Fall die gleiche Person bezeichnen. Für die Fragen, wer als Halter im haftpflichtrechtlichen Sinn angesehen werden kann, ist vielmehr entscheidend, wer das Tier so gut kennt, dass er es unter Kontro...


  • Besteht ein Rücknahmerecht des Verkäufers, wenn ein verkauftes Tier am neuen Platz nicht artgerecht gehalten wird?

    Besteht ein Rücknahmerecht des Verkäufers, wenn ein verkauftes Tier am neuen Platz nicht artgerecht gehalten wird? Besteht ein Rücknahmerecht des Verkäufers, wenn ein verkauftes Tier am neuen Platz nicht artgerecht gehalten wird? Nach Vertragsschluss hat der Verkäufer in der Regel kein Recht mehr darauf mitzubestimmen, wie das Tier beim neuen Eigentümer gehalten wird. Bereut er im Nachhinein, das Tier an jemanden verkauft zu haben, der es seiner Auffassung nach schlecht hält, kann er es daher nicht einfach wieder zurücknehmen. Verträge sind grundsätzlich einzuhalten. Nach den allgemeinen Regel...


  • Darf mein Chef mir verbieten, mein Tier an den Arbeitsplatz mitzunehmen?

    Darf mein Chef mir verbieten, mein Tier an den Arbeitsplatz mitzunehmen? Darf mein Chef mir verbieten, mein Tier an den Arbeitsplatz mitzunehmen? Weil das Arbeitsrecht keine entsprechenden Vorschriften enthält, kann der Arbeitgeber alleine entscheiden, ob und welche Tiere an den Arbeitsplatz mitgenommen werden dürfen. Generelle Verbote sind aus hygienischen Gründen denkbar, etwa in Metzgereien oder Lebensmittelgeschäften. Ausnahmen werden bei behinderten oder blinden Menschen gemacht, die für die Bewältigung ihres Alltags auf einen Hund angewiesen sind. Ihnen ist das Mitbringen ihres Tieres an...


  • 2016 03 15 Medienmitteilung: 20 Jahre Tier im Recht – die TIR verleiht erstmals den TIR Animal Law Award

    ...n the 21th Century: A Growing Movement in America and Beyond" halten.Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:Dr. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR, unter 043 443'06'43Christine Künzli, stv. Geschäftsleiterin der TIR, unter 043 443'06'43 Weitere Informationen:Medienmitteilung vom 15.3.2016: 20 Jahre Tier im Recht - die TIR verleiht erstmals den TIR Animal Law Award TIR Animal Law Award 2016 Certificate TIR Animal Law Award 2016


  • 2014_02_05 Strenges Tierquäler-Urteil aus Frankreich - TIR hofft auf Signalwirkung für die Schweiz

    Strenges Tierquäler-Urteil aus Frankreich - TIR hofft auf Signalwirkung für die Schweiz Ein Strafgericht in Marseille (F) hat anfangs dieser Woche einen Tierquäler zu einer unbedingten Freiheitsstrafe verurteilt. Der Täter hatte seine Katze mehrfach zu Boden und gegen ein Gebäude geschleudert und Videoaufnahmen der Tat ins Internet gestellt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst das strenge Urteil und hofft auf eine Signalwirkung auch für die Schweiz. 05.02.2014 Gemäss Medienberichten hatte der Täter seine junge Katze "Oscar" mehrmals in die Luft geworfen, woraufhin das Tier ungebr...


  • 2009_09_24 Tierschutzstrafpraxis 2008: TIR-Analyse zeigt dringenden Handlungsbedarf in der gesamtschweizerischen Strafverfolgung auf

    Tierschutzstrafpraxis 2008: TIR-Analyse zeigt dringenden Handlungsbedarf in der gesamtschweizerischen Strafverfolgung auf Die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) durchgeführte Auswertung der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2008 fällt zwiespältig aus. Gesamtschweizerisch wurde zwar eine erfreuliche Zunahme an verfolgten Tierschutzdelikten verzeichnet, die kantonalen Unterschiede sind jedoch nach wie vor beträchtlich. In einer 45seitigen Studie bringt die TIR viele brisante Fakten der Strafpraxis ans Licht und fordert in einem 12-Punkteprogramm konkrete Massnahmen zur Verbesserung und H...


  • 2006_05_22 Stiftung für das Tier im Recht fordert das Ende aller Affenversuche

    Stiftung für das Tier im Recht fordert das Ende aller Affenversuche Die Eidgenössische Kommission für Tierversuche (EKTV) und die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) haben heute in Bern ihren gemeinsam erarbeiteten Bericht "Forschung an Primaten – eine ethische Bewertung" vorgestellt und verschiedene Empfehlungen betreffend die experimentelle Verwendung von Affen abgegeben. Die Stiftung für das Tier im Recht unterstützt die an den Rechtsetzer gerichtete Forderung der EKTV/EKAH nach einem ausdrücklichen gesetzlichen Verbot von Versuchen mit grossen...


  • 2006_03_16 Hoffnung auf vernünftigen Massnahmenvorschlag des Bundesrats bezüglich gefährliche Hunde und auf Rückzug überschiessender kantonaler Regelungen

    Hoffnung auf vernünftigen Massnahmenvorschlag des Bundesrats bezüglich gefährliche Hunde und auf Rückzug überschiessender kantonaler Regelungen Die Stiftung für das Tier im Recht verfolgt die politische und in verschiedenen Medien geführte Diskussion über "gefährliche Hunde" mit gewisser Besorgnis, dass der Zustimmung zur Motion zur Inkraftsetzung der Artikel 7a und c des Tierschutzgesetzes eine andere Stossrichtung als der eigentliche Wortlaut unterschoben werden könnte. 16.03.2006 Sie setzt nun grosse Hoffnung in den Bundesrat, dass er sich dem Dossier mit der nötigen Besonnenheit annimmt un...


  • 2020 06 03 Medienmitteilung: Ständerat setzt bei der Schlachtung von Tieren weiterhin auf Vertrauen statt auf Kontrolle der Tierschutzkonformität

    Medienmitteilung: Ständerat setzt bei der Schlachtung von Tieren weiterhin auf Vertrauen statt auf Kontrolle der Tierschutzkonformität Nachdem eine schweizweite Untersuchung der Bundeseinheit für die Lebensmittelkette (BLK) gravierende Verstösse in Schlachtbetrieben festgestellt hatte, reichte Ständerat Daniel Jositsch (SP/ZH) am 2. März 2020 eine Motion für die Einführung obligatorischer Videoüberwachungen in Schlachtbetrieben ein. Heute lehnte der Ständerat trotz offensichtlichen Handlungsbedarfs den Vorstoss ab. 03.06.2020 Zwischen Januar 2018 und März 2019 führte die Bundeseinheit fü...


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