Stiftung für das Tier im Recht

Rigistrasse 9

CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46

E-Mail

info@tierimrecht.org

Internet

www.tierimrecht.org



Suchresultate « https://www.galaxus.ch/en/sector/showdiscussion/freesnapchathack-visit-kunghaccom-t1tzlqbw-226931»

Suchresultate 31 - 40 von 971

  • 2020 11 11 TIR enttäuscht: Nationalrat lehnt eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ab

    TIR enttäuscht: Nationalrat lehnt eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ab Im November 2018 reichte Nationalrätin Doris Fiala (FDP/ZH) eine Motion für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen im Parlament ein, um damit eine entsprechende Petition der Tierschutzorganisationen Network for Animal Protection – NetAP und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zu unterstützen. Ende Oktober hat der Nationalrat nun beschlossen, dem Vorstoss keine Folge zu geben, nachdem das Parlament letztes Jahr bereits die Petition von NetAP und TIR abgelehnt hatte. 11.11.2020 Die Schweiz versinkt i...


  • 2021 01 18 TIR enttäuscht: Staatsanwaltschaft erlässt Nichtanhandnahmeverfügung im Fall Schlachthof Moudon

    TIR enttäuscht: Staatsanwaltschaft erlässt Nichtanhandnahmeverfügung im Fall Schlachthof Moudon Im Herbst 2018 hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gestützt auf Videomaterial der Tierrechtsorganisation "Pour l'Egalité d'Animale (PEA)" Strafanzeigen gegen die Schlachthöfe Avenches und Moudon eingereicht. Nachdem im Fall Avenches ein Schlachthofmitarbeiter zu einer Busse von lediglich 250 Franken verurteilt worden war, hat die zuständige Staatsanwaltschaft im Fall Moudon nun eine Nichtanhandnahmeverfügung erlassen. 18.01.2021 Die von der Tierrechtsorganisation PEA im Jahr 2018 ver...


  • 2023 11 09 TIR enttäuscht: Bundesrat setzt umstrittene Revision der Jagdverordnung in Kraft

    TIR enttäuscht: Bundesrat setzt umstrittene Revision der Jagdverordnung in Kraft Am 1. November informierte Bundesrat Albert Rösti im Rahmen einer Medienkonferenz darüber, dass die umstrittene Revision der Jagdverordnung am 1. Dezember in Kraft treten wird. Die angepasste Verordnung lässt neu eine präventive Regulierung von ganzen Wolfsrudeln zu. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert das Vorgehen des Bundesrats und fordert die Kantone auf, den ihnen zustehenden Ermessenspielraum mit Fachverstand und im Sinne der Verhältnismässigkeit anzuwenden. 09.11.2023 Gemeinsam mit anderen Ar...


  • 2025 02 25 TIR enttäuscht über Änderungen im Jagdgesetz und in der Jagdverordnung

    TIR enttäuscht über Änderungen im Jagdgesetz und in der Jagdverordnung Am 1. Februar 2025 hat der Bundesrat die revidierte Jagdgesetzgebung in Kraft gesetzt. Im Fokus der Änderungen steht die Regulierung geschützter Wildtierarten, die Organisation des Herdenschutzes sowie die Festlegung zumutbarer Präventionsmassnahmen zur Verhütung von Wildschäden durch Grossraubtiere und Biber. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bringt die aktuelle Gesetzgebung neben ein paar wenigen erfreulichen Änderungen vor allem eins: erhebliche Rückschritte für den Schutz von Wildtieren. 25.02.2025 N...


  • 2025 03 21 TIR informiert über die neusten Entwicklungen im kantonalen Hunderecht

    TIR informiert über die neusten Entwicklungen im kantonalen Hunderecht Seit der Einführung kantonaler Hundegesetze im Jahr 2008 wurden diese regelmässig angepasst. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gibt nachfolgend einen Überblick über die aktuellen Änderungen im Hunderecht. 21.03.2025 Bestimmungen zur Hundehaltung finden sich nicht nur im eidgenössischen Tierschutzrecht, sondern auch in kantonalen Erlassen. Während das Tierschutzgesetz primär dem Wohl der Tiere dient, zielen die kantonalen Hundegesetze vor allem auf den Schutz des Menschen vor dem Hund ab. Diese reglementieren unter an...


  • 2025 11 07 Die FEI ändert die "Blood Rule" - TIR kritisiert diese Entscheidung

    Die FEI ändert die "Blood Rule" - TIR kritisiert diese Entscheidung Die FEI-Generalversammlung stimmte heute mit 82 zu 20 Stimmen für eine Änderung der sogenannten "Blood Rule" im Springsport. Damit hat die Internationale Reiterliche Vereinigung eine dem Tierwohl dienende Regelung stark abgeschwächt. War sichtbares Blut am Pferd bisher ein ausreichender Grund für eine Disqualifikation, wird ab Januar 2026 vor Ort geprüft, ob das Pferd trotz Verletzung als "fit to compete", also als wettbewerbsfähig gilt. Aus Sicht der TIR ist dieser Entscheid ein Rückschritt. 07.11.2025 Im Vorfeld der FEI-Abst...


  • Wer haftet für entlaufene, ausgesetzte oder gestohlene Tiere?

    Wer haftet für entlaufene, ausgesetzte oder gestohlene Tiere? Wer haftet für entlaufene, ausgesetzte oder gestohlene Tiere? Tiere gelten als entlaufen, wenn ihr Halter vorübergehend und gegen seinen Willen keine unmittelbare Verfügungsmöglichkeit mehr über sie hat. Für von ihnen verursachte Schäden haftet der Halter aber weiterhin. Dieser trägt die Verantwortung, weil er bei der Verwahrung und Beaufsichtigung seines Tieres die gebotene Sorgfalt aufzubringen hat (Art. 56 Obligationenrecht, OR). Der Tierhalter kann sich aber dann von seiner Haftung ausnehmen, wenn er beweist, dass er alles in se...


  • 2010_12_06 Eidgenössisches Hundegesetz abgelehnt – TIR bedauert negativen Entscheid des Nationalrats

    Eidgenössisches Hundegesetz abgelehnt – TIR bedauert negativen Entscheid des Nationalrats Der Nationalrat hat sich gegen die Vorlage für ein eidgenössisches Hundegesetz ausgesprochen. Der Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden wird damit auch künftig Sache der Kantone sein, womit die herrschende Rechtszersplitterung und -unsicherheit im Schweizer Hunderecht bestehen bleibt. 06.12.2010 Die grosse Kammer hat die Vorlage für ein gesamtschweizerisch geregeltes Hunderecht mit 95 zu 81 (bei 7 Enthaltungen) Stimmen abgelehnt. Gestört hat sich der Nationalrat in erster Linie daran, dass den Ka...


  • 2009_06_08 Untauglicher WBK-Entwurf: Eidgenössisches Hundegesetz für die Katz

    Untauglicher WBK-Entwurf: Eidgenössisches Hundegesetz für die Katz Der von der WBK des Nationalrats vorgelegte Vorschlag für ein eidgenössisches Hundegesetz ist aus der Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) nicht tauglich, die herrschende Rechtszersplitterung und -unsicherheit im Schweizer Hunderecht zu beheben. Betreffend Haftpflicht diskriminiert er Hundehalterinnen und Hundehalter ausserdem gegenüber allen anderen Tierhaltenden. 08.06.2009 Morgen wird der Nationalrat den Entwurf der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats für ein eidgenössisches Hunde...


  • 2016_09_20 TIR enttäuscht: Nationalrat beschliesst Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende

    TIR enttäuscht: Nationalrat beschliesst Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende Der Nationalrat hat am Montag, 19. September, einer Motion von Ruedi Noser (FDP/ZH) zugestimmt, mit der dieser die Aufhebung der Ausbildungspflicht für Hundehaltende forderte. Die grosse Kammer ist damit der Mehrheit des Ständerats gefolgt, der sich bereits im vergangenen Sommer für die Abschaffung der obligatorischen Kurse ausgesprochen hat. Damit werden Hundehaltende beim Erwerb eines Hundes in absehbarer Zeit keinen sogenannten Sachkundenachweis (SKN) mehr erbringen müssen. Die ...


Seite 4 von 98