Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2021 06 18 TIR erfreut: Parlament beschliesst Deklarationspflicht für in der Schweiz verbotene Produktionsarten bei tierischen und pflanzlichen Erzeugnissen

    TIR erfreut: Parlament beschliesst Deklarationspflicht für in der Schweiz verbotene Produktionsarten bei tierischen und pflanzlichen Erzeugnissen Nach dem Ständerat hat sich am vergangenen Mittwoch auch der Nationalrat für die Einführung einer Deklarationspflicht für importierte pflanzliche und tierische Erzeugnisse ausgesprochen, die mit in der Schweiz verbotenen Methoden produziert werden. Der Bundesrat ist somit nun verpflichtet, eine entsprechende Verordnung auszuarbeiten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die Entscheidung des Parlaments und hofft auf eine konsequente Umset...


  • 2022 09 13 Internationaler Tag des Testaments – Per 1. Januar 2023 gilt ein neues Erbrecht

    Internationaler Tag des Testaments – Per 1. Januar 2023 gilt ein neues Erbrecht Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt jedem Tierhalter eine sorgfältige Nachlassplanung, um die Betreuung seiner Tiere auch nach seinem Ableben zu sichern. Als Hilfestellung hat die TIR eine Broschüre mit nützlichen Tipps zur Nachlassregelung erstellt. Am 1. Januar 2023 tritt die vor rund zwei Jahren verabschiedete Revision des Erbrechts in Kraft. Auf ihrer Website informiert die TIR über die wichtigsten Neuerungen und formuliert ihre Empfehlungen für die künftige Nachlassplanung.  13.09.2022 Viele Men...


  • 2026 05 19 Vernehmlassung zur SIA-Norm "Vermeidung unnötiger Lichtemissionen" – TIR reicht Stellungnahme ein

    Vernehmlassung zur SIA-Norm "Vermeidung unnötiger Lichtemissionen" – TIR reicht Stellungnahme ein Künstliche Beleuchtung sowie Bau- und Sanierungsprojekte können sich negativ auf Tiere und ihre Lebensräume auswirken. Im Rahmen der Vernehmlassung zur Norm prSIA 491 "Vermeidung unnötiger Lichtemissionen" hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) deshalb eine Stellungnahme eingereicht und darin angeregt, die Vorgaben der Tierschutzgesetzgebung ausdrücklich in die Norm aufzunehmen und angemessen zu berücksichtigen. 19.05.2026 Bau- und Sanierungsprojekte können zu erheblichen Beeinträchtigungen ...


  • 2012_09_07 TIR trauert um Maria Becker

    TIR trauert um Maria Becker TIR trauert um Maria Becker Die grosse deutsche Theaterschauspielerin Maria Becker ist am 5. September 2012 im Alter von 92 Jahren verstorben. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) trauert um eine engagierte und liebe Freundin, die mit unserer Organisation seit vielen Jahren eng verbunden war, und spricht ihren Angehörigen ihr herzliches Beileid aus. 07.09.2012 Maria Becker galt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Theaterschauspielerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Laufe ihrer langen und erfolgreichen Karriere arbeitete sie von Berthold Brecht über Friedri...


  • Hafte ich für die von meinem Tier verursachten Schäden?

    Hafte ich für die von meinem Tier verursachten Schäden? Hafte ich für die von meinem Tier verursachten Schäden? Der Tierhalter haftet nach Art. 56 Abs. 1 des Obligationenrechts (OR) für den von seinem Tier angerichteten Sach- oder Personenschaden, falls er nicht nachzuweisen vermag, dieses ausreichend überwacht zu haben oder dass der Schaden auch bei Anwendung der gebotenen Sorgfalt eingetreten wäre.Haftungsvoraussetzung ist primär ein Schaden, d.h. das Vorliegen einer Vermögenseinbusse. Weiter wird gefordert, dass die Schadenszufügung widerrechtlich ist, was dann der Fall ist, wenn sie entwed...


  • Besteht ein Rücknahmerecht des Verkäufers, wenn ein verkauftes Tier am neuen Platz nicht artgerecht gehalten wird?

    Besteht ein Rücknahmerecht des Verkäufers, wenn ein verkauftes Tier am neuen Platz nicht artgerecht gehalten wird? Besteht ein Rücknahmerecht des Verkäufers, wenn ein verkauftes Tier am neuen Platz nicht artgerecht gehalten wird? Nach Vertragsschluss hat der Verkäufer in der Regel kein Recht mehr darauf mitzubestimmen, wie das Tier beim neuen Eigentümer gehalten wird. Bereut er im Nachhinein, das Tier an jemanden verkauft zu haben, der es seiner Auffassung nach schlecht hält, kann er es daher nicht einfach wieder zurücknehmen. Verträge sind grundsätzlich einzuhalten. Nach den allgemeinen Regel...


  • Wem gehört das Tier einer verstorbenen Person?

    Wem gehört das Tier einer verstorbenen Person? Wem gehört das Tier einer verstorbenen Person? Ein Heimtier gehört wie andere Vermögensgegenstände zum Nachlass des Verstorbenen. Hat der Tierhalter bezüglich der Zukunft seines Tieres zu Lebzeiten nichts vorgesehen, fällt dieses beim Tod des Tierhalters in die Erbmasse, die unter den Erben verteilt wird. Jede Person, die der Erbengemeinschaft angehört, hat das gleiche Recht am Nachlass. Entscheide darüber, was mit dem Tier zu geschehen habe, können nur gemeinsam getroffen werden. Bevor ein Tier aus dem Nachlass verkauft, verschenkt oder einer Per...


  • Müssen wildlebende Honigbienen-, Wespen- oder Hornissennester beseitigt oder umgesiedelt werden?

    ...s eingefangen oder getötet werden. Weder Bequemlichkeit noch finanzielle Gründe sollten im Übrigen dazu führen, vorschnell eine Tötung der Tiere bzw. eine Vernichtung des Nests zu veranlassen. Hinsichtlich der im Rahmen einer Entfernung bzw. Zerstörung oder Umsiedlung des Nests entstehenden Kosten finden sich keine Regelungen im Gesetz. In der Praxis ist das Entfernen von Insektennestern allerdings in aller Regel durch die Gebäudeversicherung abgedeckt. Vorsichtshalber ist dies im konkreten Fall vorgängig abzuklären. Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfe...


  • Schützt das Tierschutzgesetz auch Insekten?

    Schützt das Tierschutzgesetz auch Insekten? Von den Millionen existierenden Tierarten schützt das Tierschutzgesetz allein Wirbeltiere, die mit rund 70'000 Arten nur einen geringen Teil der gesamten Fauna ausmachen. Das Gesetz räumt dem Bundesrat jedoch die Möglichkeit ein, den Geltungsbereich auf gewisse wirbellose Tierarten oder -gruppen auszuweiten. Er hat sich dabei an den wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Empfindungsfähigkeit wirbelloser Tiere zu orientieren.Tatsächlich hat der Bundesrat den Anwendungsbereich der Tierschutzgesetzgebung aufgrund ihrer wissenschaftlich belegten Empfi...


  • Tierversuchsarbeit

    ...ie Tiere vorgängig getötet werden. Die übrigen Versuche werden in leicht-, mittel- und hochbelastende Schweregrade (1–3) eingeteilt. Seit Beginn der statistischen Erhebungen im Jahr 1983 wurden in der Schweiz stets weit mehr als eine halbe Million Wirbeltiere in Versuchen eingesetzt. Zusätzlich wurden jährlich rund eine Million Zucht- und "Überschusstiere" in Schweizer Labors gehalten.Tierversuche sind ethisch kaum zu rechtfertigen und bedeuten mitunter sogar eine Gefahr für gesellschaftliche Werte.Weil Tierversuche hinter verschlossenen Türen stattfinden und transparente Informationen...


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