Stiftung für das Tier im Recht
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2017 07 03 TIR sagt Nein zum geplanten "Ozeanium" in Basel
...r Meere zu fördern. So löblich diese Absicht zunächst erscheint, müssen sich Grossaquarien jedoch die Frage gefallen lassen, ob sie nicht selbst ein Teil des Problems sind. In Zeiten, in denen die Biodiversität in den Weltmeeren noch nie so stark bedroht war wie heute, wäre es jedenfalls falsch, Wildfänge bei uns auszustellen. Aquarien können ausserdem niemals den natürlichen Lebensraum der Tiere, den Ozean, ersetzen. Das lebenslange Einsperren und Zurschaustellen bedeutet für die Tiere eine schwere Verletzung ihrer Würde. Die Nachzucht von bedrohten Tierarten, die nicht ausgewildert werden kö...
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2017 08 29 Mängel im Tierschutzvollzug: Offener Brief an Bundesrat Alain Berset
...esetzgebung Mängel, so steht auch das EDI und damit der Bund in der Pflicht und hat angemessen auf die Situation zu reagieren. Es ist der klare Wille des Gesetzgebers, dass das EDI in letzter Verantwortung dafür sorgt, dass das Tierschutzgesetz von den zuständigen kantonalen Behörden korrekt und konsequent umgesetzt wird. Tierschutzfälle, wie sie sich in Hefenhofen ereignet haben, betreffen daher sowohl den Zuständigkeitsbereich der Kantone wie auch des Bundes. Bestehen bei der Umsetzung der tierschutzrechtlichen Bestimmungen gravierende Mängel, steht das EDI ebenfalls in der Verantwortung, di...
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2018 05 29 TIR enttäuscht: Kanton Zürich schafft obligatorische Ausbildungspflicht für Hundehaltende ab
...v ab und beschloss so die Abschaffung der obligatorischen Hundekurse im Kanton Zürich. Die TIR hatte sich sowohl für die Beibehaltung des eidgenössischen Sachkundenachweises für Hundehaltende (vgl. TIR-Newsmeldung vom 20. September 2016 wie auch für die Beibehaltung bzw. Ausweitung der Ausbildungspflicht im Kanton Zürich eingesetzt (vgl. TIR-Stellungnahmen vom 24. Mai 2017 und 5. April 2018 unten). Nach Ansicht der TIR ist die Abschaffung der obligatorischen kontraproduktiv: Zwar wird die Pflicht von vielen Hundehaltenden als reine Schikane empfunden, dabei wird aber oftmals vergessen, das...
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2018 06 15 TIR enttäuscht: Ständerat lockert den Schutz des Wolfes
...sätzlich gelockert. So beschloss der Ständerat beispielsweise, die Jagd auf Wölfe auch in den 42 sogenannten Jagdbanngebieten zuzulassen. Die TIR hatte beim Ständerat im Vorfeld der Beratung eine kritische Stellungnahme eingereicht. Sie ist enttäuscht, dass die Anliegen des Tierschutzes kaum Eingang in die Teilrevision gefunden haben. Die TIR kritisiert insbesondere die geplante Erleichterung der Bestandesregulierung gewisser geschützter Arten sowie die Verkürzung bestimmter Schonzeiten und die damit verbundene Erhöhung des Jagddrucks auf Wildtiere. So ist die TIR auch mit den vorgesehene...
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2018 10 26 TIR an der Animal Law Conference in Chicago
...tlichen Nutztieren. So befassten sich die Referate unter anderem mit den negativen Auswirkungen der Nutztierindustrie sowohl auf die betroffenen Tiere als auch auf die Umwelt und das Klima, mit den rechtlichen Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation der Nutztiere sowie mit verschiedenen Strategien zur Förderung tierfreier Alternativen zu Produkten, für deren Herstellung landwirtschaftliche Nutztiere in ihrem Wohlergehen beeinträchtigt und getötet werden. Das vollständige Konferenzprogramm finden Sie hier.Auf Einladung von CALS durfte auch ein Vertreter der TIR an der Konferenz tei...
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2020 09 30 Neuer TIR-Flyer: Stopp dem Import tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte
...doch klar verfehlt. So gelangte auch der Bundesrat in einem 2018 veröffentlichten Bericht zum Schluss, dass die Deklarationspflicht das Kaufverhalten der Kundschaft kaum verändert habe. Daran hat auch die im vergangenen April in Kraft getretene Teilrevision der Pelzdeklarationsverordnung nichts geändert. Um zu verhindern, dass Produktionsformen im Ausland, die bei einer grossen Mehrheit der Schweizer Bevölkerung aus ethischen Gründen auf Ablehnung stossen, nicht durch eine entsprechende Nachfrage in der Schweiz gefördert werden, wäre ein Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pel...
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2020 11 03 TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im November
... viel Auslauf für Kühe rechtlich vorgeschrieben ist. 03.11.2020 Frage:"Auf meinem Arbeitsweg fahre ich täglich an einem Kuhstall vorbei, wobei die Kühe nur sehr selten draussen auf der Weide zu sehen sind. Ist eine solche Haltung erlaubt?"Antwort von TIR:Bei der Haltung von Rindern ist grundsätzl... ...änge aber zumindest so angelegt und so breit sein, dass die Tiere einander ausweichen können, und es dürfen nicht mehr Tiere eingestallt werden, als Liegeboxen zur Verfügung stehen. Bezüglich der Vorgaben an den Auslauf von Rindern ist neben den Bestimmungen der Tierschutzgesetzgebung auch jeweils z...
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2021 05 17 TIR empfiehlt ein "Ja" für die Initiative "Für eine naturverträgliche und ethische Jagd" im Kanton Graubünden
...e, führende Hirschkühe sowie Rehgeissen und ihre Jungen sind generell zu schützen.2. Fallen zum Töten und das Anfüttern von Tieren sind zu verbieten.3. Alle nicht vom Bundesrecht geschützten Vögel sind nicht jagdbar.4. Generelle Winterruhe für alle Wildtiere vom 1. November bis zum Beginn der Hochja... ...ns Rollen gebracht. So wurden die Forderungen Nr. 2 und Nr. 7 unterdessen bereits teilweise in die Bündner Jagdgesetzgebung aufgenommen; es wurde ein weitgehendes Verbot der Fallenjagd, die Einführung der jagdlichen Schiesspflicht sowie grundsätzlich bleifreie Kugel- und Schrotmunition eingeführt. D...
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2024 03 01 TIR freut sich über Forschungsbesuch aus Yale
...eine wichtige Basis.So finden immer häufiger Studierende aus dem In- und Ausland den Weg in unsere Räumlichkeiten, um sich in einschlägige Literatur zu vertiefen, die online nicht verfügbar ist. Im Februar war Ilaria Cimadori, eine Studentin der renommierten Universität Yale, für drei Wochen bei uns zu Gast, um sich vertieft dem Schweizer Teil ihrer rechtsvergleichenden Forschungsarbeit rund um die Gentechnologie im Bereich landwirtschaftlich gehaltener Tiere zu widmen. Lassen wir Ilaria selbst zu Wort kommen: "Ich bin Ilaria Cimadori, Doktorandin im dritten Jahr an der "School of the Environm...
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2024 04 29 Petitionsübergabe in Bern: "Forschungsplatz Schweiz sichern"
...re als "überzählig" getötet und entsorgt. Die Kosten für Zucht und Pflege der Versuchstiere sind immens. Gleichzeitig sind die Ergebnisse von Tierversuchen oftmals ernüchternd. So erweisen sich über 90 Prozent aller Medikamente, die in Tierversuchen als sicher und wirksam befunden wurden, als ungeeignet für den Menschen. Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen zu einzelnen Forschungszweigen deuten zudem darauf hin, dass auch die Resultate von Tierversuchen in der Grundlagenforschung nur in sehr begrenztem Ausmass zu nützlichen Erkenntnissen für die menschliche Gesundheit führen. Welche T...