Stiftung für das Tier im Recht

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CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

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  • 2013_12_23 Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr!

    ...lzugs unverkennbar. So belegt auch die aktuelle TIR-Statistik, dass der Verfolgung von Tierschutzdelikten gesamtschweizerisch immer mehr Gewicht beigemessen wird – wenn auch freilich vielerorts nach wie vor erheblicher Optimierungsbedarf besteht. Diese positive Tendenz ist nicht zuletzt auf die Arbeit der TIR zurückzuführen, die seit vielen Jahren mit fundierten Analysen der Strafpraxis auf bestehende Mängel hinweist und so Druck auf die zuständigen Stellen ausübt. Die TIR war auch in diesem Jahr bei all ihren Tätigkeiten stets auf Unterstützung angewiesen und möchte sich auf diesem Weg bei...


  • 2012_02_27 TIR unterstützt AKUT-Aufruf an die Kirchen zu verstärktem Tierschutz-Engagement

    ...useinanderzusetzen. So ist jeder Angesprochene aufgerufen, eine Haltung der Ehrfurcht vor dem Leben einzunehmen und einen Lebensstil zu finden, der Menschen, Tiere und Klima so wenig wie möglich belastet, was beispielsweise auch ein stetes Hinterfragen der eigenen Konsumgewohnheiten bedingt. Vor allem aber wird an die kirchlichen Institutionen appelliert, die Würde und den Schutz von Tieren stärker in den Mittelpunkt zu rücken und ins Bewusstsein der Menschen zu rufen. Die TIR unterstützt den Aufruf von AKUT und hofft, dass möglichst viele Unterschriften eingehen werden. Tierliche Belange k...


  • 2010_01_21 TIR unterstützt die Tierschutzanwalts-Initiative - Ausführliches Argumentarium und NZZ-Artikel zur Notwendigkeit von Tieranwälten

    ... auch nur annähernd so viele Tierschutzverfahren durchgeführt worden. Zudem sind im Kanton Zürich auch die Strafen für Tierschutzdelikte deutlich höher als der gesamtschweizerische Durchschnitt.Weil von Gegnern der Initiative regelmässig die gleichen - nur vermeintlich schlagenden - Gründe gegen die Einsetzung von Tieranwälten angeführt werden, hat die TIR ein umfassendes Argumentarium zum Thema verfasst. Dieses und ausführliche Hintergrundinformationen zum Tieranwalt finden Sie unter www.tieranwalt.ch.Ausserdem äussert sich die TIR auch in verschiedenen Presseerzeugnissen zur Notwend...


  • 2010_02_22 Durchbruch nahe: WBK des Ständerats spricht sich für ein vorbehaltloses eidgenössisches Hundegesetz aus

    ... zu schaffen, käme so zu unzähligen kantonalen und kommunalen Regelungen vielmehr lediglich eine weitere hinzu, die die Mindestanforderungen für die anderen festlegt.Es bleibt zu hoffen, dass der Ständerat der Empfehlung der WBK folgt und so den Weg für die gesamtschweizerische Vereinheitlichung des Hunderechts ebnet. Weitere Informationen:Übersicht über alle kantonalen Hundegesetzgebungen


  • 2003_10_22 Das Tier in der Mietwohnung: Stellungnahme der Stiftung für das Tier im Recht

    ...cht revidiert wird; so sollen Hunde und Katzen in Mietwohnungen zwar von der Vermieterschaft bewilligt werden müssen. Doch soll diese Bewilligung künftig nur noch verweigert oder entzogen werden dürfen, wenn wichtige Gründe geltend gemacht werden können. 22.10.2003 Der Aufsatz "Auswirkungen der neuen Rechtsstellung von Tieren auf das Mietrecht" ist im Oktober 2003 in der Zeitschrift für schweizerisches Mietrecht, mietrechtspraxis mp 3/03, erschienen. Die Stiftung für das Tier im Recht, die Autorin des Artikels, befasst sich damit, welche Vorschriften heute in der Schweiz, in Deutschland und in...


  • 2019 11 25 TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im November

    ...nbar verbunden ist. So werden in der Schweiz allein im Rahmen der Schlachtung oder Schädlingsbekämpfung jährlich Millionen von Tieren getötet. Hundertausende sterben jedes Jahr zudem im Rahmen von Tierversuchen oder bei der Jagd und Fischerei. Immerhin stellt die Rechtsordnung für die Tiertötung strenge Vorgaben auf: Wann immer Tiere getötet werden, muss dies zumindest schonend geschehen. Nach den allgemeinen Grundsätzen des Tierschutzrechts müssen bei der Tötungshandlung jegliche unnötigen Schmerzen, Leiden, Schäden und Ängste vermieden werden. So darf die Tötung von Wirbeltieren grundsät...


  • 2020 03 23 TIR bleibt dran - bitte schauen Sie gut zu sich und Ihren Tieren!

    ...nstleistungsbetrieb so gut und geordnet wie immer möglich aufrechtzuerhalten. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir telefonisch bis auf Weiteres nur von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 15.30 Uhr erreichbar sind und es vor allem auch bei der Beantwortung von E-Mail-Anfragen zu Verzögerungen kommen kann.Zum Schutz von Mensch und Tier ruft die TIR die Bevölkerung ganz allgemein zu grösstmöglicher gesellschaftlicher Solidarität auf. Bitte befolgen Sie daher unbedingt die laufend aktualisierten Hygieneempfehlungen des Bundes, halten Sie Abstand zu anderen Personen und ble...


  • 2024 10 01 Moby spendet Tour-Einnahmen an Tierrechtsorganisationen

    ...ierrechte verdienen so viel Aufmerksamkeit wie Donald Trump" Moby TIR-Kampagne "Helfen Sie uns, Tieren Recht zu geben" Moby on stage TIR-Kampagne "Nur Tiere dürfen bei Tierquälerei wegschauen" Lichtshow TIR-Kampagne "Das Schweizer Tierschutzrecht ist leider nicht so gut wie die Schweizer Schokolade" Signiertes Plattencover TIR-Team am Infostand


  • 2025 10 08 Tierversuchsstatistik 2024: Weniger Tiere, aber stärkere Belastung

    ...als im Vorjahr (und so wenige wie noch nie seit Beginn der Erhebung 1983) Der Rückgang betrifft vor allem belastungsfreie Versuche und solche mit geringer bis mittlerer Belastung. Die Zahl stark belastender Versuche nahm hingegen zu: 27’380 Tiere wurden in Versuchen des höchsten Schweregrads eingesetzt – so viele wie zuletzt vor 25 Jahren. Besonders viele Tiere wurden für die Erforschung von Krebs sowie von neurologischen und psychischen Erkrankungen eingesetzt. 08.10.2025 Mäuse bleiben die am häufigsten verwendete Tierart, insbesondere in stark belastenden Experimenten. Der Einsatz von Fische...


  • 2025 12 08 Animal Hoarding: Wenn gut gemeint nicht gut genug ist

    ...s es ihnen nirgends so gut geht wie bei ihnen. Doch die Realität sieht oft anders aus: Die Tiere sind krank oder übergewichtig, ungepflegt und leben in überfüllten, verdreckten Räumen. Stress, soziale Konflikte, Parasitenbefall und unkontrollierte Vermehrung gehören fast immer dazu.Die Ursachen liegen meist in einer massiven Überforderung, die mit psychischen Belastungen wie Depressionen, Angststörungen, Sucht, ADHS oder Demenz einhergeht. Viele Betroffene leben isoliert und sehen in ihren Tieren einen Ersatz für menschliche Beziehungen. Die eigene Situation wird verdrängt und der Tierbestand ...


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