Stiftung für das Tier im Recht
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Misshandlung
... Art 26 Abs. 1 lit. a TSchG dar und wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Auch die fahrlässige Begehung einer Misshandlung ist gemäss Art. 26 Abs. 2 TSchG strafbar und wird mit einer Geldstrafe bis zu 180 Tagessätze sanktioniert. Bei der Misshandlung handelt es sich um ein sogenanntes Erfolgsdelikt, sodass nicht alleine das Verhalten, sondern erst eine sich aus diesem Verhalten ergebende negative Einwirkung auf das Tier strafbar ist.Strafbar macht sich nicht nur, wer durch ein aktives Tun auf ein Tier einwirkt. Der Tatbestand kann auch durch ein pass...
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2014_11_25 TIR erfreut: Parlament ebnet Weg für Importverbot von Robbenprodukten
TIR erfreut: Parlament ebnet Weg für Importverbot von Robbenprodukten TIR erfreut: Parlament ebnet Weg für Importverbot von Robbenprodukten Seit 2010 wird im Parlament über ein Verbot der Einfuhr von und des Handels mit Robbenprodukten debattiert. Nach dem Ständerat hat nun auch der Nationalrat einem Import- und Handelsverbot von Robbenprodukten zugestimmt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wertet die Zustimmung beider Kammern als wichtiges Zugeständnis zu einem besseren Schutz von Tieren auch ausserhalb der Landesgrenzen. 25.11.2014 Bereits 2008 forderte Nationalrat Ruedi Aeschbacher (...
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2005_10_03 Pressemappe online: Launch der Website www.tierschutz.org
Pressemappe online: Launch der Website www.tierschutz.org Pressemappe online zum Launch der Website www.tierschutz.org 03.10.2005 Weitere Informationen:Auswertender Bericht: "Die Schweizer Strafgerichtspraxis bei Verstössen gegen die Tierschutzgesetzgebung von 1995 bis 2004" (PDF)Zusammenfassung des auswertenden Berichtes: "Die Schweizer Strafgerichtspraxis bei Verstössen gegen die Tierschutzgesetzgebung von 1995 bis 2004 (PDF)"Medienmitteilung der Stiftung für das Tier im Recht vom 3. Oktober 2005 (PDF)Features www.tierschutz.org (PDF)tierschutz.org: Tipps und Inhalte (PDF)Antoine F. Goetsche...
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2019 06 06 Keine Wildtiere im Zirkus: Tierschutzorganisationen lancieren zweites Kampagnenbild
Keine Wildtiere im Zirkus: Tierschutzorganisationen lancieren zweites Kampagnenbild Keine Wildtiere im Zirkus: Tierschutzorganisationen lancieren zweites Kampagnenbild Gemeinsam mit VIER PFOTEN und ProTier hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heute ihre aktuelle Sensibilisierungskampagne "Keine Wildtiere im Zirkus" in der französischsprachigen Schweiz lanciert. Das Mit- und Vorführen von Wildtieren in Zirkussen ist aus der Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Einerseits ist es kaum möglich, den Tieren im Rahmen des Zirkusbetriebs artgerechte Haltungsbedingungen zu bieten. And...
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Stopp Pelz!
Stopp Pelz! Obwohl hinlänglich bekannt ist, dass die Herstellung von Pelzprodukten für die betroffenen Tiere mit grossen Qualen verbunden ist, werden in der Schweiz nach wie vor zahlreiche entsprechende Erzeugnisse verkauft. Im Vordergrund stehen dabei nicht die klassischen Pelzmäntel, sondern vielmehr Bordüren an Jacken, Stiefeln oder Mützen. Obwohl die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung die brutalen Haltungs-, Fang- und Tötungsmethoden von Pelztieren klar ablehnt, sind Jacken mit Pelzkragen in den Wintermonaten auch hierzulande keine Seltenheit. Die Gewinnung der Felle ist seit den Achtziger...
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Sind sexuelle Handlungen mit Tieren strafbar?
Sind sexuelle Handlungen mit Tieren strafbar? Sind sexuelle Handlungen mit Tieren strafbar? Ja, das Tierschutzrecht enthält ein ausdrückliches Verbot der Zoophilie, das heisst von sexuell motivierten Handlungen mit Tieren. Die entsprechende Bestimmung findet sich in Art. 16 Abs. 2 lit. j der Tierschutzverordnung (TschV). Dieses Verbot gilt unabhängig davon, ob das Tier durch die sexuell motivierte Handlung in seinem Wohlergehen beeinträchtigt wurde. Nach Art. 197 Schweizerisches Strafgesetzbuch (StGB) ebenfalls strafbar sind eine Reihe von Handlungen mit Schriften, Bild- oder Tonaufnahmen, Abb...
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Ab wann ist man Eigentümer eines zugelaufenen Tieres?
Ab wann ist man Eigentümer eines zugelaufenen Tieres? Ab wann ist man Eigentümer eines zugelaufenen Tieres? Ein Finder kann erst Eigentümer eines zugelaufenen Tieres werden, wenn er seinen gesetzlichen Finderpflichten nachgekommen ist: Ist einem der Eigentümer des gefundenen Tieres bekannt, muss man diesen benachrichtigen. Ansonsten hatte man den Fund bei der Schweizerischen Tiermeldezentrale (STMZ) oder der für die Fundmeldung zuständigen kantonalen Stelle anzuzeigen. Weitere Ausführungen zum korrekten Vorgehen bei einem Tierfund finden Sie hier.Kommt der Finder diesen Pflichten nach, so beg...
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Wie verhalte ich mich nach einem Verkehrsunfall mit einem Heimtier (z.B. Katze)?
Wie verhalte ich mich nach einem Verkehrsunfall mit einem Heimtier (z.B. Katze)? Wie verhalte ich mich nach einem Verkehrsunfall mit einem Heimtier (z.B. Katze)? Im Falle eines Verkehrsunfalls sind alle Beteiligten zum sofortigen Anhalten verpflichtet. Da im Strassenverkehrsgesetz (SVG) für Tiere keine speziellen Vorschriften bestehen, fällt der Unfall mit einem Tier in die Kategorie „Sachschaden“. Bei einem Unfall mit einem Sachschaden, ist man gemäss dem SVG dazu verpflichtet, den Geschädigten zu benachrichtigen und Namen und Adresse anzugeben. Falls dies nicht möglich ist, muss die Polizei ...
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2012_05_23 TIR-Gutachten belegt Rechtmässigkeit eines Delfin-Importverbots
TIR-Gutachten belegt Rechtmässigkeit eines Delfin-Importverbots TIR-Gutachten belegt Rechtmässigkeit eines Delfin-Importverbots Gemäss einem von der Conny-Land AG in Auftrag gegebenen Rechtsgutachten soll ein allfälliges Importverbot für Delfine rechtswidrig sein. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt in einer ausführlichen Stellungnahme hierzu auf, dass ein entsprechendes Einfuhrverbot nicht nur aus Gründen des Tierschutzes geboten, sondern auch rechtskonform wäre. Der Nationalrat wird am 29. Mai über die Frage befinden. 23.05.2012 Nachdem sich in der Frühlingssession der Nationalrat...
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Fischerei
Fischerei Fischerei Allgemeines Als Fischerei bezeichnet man den Fang lebender Fische und Wassertiere. Wie auch bei der Jagd braucht es für die Ausübung der Fischerei in der Regel eine kantonale Bewilligung. Bei der Fischerei stellen sich unter tier- und artenschützerischen Gesichtspunkten ähnliche Probleme wie bei der Jagd. Verschiedene Praktiken haben zwar eine lange Tradition, sind aber sehr umstritten. Obschon auch bei Fischen Schmerzempfinden, Leidensfähigkeit und Stressreaktionen nachgewiesen werden können, werden sie immer wieder verschiedenen, teilweise schweren Belastungen ausgesetzt....