Stiftung für das Tier im Recht

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  • Urteilsbesprechungen

    ...u Art. 6 Abs. 1 und 26 Abs. 1 und 2 TSchG; Art. 12 StGB; Art. 333 Abs. 1 und 350 Abs. 1 StPO: vorsätzliche und fahrlässige Tierquälerei; Änderung und Erweiterung der Anklage (Andreas Rüttimann / Caroline Mulle)Erschienen in: forumpoenale Nr. 1/2021 Besprechung des Urteils des Obergerichts des Kantons Zürich vom 13. Oktober 2020 betreffend Tierquälerei (Christine Künzli)Vom 17.3.2021BGE-Besprechung zu Art. 28 Abs. 3 TSchG, Widerhandlung gegen eine an den Tierhalter gerichtete Verfügung (Christine Künzli / Isabelle Perler)Erschienen in: forumpoenale Nr. 4/2020Der Tierquälereitatbestand der Verna...


  • Bundesverfassung

    ...ntumsgarantie (Art. 26 BV) auftreten.Art. 25bis aBV wurde im Jahre 2000 durch Art. 80 der total revidierten Bundesverfassung ersetzt. Die Bestimmung blieb materiell unverändert und hat lediglich einige redaktionelle Anpassungen erfahren.Ebenfalls von grosser Bedeutung für den Tierschutz ist Art. 120 Abs. 2 BV, der festhält, dass der der Bund beim Erlass von Vorschriften über den Umgang mit Keim- und Erbgut von Tieren, Pflanzen und anderen Organismen unter anderem der Würde der Kreatur, die auch die Tierwürde umfasst, Rechnung zu tragen hat. Dabei besteht Einigkeit darüber, dass es sich bei der...


  • Tötung

    ...lvoll erfolgt (Art. 26 Abs. 1 lit. b und c TSchG). Qualvoll ist eine Tötung, wenn dem Tier dabei länger andauernde oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste zugefügt werden. Die Behörden gehen von einer mutwilligen Tötung aus, wenn der Täter rücksichtslos, aus Trotz, Boshaftigkeit, Übermut oder Leichtfertigkeit handelt oder die Tat aus einer momentanen Laune heraus verübt, etwa wenn er auf zahme oder gefangene Tiere schiesst oder die Katze des Nachbarn tötet, nur weil er sich über ihren Kot im Garten ärgert oder sich aus einem anderen Grund am Halter rächen will...


  • 2019 11 14 Zahl der Tierschutzstrafverfahren steigt gegenüber dem Vorjahr wieder an – Nach wie vor erhebliche Defizite und deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen feststellbar

    ...Stelle. Mit 3.74, 3.26 und 3.01 Verfahren pro 10'000 Einwohner bei gleichzeitig hohen absoluten Fallzahlen sind weiter die Kantone Luzern, Solothurn und St. Gallen positiv zu erwähnen. In absoluter Hinsicht hat schliesslich der Kanton Zürich mit 281 Fällen die zweitmeisten Verfahren geführt, während die Kantone Glarus (6.93), Obwalden (3.17) und Uri (3.02) mit ihren proportionalen Werten hervorstechen. Die wenigsten Fälle verzeichnet 2018 der Kanton Nidwalden mit zwei Tierschutzstrafverfahren, was lediglich 0.46 Verfahren pro 10'000 Einwohner entspricht. Weniger als 0.50 Verfahren pro ...


  • 2019 11 14 Medienmitteilung: Zahl der Tierschutzstrafverfahren steigt gegenüber dem Vorjahr wieder an – Nach wie vor erhebliche Defizite und deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen feststellbar

    ...Stelle. Mit 3.74, 3.26 und 3.01 Verfahren pro 10'000 Einwohner bei gleichzeitig hohen absoluten Fallzahlen sind weiter die Kantone Luzern, Solothurn und St. Gallen positiv zu erwähnen. In absoluter Hinsicht hat schliesslich der Kanton Zürich mit 281 Fällen die zweitmeisten Verfahren geführt, während die Kantone Glarus (6.93), Obwalden (3.17) und Uri (3.02) mit ihren proportionalen Werten hervorstechen. Die wenigsten Fälle verzeichnet 2018 der Kanton Nidwalden mit zwei Tierschutzstrafverfahren, was lediglich 0.46 Verfahren pro 10'000 Einwohner entspricht. Weniger als 0.50 Verfahren pro ...


  • 2012_10_05 Parlamentarischer Vorstoss von Daniel Jositsch zur ethologischen Prüfung von Fischzuchtanlagen

    ... seiner Anfrage vom 26. September 2012 unterbreitet Nationalrat Daniel Jositsch (SP/ZH) dem Bundesrat einen konkreten Vorschlag für eine künftige Prüfung neuer Fischzuchtanlagen unter ethologischen Kriterien. Die fachlichen und rechtlichen Grundlagen hierzu wurden vom Verein fair-fish und der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erarbeitet. 05.10.2012 Fischen wird aufgrund des geringen Wissens über sie und ihrer beschränkten Ausdrucksmög-lichkeiten generell wenig Sympathie entgegengebracht. Dabei handelt es sich um empfindungs- und leidensfähige Lebewesen, weshalb sie konsequenterweise auch vo...


  • 2020 05 27 TIR unterstützt Petition für die Förderung tierversuchsfreier Forschung

    ...ern"Petitionsbogen (de)Feuille de signature pour la pétition TIR-Newsmeldung vom 15.07.2019TIR-Newsmeldung vom 23.08.2016TIR-Newsmeldung vom 5.07.2013


  • 2022 01 07 TIR wirft kritischen Blick auf revidierte Verordnung des BLV über den Tierschutz beim Schlachten

    ...e einzuhalten (Art. 26 Abs. 1 VTSchS). Weiter sind Elektrobetäubungsanlagen und -geräte für Fische – die Bestimmung gilt unerklärlicherweise nicht für Panzerkrebse – vor ihrer Inbetriebnahme durch eine Expertin abzunehmen (Art. 27 VTSchS). Auch wenn diese neuen Vorgaben den Schutz der betroffenen Tiere tendenziell verbessern, handelt es sich gleichwohl um absolute Mindestanforderungen, die das Interesse an ihrer möglichst praktikablen Tötung in den Vordergrund stellen. Dies zeigt sich auch an den Vorschriften zur Kontrolle des Betäubungserfolgs: Gemäss der revidierten VTSchS dürfen Fische in G...


  • 2016 01 26 Medienmitteilung: Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat

    ...urs zu finanzieren. 26.01.2016 Am 10. Dezember 2015 hat der Zürcher Regierungsrat den Rekurs von Tierschutzseite gegen die geplanten Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen abgewiesen. Die KKT-Organisationen kritisieren diesen eklatanten Fehlentscheid. Damit wird ein Bundesgerichtsurteil von 2009 zu ähnlichen Versuchen umgestossen.Höchstbelastung der Affen gegenüber ungewissem NutzenDie geplanten Primatenversuche sind der höchsten Schweregradstufe zugeordnet, weil es sich um eine langfristige, höchstbelastende Beeinträchtigung handelt. Dieser schweren Belastung der Tiere steht ein ungewiss...


  • 2019 03 11 Erneuter Poster-Award für die TIR!

    ...r Kategorie "Public Service" dazugekommen. Dass eine Folgekampagne erneut ausgezeichnet wurde, ist aussergewöhnlich und unterstreicht die herausragende Arbeit der Werbeagentur Ruf Lanz, mit der wir unsere Tierschutzkampagnen seit vielen Jahren umsetzen dürfen.Die TIR freut sich sehr über diese erneute prestigeträchtige Auszeichnung und dankt Ruf Lanz von Herzen für die langjährige sehr freundschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit. Weitere Informationen: Sämtliche TIR-Poster-Kampagnen finden sich hier.Sämtliche Gewinner der Swiss Poster Night 2019 finden sich hier. Tiere wie Müll -...


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