Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2025 11 07 Die FEI ändert die "Blood Rule" - TIR kritisiert diese Entscheidung

    ...führen." QuelleArt. 26 Abs. 1 lit. a TSchG stellt das Misshandeln von Tieren als Tierquälerei unter Strafe. Als Misshandlung gilt jedes Verhalten, mit dem einem Tier Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste von einer gewissen Erheblichkeit zugefügt werden. Die Bestimmung steht somit in engem Zusammenhang mit dem allgemeinen Grundsatz von Art. 4 Abs. 2 TSchG, der das ungerechtfertigte Zufügen entsprechender Belastungen – die aus strafrechtlicher Sicht alle als gleichwertig einzustufen sind – untersagt. Ein tatbestandsmässiges Verhalten liegt nicht nur bei physischen Einwirkungen, sondern auch bei...


  • Freiburg

    ...eführt werden (Art. 26 Abs. 1 HHR/FR). Die Gemeinden können weitere Zonen mit Leinenzwang oder sogar Hundeverbotszonen festlegen (Art. 30 Abs. 1 HHG/FR). Sie dürfen den Leinenzwang jedoch nicht für das ganze Gemeindegebiet vorschreiben (Art. 30 Abs. 3 HHR/FR). Es ist verboten aggressives Verhalten beim Hund zu provozieren, einem Hund beizubringen, sich mit dem Maul an einen Ast oder einen anderen Träger zu hängen sowie Passantinnen und Passanten mit einem Hund zu belästigen (Art. 36 Abs. 1 HHG/FR). Die auf dem Kantonsgebiet des Kantons Freiburg wohnhaften Hundehalterinnen und Hundehalter mü...


  • 2022 11 22 Medienmitteilung Knapp 2000 Tierschutzstrafentscheide im Jahr 2021 – Hohe Dunkelziffer bei Unfällen mit Wildtieren vermutet

    ...ierquälereien (Art. 26 TSchG) und übrigen Widerhandlungen (Art. 28 TSchG). In zahlreichen Fallbeispielen wurde der Übertretungstatbestand zur Anwendung gebracht, obwohl gemäss Sachverhaltsdarstellung von einer Tierquälerei gemäss Art. 26 TSchG auszugehen gewesen wäre. Die genannten Mängel lassen auf fehlende Sensibilität und Fachkompetenz der Strafverfolgungsbehörden und Gerichte im Bereich des Tierschutzstrafrechts schliessen. - Ferner zeigt die Auswertung des Fallmaterials, dass die Veterinärbehörden nicht selten selbst bei seit Jahren bekannten gravierenden Tierschutzverstössen entgegen ihr...


  • 2021 11 24 TIR-Analyse zeigt: Viele Tierschutzverstösse werden nach wie vor bagatellisiert

    ...n 2020 lediglich in 26 Fällen unbedingte Geldstrafen und sogar nur in einem einzigen Fall eine unbedingte Freiheitsstrafe von 60 Tagen ausgesprochen.Erhebliche Schwierigkeiten bereitet den Strafbehörden nach wie vor auch die Abgrenzung von Tierquälereien (Art. 26 TSchG) und übrigen Widerhandlungen gegen das Tierschutzrecht (Art. 28 TSchG), was sich jeweils auf die auszusprechende Strafe auswirkt. Die TIR-Analyse belegt zudem, dass es den zuständigen Instanzen häufig grosse Mühe bereitet, Verstösse juristisch korrekt einzuordnen. Als Folge davon werden in vielen Fällen falsche Tatbestände angew...


  • 2022 11 14 Strafverfahren gegen Springreiter Martin Fuchs eingestellt – aus Sicht der TIR zu Unrecht

    ...g im Sinne von Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG vor, wenn einem Tier durch eine Handlung Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste von einer gewissen Intensität zugefügt werden. Eine Misshandlung kann dementsprechend auch dann vorliegen, wenn die Schläge beim Tier nicht zu Blutungen oder offenen Wunden führen. Eine fortdauernde oder sich wiederholende Zufügung von Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängsten ist ebenfalls nicht notwendig. Für die Erfüllung des Tatbestands kann auch das einmalige Verursachen einer Belastung ausreichen. Somit würde die Handlung von Martin Fuchs den Tatbestand der Misshandlun...


  • Hitzestress

    ...lichem Stand ab ca. 26 Grad im Schatten mit Anzeichen von Hitzestress. Werden sie bei solchen Temperaturen in besonnten "Kälber-Iglus" gehalten, führt dies nicht selten zu einer Überhitzung des Körpers, die bis hin zum Tod führen kann. Kälber im Wachstum – gerade bei schnell wachsenden Hochleistungsrassen – sind noch weniger als erwachsene Tiere in der Lage, sich an extreme Wetterbedingungen anzupassen. Bei Hitze beginnen Kälber zu schwitzen, dabei atmen sie mit erhöhter Frequenz. In Iglu-Haltung ist es ihnen infolge der stark beschränkten Platzverhältnisse nicht möglich, einen angemessen luft...


  • 2019 11 07 TIR an der Canadian Animal Law Conference in Halifax

    ...vocates for Animals UK) und Michelle Richner (TIR) Kevin Schneider (Nonhuman Rights Project, New York) und Prof. Justin Marceau (Denver) Gieri Bolliger bei seinem Referat "Animal Dignity Protection in Swiss Law" Panel "Global Perspectives on Animal Law" mit Prof. Katie Sykes (Kanada), Martina Pluda (Österreich), Gieri Bolliger, Laure Bossiat (England) und Prof. Angela Fernandez (Kanada) Animal Justice CEO Camille Labchuck Plenary Session Prof. Peter Singer mit TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger Prof. Peter Singer bei seinem Referat TIR-Delegation Gieri Bolliger, Michelle Richner und Andreas Rü...


  • Genf

    ...n (Art. 25 und Art. 26 LChien).Wird für solche Hunde aufgrund der Übergangsbestimmungen ausnahmsweise eine Haltungsbewilligung erteilt, so müssen sie ausserhalb der privaten Räumlichkeiten des Haltenden an der Leine und mit Maulkorb geführt werden und kastriert oder sterilisiert werden (Art. 24 Abs. 1 LChiens/GE). Mit solchen Hunden ist jährlich eine Hundehalterprüfung und ein Wesenstest zu absolvieren, bis sie acht Jahre alt sind (Art. 24 Abs. 2 LChiens/GE). Für Hunde mit einem Gewicht von mehr als 25 Kilo und einer Widerristhöhe ab 56 cm gilt eine allgemeine Prüfungs- und Bewilligungspflicht...


  • Thurgau

    ...eschossen werden (§ 26 Abs. 2 Jagdgesetz/TG und § 35 Abs. 1 Jagdverordnung/TG). Hunde, deren Haltende ohne weiteres eruiert werden kann sowie Hunde, die als Jagd-, Blinden-, Sanitäts- oder Polizeihunde erkennbar sind, dürfen erst nach schriftlicher Verwarnung des oder der Haltenden abgeschossen werden (§ 35 Abs. 2 Jagdverordnung/TG). Entlaufene Hunde, deren Haltende nicht innert angemessener Frist ermittelt werden können, werden auf Anordnung der Gemeinde soweit möglich an einen geeigneten Platz gegeben oder nötigenfalls beseitigt. Der Eigentümer oder die Eigentümerin hat keinen Anspru...


  • 2022 11 23 TIR-Analyse zeigt: Knapp 2000 Tierschutzstrafentscheide im Jahr 2021 – Hohe Dunkelziffer bei Unfällen mit Wildtieren vermutet

    ...ierquälereien (Art. 26 TSchG) und übrigen Widerhandlungen (Art. 28 TSchG). In zahlreichen Fallbeispielen wurde der Übertretungstatbestand zur Anwendung gebracht, obwohl gemäss Sachverhaltsdarstellung von einer Tierquälerei gemäss Art. 26 TSchG auszugehen gewesen wäre. Die genannten Mängel lassen auf fehlende Sensibilität und Fachkompetenz der Strafverfolgungsbehörden und Gerichte im Bereich des Tierschutzstrafrechts schliessen. Ferner zeigt die Auswertung des Fallmaterials, dass die Veterinärbehörden nicht selten selbst bei seit Jahren bekannten gravierenden Tierschutzverstössen entgeg...


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