Stiftung für das Tier im Recht

Rigistrasse 9

CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46

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  • Speziesismus

    ...ce degradiert wird. So erlaubt das Tierschutzrecht noch immer schwerbelastende Tierversuche, die Hobbyjagd und -fischerei, die Verwendung von Tieren in der Nahrungsmittelproduktion oder der Modeindustrie, das Vorführen von Wildtieren in Zirkussen oder deren Haltung in Zoos sowie die Qual- oder Extremzucht von Heim- und Nutztieren, obwohl die Schmerz- und Leidensfähigkeit von Wirbeltieren und zahlreichen wirbellosen Tieren seit vielen Jahren wissenschaftlich belegt ist und die Würde des Tieres in der Schweiz ausdrücklich anerkannt und geschützt wird.  Die speziesistische Prägung des Tierschut...


  • 2010_12_01 TIR hoch erfreut: Nationalrat befürwortet Pelzimportverbot

    ...ft treten kann. Nur so liesse sich verhindern, dass die Schweiz durch ihre inländische Nachfrage ausländische Produktionsformen fördert, die gegen die eidgenössische Rechtsordnung verstossen und von einer grossen Mehrheit der Schweizer Bevölkerung aus ethischen Gründen klar abgelehnt werden.Für weitere Auskünfte kontaktieren Sie bitteAndreas Rüttimann, rechtswissenschaftlicher Mitarbeiter der TIR unter 043 443 06 43oderVanessa Gerritsen, rechtswissenschaftliche Mitarbeiterin der TIR unter 043 443 06 43


  • 2016 12 23 TIR wünscht frohe Festtage und ein gutes neues Jahr!

    ...ängel hinweisen und so Druck auf die zuständigen Stellen ausüben.Auch 2016 durften wir bei all unseren Tätigkeiten stets auf die Unterstützung unserer Freunde zählen. Hierfür möchten wir Ihnen allen von Herzen danken. Wir freuen uns, Sie auch 2017 an unserer Seite zu wissen, wenn wir uns wiederum mit voller Kraft für das Wohl der Tiere einsetzen werden.Mehr über unsere Arbeit und die aktuellen Tierschutzprojekte finden Sie auf unserer neuen Website www.tierimrecht.org. Besuchen Sie uns zudem auch auf Facebook!Geruhsame und frohe Festtage und für das kommende Jahr alles Gute wünscht Ihne...


  • Glarus

    ...Art. 21 Abs. 1 lit. a i.V.m. Art. 23a Veterinärverordnung/GL) sowie das Bestehen einer anerkannten Prüfung über Gehorsam und Führigkeit (Art. 21 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 24 f. Veterinärverordnung/GL).Zudem gilt, dass der Halter oder die Halterin mindestens 18 Jahre alt sein muss und die Lebensführung eine sichere und tierschutzkonforme Haltung des Hundes erwarten lässt (Art. 21 Abs. 2 Veterinärverordnung/GL). Mit dem Gesuch sind ein Personenausweis, der Nachweis einer gültigen Privathaftpflichtversicherung, Auszüge aus dem Straf- und aus dem Betreibungsregister sowie ein Handlungsfähigkeitsze...


  • 2005_06_13 Kein Platz mehr für kantonale Tieranwälte?

    Kein Platz mehr für kantonale Tieranwälte? Kein Platz mehr für kantonale Tieranwälte? Entgegen der allgemeinen Meinung in Parlament und Medien wird es künftig gar nicht mehr möglich sein, dass die Kantone Tieranwaltschaften einrichten! Die eidgenössische Strafpro­zessord­nung wird nicht nur neue verbieten, sondern auch die bestehende Tieranwaltschaft des Kan­tons Zürich ins Wanken bringen. Deshalb muss eine bundesrechtliche Grundlage für Tieranwältinnen und Tieranwälte unbedingt in das neue Tierschutzgesetz aufgenommen werden. 13.06.2005 Die Stiftung für das Tier im Recht sieht der morgigen Na...


  • 2017 04 12 Missachtung der Tierwürde – TIR erstattet erneut Strafanzeige gegen Circus Royal

    Missachtung der Tierwürde – TIR erstattet erneut Strafanzeige gegen Circus Royal Der Circus Royal zeigt auch 2017 Tiernummern, bei denen die Würde von Wildtieren missachtet wird. Während letztes Jahr unter anderem Löwen betroffen waren, sind es in dieser Saison Tiger und Kamele. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erstattet daher erneut Strafanzeige wegen Tierquälerei und fordert die sofortige Einstellung der entwürdigenden Vorführungen. 12.04.2017 Das Schweizer Tierschutzrecht schützt neben dem Wohlergehen von Tieren auch ihre Würde. Dies bedeutet, dass Tiere einen gesetzlich geschützten...


  • 2018 05 04 Ertränkte Hunde: Bezirksgericht Zofingen verurteilt Ehepaar wegen Tierquälerei zu bedingten Freiheitsstrafen

    Ertränkte Hunde: Bezirksgericht Zofingen verurteilt Ehepaar wegen Tierquälerei zu bedingten Freiheitsstrafen Am Donnerstag, 3. Mai hat das Bezirksgericht Zofingen einen 38-jährigen Mann wegen mehrfacher Tierquälerei und falscher Anschuldigung zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 20 Monaten sowie zu einer Busse von CHF 1000 verurteilt. Der Beschuldigte hatte im September 2016 die zwei Rehpinscher seiner Frau in der Aare ertränkt. Diese wurde ebenfalls verurteilt: Wegen Anstiftung zur Tierquälerei und wegen falscher Anschuldigung erhält sie eine bedingte Freiheitsstrafe von 16 Monaten sowie ei...


  • 2015_07_07 TIR enttäuscht über revidierte Jagdverordnung

    ...estens 15 Nutztiere getötet worden sind oder wenn Menschen gefährdet werden, indem sich Wölfe in der Nähe von Siedlungen aufhalten und sich wenig scheu oder aggressiv zeigen. Dabei werden die Jungwölfe ins Visier genommen, deren Abschuss mit dem neuen Verordnungsentwurf nun möglich wird.Die TIR ist mit diesen weitgehenden Eingriffsmöglichkeiten in den Wolfsbestand, deren Folgen derzeit überhaupt nicht absehbar sind, nicht einverstanden. Aus diesem Grund reichte sie eine umfassende Stellungnahme zu den geplanten Anpassungen ein. Das BAFU ist den Vorschlägen der TIR jedoch nicht gefolgt. Die Änd...


  • 2022 06 16 Helfen Sie uns, Tieren Recht zu geben – TIR lanciert neue Kampagne

    Helfen Sie uns, Tieren Recht zu geben – TIR lanciert neue Kampagne Auch in der Schweiz kommt Tieren längst nicht der rechtliche Schutz zu, den sie verdienen. Mit ihrer neuen Sensibilisierungskampagne will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auf diesen Missstand aufmerksam machen. Umgesetzt wurde die Kampagne von der renommierten Kreativagentur Ruf Lanz. 16.06.2022 Die vier Sujets der neuen TIR-Kampagne, welche vollständig digital entstanden sind, machen klar: Ein respektvoller Umgang mit Tieren stellt sich nicht überall von alleine ein. Deshalb sind verbindliche Tierschutzvorschriften unv...


  • 2014_03_21 TIR enttäuscht über das "Ja" zum Freihandelsabkommen mit China

    TIR enttäuscht über das "Ja" zum Freihandelsabkommen mit China TIR enttäuscht über das "Ja" zum Freihandelsabkommen mit China Mit grosser Mehrheit hat nach dem Nationalrat nun auch der Ständerat dem Freihandelsabkommen mit China an der gestrigen Sitzung zugestimmt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bedauert diesen Entscheid des Parlaments. Die TIR hatte im Vorfeld zusammen mit Vier Pfoten und Animal Trust den Ständerat um die Ablehnung des Abkommens ersucht. 21.03.2014 An seiner gestrigen Sitzung hat der Ständerat dem Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China mit 23:5 Stimmen b...


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