Stiftung für das Tier im Recht

Rigistrasse 9

CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46

E-Mail

info@tierimrecht.org

Internet

www.tierimrecht.org



Suchresultate «view main MAKEMUR.com how to bribe a police officer so I don't get arrested darkweb view main»

Suchresultate 1661 - 1670 von 1740

  • 2025 11 21 Grosse Ehre für die ehemalige TIR-Mitarbeiterin Saskia Stucki

    Grosse Ehre für die ehemalige TIR-Mitarbeiterin Saskia Stucki Saskia Stucki wurde im November der renommierte Latsis-Preis verliehen. Zudem wurde die ehemalige Praktikantin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) zur Professorin für Öffentliches Recht ernannt. Im Januar 2026 erfolgt überdies der offizielle Startschuss des von ihr geleiteten Center for Animal Rights and the Environment (CARE), mit dem die TIR eine sehr enge Zusammenarbeit plant. 21.11.2025 Die TIR freut sich sehr, dass unsere ehemalige Praktikantin Saskia Stucki, m...


  • 2014_12_12 TIR kritisiert Entscheid des Zürcher Obergerichts betreffend Verwendung eines Nasenrings bei Kühen

    ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG. Ob der Begriff "Flotzmaul" im Sinne des Legalitätsprinzips eng ausgelegt werden muss oder ob eine weite Auslegung mit dem Willen des Gesetzgebers vereinbar wäre, ist für die vorliegende Fragestellung nicht ausschlaggebend, da das Tierschutzgesetz das ungerechtfertigte Zufügen von Schmerzen, Leiden, Schäden und Ängsten per se unter Strafe stellt (Art. 4 Abs. 2 TSchG).Das Durchstossen der Nasenscheidewand ist zweifelsfrei als Schadenszufügung im Sinne des Tierschutzgesetzes zu qualifizieren. An diesem Umstand vermag auch Einwand des Obergerichts, dass man sich in der...


  • 2010 12 22 Friendsmail Nr. 21: TIR wünscht MERRY X-MAS & HAPPY NEW YEAR!

    ...themen beschäftigt. So beispielsweise sind umfassende Arbeiten zur Tierschutzrechtskonformität der Baujagd, der strafrechtlichen Beurteilung der Zoophilie oder zum Hunderecht im Kontext der europäischen Streunerproblematik entstanden. Auch haben wir juristische Stellungnahmen zu Fragen der Terraristik, zum internationalen Welpenhandel oder zu Verstössen bei der Haltung von Delfinen und Seelöwen verfasst.Mit zahlreichen Medienauftritten sowie regelmässigen Beiträgen und Kolumnen in Zeitungen und Zeitschriften konnten wir zudem auch 2010 wieder ein breites Publikum für Tierschutzanliegen sensibi...


  • 2004_07_30 Tierschützer sind unzufrieden mit Vorschlägen des Bundesrates

    ...hend gewährleistet. So wäre die Sodomie weiterhin nicht gesetzlich verboten, sagte Goetschel. "Ganz unglücklich" wäre zudem, wenn Bauern Tiere ohne Beisein eines Tierarztes kastrieren könnten, wie es der Entwurf vorsieht.Goetschel zeigt sich auf Anfrage optimistisch, dass der Gegenentwurf in die Diskussion im Parlament aufgenommen wird. Der vom Schweizer Tierschutz STS eingereichten Volksinitiative "Tierschutz - JA!" räumt er indes nur geringe Chancen für eine Annahme ein.


  • 2004_07_30 Tierschützer sind unzufrieden mit Vorschlägen des Bundesrates

    ...hend gewährleistet. So wäre die Sodomie weiterhin nicht gesetzlich verboten, sagte Goetschel. "Ganz unglücklich" wäre zudem, wenn Bauern Tiere ohne Beisein eines Tierarztes kastrieren könnten, wie es der Entwurf vorsieht.Goetschel zeigt sich auf Anfrage optimistisch, dass der Gegenentwurf in die Diskussion im Parlament aufgenommen wird. Der vom Schweizer Tierschutz STS eingereichten Volksinitiative "Tierschutz - JA!" räumt er indes nur geringe Chancen für eine Annahme ein.


  • 2014_04_01 TIR begrüsst Urteil des UNO-Gerichts betreffend Walfang-Verbot

    ...hr sei die Zahl der getöteten Tiere unverhältnismässig hoch, so der Gerichtshof.Das Urteil geht auf eine im Jahre 2010 eingereichte Klage zurück. Damals hatte Australien Japan beschuldigt unter dem Deckmantel der wissenschaftlichen Forschung das internationale Verbot von 1986 zu umgehen und die kommerzielle Jagd auf Grosswale weiterzuführen. Zweifelsfrei ist das Walfang-Verbot im Südpolarmeer ein grosser Schritt in die richtige Richtung. Allerdings sind die japanischen Fischer nicht die einzigen, die bis heute kommerziellen Walfang betreiben. Auch Island und Norwegen beteiligen sich noch ...


  • 2013 04 30 Friendsmail Nr. 32: Von Kunst, Klagen und klugen Köpfen

    Friendsmail Nr. 32: Von Kunst, Klagen und klugen Köpfen 30. April 2013 Liebe Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Bereits liegt das erste Quartal des Jahres 2013 hinter uns. Für die TIR war es wiederum eine intensive und ereignisreiche Zeit. Gerne informieren wir Sie nachfolgend über eine Auswahl unserer zahlreichen Projekte und Tierschutzaktionen der vergangenen Monate.TIR-Kunstprojekt 2013Die Schweizer Künstlerin und grosse Tierfreundin Verena Segal unterstützt die TIR im Jahr 2013 durch eine Beteiligung am Verkaufserlös ihrer Werke. Verena Segal, gebürtige Zürcherin, lebt heute a...


  • 2016_05_17 TIR hoch erfreut: Luxemburger Entwurf zum neuen Tierschutzgesetz spricht Tieren Würde zu

    TIR hoch erfreut: Luxemburger Entwurf zum neuen Tierschutzgesetz spricht Tieren Würde zu Luxemburg geht einen grossen Schritt hin zu einem besseren rechtlichen Schutz von Tieren. Das aus dem Jahr 1983 stammende Tierschutzgesetz wird derzeit reformiert. Der von Luxemburgs Landwirtschaftsminister vergangene Woche präsentierte Gesetzesentwurf anerkennt die Empfindungsfähigkeit von Tieren und spricht ihnen eine Würde und das Recht auf Schutz ihres Lebens zu. Tier im Recht (TIR) ist erfreut über diesen Paradigmenwechsel und hofft auf eine grosse Signalwirkung für andere Staaten. 17.05.2016 Der Tier...


  • 2016_09_20 Band 15 der TIR-Schriftenreihe zum Schutz der Tierwürde erschienen

    Band 15 der TIR-Schriftenreihe zum Schutz der Tierwürde erschienen Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über die neuste Publikation in ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Das vom TIR-Geschäftsleiter, Dr. Gieri Bolliger, verfasste Werk "Animal Dignity Protection in Swiss Law – Status Quo and Future Perspectives" ist das erste umfassendes juristisches Werk in englischer Sprache zum Tierwürdekonzept im Schweizer Recht. 20.09.2016 Das Schweizer Recht schützt die Tierwürde bereits seit mehr als zwanzig Jahren durch die Bundesverfassung und seit 2008 auch ausdrücklich durc...


  • 2017 11 23 Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei

    Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei Auch in der Schweiz kommt Tieren noch immer nicht der rechtliche Schutz zu, den sie verdienen. Mit dem zweiten Teil ihrer einprägsamen Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte nach wie vor zu wenig konsequent verfolgt und bestraft werden. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet. 23.11.2017 Die 2016 lancierte TIR-Kampagne "Solange manche Tiere wie Müll behandelt werden, braucht es uns!" gehö...


Seite 167 von 174