Stiftung für das Tier im Recht
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Bundesverfassung
Bundesverfassung Gesetzestexte Bundesverfassung Die Bundesverfassung (BV) ist der höchste Erlass des schweizerischen Rechtssystems. Ihr sind sämtliche Gesetze, Verordnungen und übrigen Erlasse des Bundes, der Kantone und der Gemeinden untergeordnet. Sie bildet damit die Grundlage, auf der alle Regelungen aufgebaut werden.Am 2. Dezember 1973 hiessen Volk und Stände den damals neuen Tierschutzartikel (Art. 25bis) der Bundesverfassung mit knapp 84% Ja-Voten sowie der Zustimmung aller Kantone gut. Damit wurde der Grundstein für die Staatsaufgabe Tierschutz gelegt: Der Artikel erklärte die materiel...
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Nashorn-Horn
...der durch Wilderei getöteten Tiere seit einigen Jahren rückläufig. In Südafrika, wo der Grossteil der überlebenden Nashörner weilt, sind 2014 1'215 Tiere wegen Wilderei gestorben, 2018 waren es noch 769. Es ist jedoch unklar, ob diese Zahlen wirklich auf einen besseren Schutz der Tiere zurückzuführen oder ob sie nur eine Folge der schwindenden Tierpopulationen sind.Es wird angenommen, dass etwa zwei Nashörner pro Tag durch Wilderer getötet werden, was nicht nur ein Artenschutz-, sondern auch ein grosses Tierschutzproblem darstellt, zumal die Art der Tötung oftmals höchst qualvoll erfol...
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2006_01_13 Massnahmen gegen gefährliche Hunde untauglich und verfassungswidrig
Massnahmen gegen gefährliche Hunde untauglich und verfassungswidrig Die Stiftung für das Tier im Recht lehnt die vom Bundesrat heute vorgeschlagenen Massnahmen zum Schutz vor gefährlichen Hunden insgesamt ab. Die Bevölkerung ist selbstverständlich bestmöglich vor gefährlichen Hunden zu schützen. Begrüsst werden daher das Verbot der Aggressionszucht und die vorgesehene Meldepflicht für Beissvorfälle und Hunden mit erhöhter Aggressionsbereitschaft. 13.01.2006 Durch gezielte Erziehungs- und Haltungsmethoden kann bei Hunden praktisch aller Rassen ein übersteigertes Aggressionsverhalten ausgelöst...
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2005_06_03 Die Stiftung in Cambridge/UK
...er Fachrichtungen u.a. aus der Veterinärmedizin folgten dem eineinhalbstündigen Vortrag im Rahmen der Seminarreihe der Gruppe Tierschutz und Mensch-Tier-Beziehung der Universität Cambridge. Auf grosses Interesse ist namentlich die Auswertung Schweizer Tierschutzstraffälle gestossen, und der renommierte Tierschutz-Professor Donald Broom teilte aufgrund seiner eigenen Erfahrungen die Beurteilung der Stiftung mit Bezug auf mangelhafte Fachkenntnisse der Gerichte vor allem mit Bezug auf das Tierschutzrecht, auf ausbaufähige Kenntnisse von VeterinärInnen im selben Bereich und auf die sehr schleppen...
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2016 12 07 Illegaler Handel mit bedrohten Tierarten - Für härtere Strafen
...sslich – das gilt v.a. im Bereich der Strafverfolgung. Die Risiken für die Täter sind jedoch vielfach noch immer gering, da in vielen Ländern milde Strafen drohen, während auf der anderen Seite enorme Gewinne locken.So war 2015 ein Rekordjahr für die Nashornwilderei. In sieben afrikanischen Ländern ... ...anten von Wilderern getötet. Geschmuggelt werden ausserdem nicht nur Bestandteile von getöteten Tieren, sondern auch lebende Tiere, darunter Vögel, Reptilien, Fische, Menschenaffen und zahlreiche andere Säugetierarten.Auch der Schweizer Zoll beschlagnahmt jährlich exotische Tiere und Tierprodukte, d...
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2013_04_25 TIR erfreut über Schutz der Meinungsäusserungsfreiheit
...ff im ersten Text u.a. die teilweise auf Tierversuchen basierenden Forschungsmethoden des Pharmariesen an und liess verlauten, er sei froh, nicht Daniel Vasella zu sein – auf dessen "mit Massenverbrechen an Tieren gescheffelten Millionen verzichte" er gerne. Im zweiten Artikel nahm Kessler Stellung zu einer in einem Buch über Tierversuche geäusserten Professorenmeinung, die die Anschläge militanter Tierschützer gegen Novartis-Chef Vasella und die Tierversuchsindustrie verurteilt, weil niemand das Recht habe, zwecks Verwirklichung seiner Ideologien das Gesetz zu brechen. Kessler erblickte in di...
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2021 09 01 Einzelhaltung von soziallebenden Kleintieren ist tierschutzwidrig
Einzelhaltung von soziallebenden Kleintieren ist tierschutzwidrig Nebst Hunden und Katzen wurden in Schweizer Haushalten im Jahr 2020 auch ca. 260'000 Nagetiere und knapp 390'000 Kaninchen und Hasen gehalten. Oftmals werden die Kleintiere in der Annahme angeschafft, ihre Haltung verursache nur geringe Kosten und sei weniger zeitaufwendig und anspruchsvoll. Dabei handelt es sich jedoch um einen Irrtum, denn auch diese Tiere haben über ihre Grundbedürfnisse wie ausreichende Versorgung hinaus artenspezifische Ansprüche. Jeder sollte sich vor der Anschaffung eines Heimtieres eingehend mit dessen B...
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2025 04 2025 Der Frühling belebt die Natur – und unsere vier Wände
...llten Ameisen nicht getötet werden – sie sind überdies wertvolle Nützlinge für die Natur und erfüllen eine Vielzahl wichtiger Aufgaben. Sie tragen beispielsweise zur Zersetzung von toten Tieren und Pflanzenresten bei und führen so dem Boden wichtige Nährstoffe zu. Auch sind sie natürliche Schädlingsbekämpfer, indem sie andere Insekten oder deren Larven fressen – darunter auch Schädlinge wie Raupen, Blattläuse oder Käferlarven.Ein weiteres saisonales Phänomen betrifft insbesondere Katzenhalter. Durch das wärmere Wetter sind Mäuse wieder vermehrt ausserhalb ihrer Bauten unterwegs und finden auf ...
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2015_11_09 Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein
Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat die revidierten Verordnungen zum Lebensmittelrecht in die Anhörung geschickt (Projekt Largo). Gemäss dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) kommt es mit der Revision der Verordnungen zum Lebensmittelgesetz zu einem Paradigmenwechsel: Zukünftig sollen alle Lebensmittel erlaubt sein, die sicher und gesetzeskonform sind. Insbesondere sollen bei einer positiven Risikobeurteilung erstmals gewisse Insektenarten als Lebensmittel ...
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2015 09 28 TIR begrüsst Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zur Qualzucht
TIR begrüsst Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zur Qualzucht Mit Urteil vom 23. September 2015 hat das deutsche Verwaltungsgericht Berlin die Zucht von Nacktkatzen ohne funktionsfähige Tasthaare als Qualzucht und damit als Verstoss gegen die Tierschutzgesetzgebung eingestuft. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Entscheid und fordert auch in der Schweiz eine konsequente Durchsetzung des Qualzuchtsverbots. 28.09.2015 Aufgrund einer Genveränderung besitzen Canadian-Sphinx-Katzen (sogenannte Nacktkatzen) keine funktionsfähigen Tasthaare. Die Vibrissen, wie die Tasthaar...