Stiftung für das Tier im Recht

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  • Uri

    ...m Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdverordnung, KSJV) vom 14. Dezember 1988 (40.3111)Veterinärverordnung vom 21. Mai 2012 (60.2111) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Da keine kantonale Hundegesetzgebung besteht, obliegt es den Gemeinden, neben der Registrierung und Besteuerung auch für Sicherheit und Ordnung im Zusammenhang mit der Hundehaltung besorgt zu sein. So sind in verschiedenen kommunalen Verordnungen etwa Vorschriften zu Leinenpflichten zu gewissen Zeiten und Orten vorzufinden. Vom 1. April bis am 31. Juli gilt im Wald und in Wa...


  • Was geschieht mit illegal eingeführten kupierten Hunden?

    ...und werden daher an der Grenze zurückgewiesen. Ausnahmsweise zulässig ist die Einfuhr von Hunden, die aufgrund tierärztlicher Anordnung kupiert wurden. Hierfür ist jedoch ein medizinisches Gutachten über die Notwendigkeit des Eingriffs erforderlich; eine blosse Bestätigung reicht hingegen nicht aus. Dasselbe gilt für Hunde mit einem angeborenen Defekt. Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben Sie weitere Fragen rund um Tiere im Recht? Nutzen Sie unser Formular für eine kostenlose Rechtsauskunft. Ratgeber Tier im Recht transparent Die 500 häufigsten F...


  • Kampfhunde

    ...lich jeder Hund bei der Begegnung mit Menschen oder Artgenossen feindselig reagieren und ungehemmt beissen kann – ganz unabhängig von seiner Rassenzugehörigkeit. Für das spätere Verhalten ausschlaggebend sind vor allem die Erfahrungen, die ein Welpe in den ersten Lebensmonaten macht; die Rasse hat nur sekundären Einfluss. Im Aggressionsgebaren bestehen zwar durchaus gewisse rassegebundene Unterschiede. Verhaltensgestörte Tiere ohne gesellschaftliche Verträglichkeit werden jedoch in erster Linie durch eine vom Menschen gewollte, gezielte Verzüchtung und Abrichtung sowie durch soziale Fehlentwic...


  • Tierseuchenrecht

    ...rseuchenrecht dient der Überwachung, Bekämpfung und Ausrottung von Tierseuchen. Tierseuchen sind durch Protozoen (einzellige Tiere), Viren, Bakterien oder Pilze verursachte Infektionskrankheiten, die auf andere Tiere oder Menschen übertragbar sind und eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellen können. Das Tierseuchenrecht wird in erster Linie durch das Tierseuchengesetz (TSG) sowie die Tierseuchenverordnung (TSV) geregelt und ausserdem durch diverse Verordnungen des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ergänzt. Hier finden Sie auf einen Blick sämtliche wic...


  • 2005_03_24_Meldestellen-für-Findeltiere-zahlreiche-Kantone-beteiligen-sich-an-übergreifender-Lösung

    ...ar. Deshalb beträgt die Wartefrist zur "Adoption" eines Findeltiers durch den Finder – sofern er seinen gesetzlichen Pflichten nachkommt – nicht mehr fünf Jahre, sondern lediglich noch zwei Monate (Art. 722 Abs. 1bis des Zivilgesetzbuchs ZGB). Damit diese kurze Frist für die Suche des Verlierers nach seinem Tier ausreicht, verpflichtet Art. 720a Abs. 2 ZGB die Kantone, per 1. April 2004 eine besondere zentrale Meldestelle für das Anzeigen von Tierfunden zu bezeichnen und zu organisieren. Aufgabe der Meldestellen ist es insbesondere, sämtliche bei ihr eingegangenen Verlust- und Fundanzeigen zu ...


  • Mache ich mich strafbar, wenn ich einen fremden Beitrag auf Social Media mit tierquälerischen Inhalten like oder share?

    ...share? Da Täter von der schnellen Verbreitung durch das Internet profitieren, sollten Webseiten oder Filme mit tierquälerischen Inhalten auf keinen Fall an Tierschutzorganisationen, Freunde oder Bekannte weitergeleitet werden. Dies führt nur dazu, dass die Seiten an Bekanntheit gewinnen und noch häufiger angeklickt werden. Ausserdem besteht die Gefahr, dass man sich selbst strafbar macht. Das Bundesgericht hat in einem neueren Entscheid (BGE 146 IV 23) zu einem Ehrverletzungsdelikt festgehalten, dass das Liken und Sharen eines fremden Beitrags auf Facebook eine eigenständige Tatbestandsvariant...


  • 2014 05 08 Friendsmail Nr. 36: Poster of the Year für TIR-Freunde!

    ... Tier im Recht (TIR)Die ersten Monate des Jahres 2014 hielten für die TIR bereits einige Höhepunkte bereit. Unter anderem durften wir uns über den erfolgreichen Abschluss der Dissertation unserer Mitarbeiterin Michelle Richner freuen, an einer hochkarätigen internationalen Konferenz referieren und erneut ein spannendes Seminar zum Tierschutzstrafrecht an der Universität Zürich durchführen. Zudem wurde unsere Kampagne gegen Tierquälerei mit dem Swiss Poster Award "Poster of the Year" ausgezeichnet. Die Poster können nun exklusiv bei der TIR bestellt werden.Tierische Richter: Bestellen Sie das P...


  • Artenschutz

    ... Artenschutz Obwohl der Tier- und Artenschutz viele Berührungspunkte aufweisen, sind die beiden Bereiche in separaten Gesetzen geregelt und müssen aus rechtlicher Sicht streng voneinander getrennt werden. Da ein eigentliches „eidgenössisches Artenschutzgesetz“ nicht existiert, finden sich die einschlägigen Bestimmungen in verschiedenen Erlassen, hauptsächlich im Natur- und Heimatschutzgesetz (NHG) und in dessen Ausführungsverordnung (NHV). Daneben enthalten etwa auch die Jagd- und die Fischereigesetzgebung artenschutzrelevante Vorschriften. Aufgrund der grenzüberschreitenden Dimension des Arte...


  • Appenzell Innerrhoden

    ...undeverordnung/AI). Die Beträge sind für die Haltung von einem zweiten oder weiteren Hund höher, nämlich 160 Franken pro Hund (Art. 1 Abs. 2 Hundeverordnung/AI). Für gewerbsmässige Hundezuchten sowie für Tierheime beträgt die Hundesteuer pauschal 600 Franken pro Jahr (Art. 1 Abs. 3 Hundeverordnung/AI).Eine generelle Leinenpflicht gilt auf Pausenplätzen von Schulhausanlagen sowie auf Schul- und Sportplätzen. Weitere Zonen, in denen Leinenzwang oder gar ein Betretungsverbot gilt, können vom jeweiligen Bezirk vorgesehen werden (Art. 6 Hundegesetz/AI). Während der Alpzeit sind Hunde im Sömmerun...


  • Eingriffe an Tieren

    ...zu erleichtern oder die Produktion zu steigern (zu denken ist dabei etwa an die Enthornung von Rindern und Ziegen oder das Schwanzkürzen bei Lämmern). Weitere Interventionen erfolgen sodann aus züchterischen (etwa durch Rassestandards vorgeschriebenen) oder – insbesondere bei Heimtieren – ästhetischen Gründen oder zur Regulierung der Fortpflanzung (Kastration). Sämtliche nicht medizinisch gebotenen Eingriffe an Tieren sind unter tierschützerischen Gesichtspunkten kritisch zu beurteilen, da sie insbesondere bei nicht fachgerechter Durchführung für die Tiere schmerzhaft sein oder sich negat...


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