Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2005_08_30 Wann sind Hunde zu beaufsichtigen? Tierschutzrechtliche Hintergründe zur „Kassensturz“-Sendung vom 30.8.2005

    ...chriften 30.08.2005 a)    Ausdrückliche BestimmungenAusdrückliche Regeln finden sich auf eidgenössischer Ebene bloss wenige. Für Hunde gelten unter anderem folgende Vorschriften:Hunde dürfen im tierseuchenpolizeilichen Sperrgebiet in Wäldern und Waldrändern nicht frei laufen gelassen werden. Wenn sie streunen, dürfen sie auch ausserhalb von Waldnähe getötet werden (Art. 147 Tierseuchenverordnung). Wer Hunde „wildern“ lässt, riskiert eine Haftstrafe oder eine Busse von bis zu CHF 20'000.- (Art. 18 Abs. 1 Jagdgesetz). Hunde dürfen nicht in Schlachtanlagen mitgeführt (Art. 22 Fleischhygieneverord...


  • Glarus

    ...Art. 21 Abs. 1 lit. a i.V.m. Art. 23a Veterinärverordnung/GL) sowie das Bestehen einer anerkannten Prüfung über Gehorsam und Führigkeit (Art. 21 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 24 f. Veterinärverordnung/GL).Zudem gilt, dass der Halter oder die Halterin mindestens 18 Jahre alt sein muss und die Lebensführung eine sichere und tierschutzkonforme Haltung des Hundes erwarten lässt (Art. 21 Abs. 2 Veterinärverordnung/GL). Mit dem Gesuch sind ein Personenausweis, der Nachweis einer gültigen Privathaftpflichtversicherung, Auszüge aus dem Straf- und aus dem Betreibungsregister sowie ein Handlungsfähigkeitsze...


  • Pelztiere

    ... Art. 1 Abs. 1 lit. a JSV untersagt sowohl die Herstellung, die Ein-, Durch- und Ausfuhr als auch die Verwendung sämtlicher Fallen, wobei für Kastenfallen zum Lebendfang sowie für Fallen zur Bekämpfung von Kleinnagern, Bisamratten und Nutrias Ausnahmen bestehen. Art. 14 Abs. 1 TSchG erlaubt es dem Bundesrat, aus Gründen des Tier- und Artenschutzes die Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tierprodukten einzuschränken oder zu verbieten. Dadurch soll verhindert werden, dass innerstaatliche Schutzbestimmungen durch Importe umgangen werden können. Bislang hat der Bundesrat von seiner Verordnungskompete...


  • 2015_07_07 TIR enttäuscht über revidierte Jagdverordnung

    TIR enttäuscht über revidierte Jagdverordnung Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat in einer Medienmitteilung bekannt gegeben, dass die angepasste Jagdverordnung sowie die revidierte Verordnung über die Wasser- und Zugvogelreservate am 15. Juli in Kraft gesetzt werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hatte im Vorfeld in beiden Anhörungsverfahren eine Stellungnahme zuhanden des Bundesamts eingereicht. Das BAFU hat es nach Ansicht der TIR jedoch leider verpasst, eine verhältnismässige Lösung für das Zusammenleben von Wildtieren und Menschen zu finden. 07.07.2015 Der Wolf ist ein wichtige...


  • 2015_05_12 TIR begrüsst Urteil des Bundesgerichts betreffend unbeschränktes Tierhalteverbot gegen einen Landwirt

    TIR begrüsst Urteil des Bundesgerichts betreffend unbeschränktes Tierhalteverbot gegen einen Landwirt Das Bundesgericht hat am 31. März 2015 ein gegen einen Landwirt verfügtes unbeschränktes Tierhalteverbot für Nutztiere bestätigt. Der Verurteilte hatte wiederholt und in schwerer Weise gegen das Tierschutzrecht verstossen. Die TIR begrüsst den Entscheid des Bundesgerichts. 12.05.2015 Der verurteilte Landwirt hält auf seinem im Kanton Appenzell gelegenen Hof eine grosse Anzahl Tiere. Am 9. November 2011 waren es 100 Rinder (38 Kühe und 62 Kälber) sowie – nach eigenen Angaben – zwei Pferde, 22 Z...


  • 2007_01_17 Verfrühte Teilrevision Obligationenrecht zur Haftung von Hundehaltenden

    ...n die zahllosen kan­to­n­­a­len und die voraussichtlich künftige Bundesgesetzgebung darauf ab, die Verantwortung der Hundhaltenden zu stärken. Auch gäbe ein Versicherungsobligatorium die Möglichkeit, aus einem Teil der Prämien einen "Fonds zur Verhütung von durch Hunde verursachten Un­fäl­­le" zu schaffen, aus dessen Mittel breit angelegte Präventions- und Auf­klä­rungs­kam­pag­nen bezahlt werden könnten.Generell lehnt die Stiftung für das Tier im Recht die überhitzte Eile dieses Teilprojek­tes ab. "Reculer pour mieux sauter" (zurückweichen, um besser springen zu können) sollte das Mot...


  • 2005_06_13 Kein Platz mehr für kantonale Tieranwälte?

    Kein Platz mehr für kantonale Tieranwälte? Kein Platz mehr für kantonale Tieranwälte? Entgegen der allgemeinen Meinung in Parlament und Medien wird es künftig gar nicht mehr möglich sein, dass die Kantone Tieranwaltschaften einrichten! Die eidgenössische Strafpro­zessord­nung wird nicht nur neue verbieten, sondern auch die bestehende Tieranwaltschaft des Kan­tons Zürich ins Wanken bringen. Deshalb muss eine bundesrechtliche Grundlage für Tieranwältinnen und Tieranwälte unbedingt in das neue Tierschutzgesetz aufgenommen werden. 13.06.2005 Die Stiftung für das Tier im Recht sieht der morgigen Na...


  • 2017 04 12 Missachtung der Tierwürde – TIR erstattet erneut Strafanzeige gegen Circus Royal

    Missachtung der Tierwürde – TIR erstattet erneut Strafanzeige gegen Circus Royal Der Circus Royal zeigt auch 2017 Tiernummern, bei denen die Würde von Wildtieren missachtet wird. Während letztes Jahr unter anderem Löwen betroffen waren, sind es in dieser Saison Tiger und Kamele. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erstattet daher erneut Strafanzeige wegen Tierquälerei und fordert die sofortige Einstellung der entwürdigenden Vorführungen. 12.04.2017 Das Schweizer Tierschutzrecht schützt neben dem Wohlergehen von Tieren auch ihre Würde. Dies bedeutet, dass Tiere einen gesetzlich geschützten...


  • 2018 05 04 Ertränkte Hunde: Bezirksgericht Zofingen verurteilt Ehepaar wegen Tierquälerei zu bedingten Freiheitsstrafen

    Ertränkte Hunde: Bezirksgericht Zofingen verurteilt Ehepaar wegen Tierquälerei zu bedingten Freiheitsstrafen Am Donnerstag, 3. Mai hat das Bezirksgericht Zofingen einen 38-jährigen Mann wegen mehrfacher Tierquälerei und falscher Anschuldigung zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 20 Monaten sowie zu einer Busse von CHF 1000 verurteilt. Der Beschuldigte hatte im September 2016 die zwei Rehpinscher seiner Frau in der Aare ertränkt. Diese wurde ebenfalls verurteilt: Wegen Anstiftung zur Tierquälerei und wegen falscher Anschuldigung erhält sie eine bedingte Freiheitsstrafe von 16 Monaten sowie ei...


  • 2024 06 28 Gefahr für Rehkitze während der Mähzeit – TIR empfiehlt Schutzmassnahmen

    Gefahr für Rehkitze während der Mähzeit – TIR empfiehlt Schutzmassnahmen Noch immer sterben jedes Jahr über tausend Rehkitze während der Grasernte. Da den Tieren in ihren ersten Lebenswochen der Fluchtreflex fehlt, können sie schnell übersehen und von den Mähmaschinen schwer verletzt werden. Landwirtinnen und Landwirte sind daher dringend dazu angehalten, ihre Wiesen vor der Mahd gründlich nach Tieren abzusuchen. Drohnen gelten hierzu als besonders zuverlässig und effizient. 28.06.2024 Rehkitze werden üblicherweise in den Monaten April bis Juli von ihren Müttern zur Welt gebracht. Um sie vor F...


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