Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2025 10 23 Wann ist ein Hund potenziell gefährlich?

    Wann ist ein Hund potenziell gefährlich? Mit dem Urteil vom 14. Oktober 2025 bestätigte das Bundesgericht in Lausanne, dass ein Tierhalter aus dem Kanton Zürich seinen Hund nicht im Kantonsgebiet halten darf, da der Mischling als ein potenziell gefährlicher Hund eingestuft wurde. 23.10.2025 Er war 2020 von der Stadtpolizei Zürich gemeldet und daraufhin vom Veterinäramt begutachtet worden. Das amtliche Gutachten ordnete ihn aufgrund äusserer Merkmale der Kategorie der gemäss kantonalem Hundegesetz verbotenen "Bullartigen Terrier" zu. Das Veterinäramt verfügte gestützt darauf die Beschlagnahmung...


  • Thurgau

    Kanton Thurgau Hunderecht Kanton Thurgau Stand Januar 2026 1. Geltendes Hunderecht Hundegesetz vom 5. Dezember 1983 (641.2)Hundeverordnung vom 16. Oktober 1984 (641.21)Gesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel vom 29. Mai 2018 (922.1)Verordnung des Regierungsrats zum Gesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel vom 29. Mai 2018 (922.11) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Hunde sind so zu halten, dass Mensch und Tier nicht gefährdet oder belästigt werden (§ 1 Abs. 1 Hundegesetz/TG). Der Halter bzw. die Halterin hat dafür zu sorgen,...


  • Bundesverfassung

    Bundesverfassung Gesetzestexte Bundesverfassung Die Bundesverfassung (BV) ist der höchste Erlass des schweizerischen Rechtssystems. Ihr sind sämtliche Gesetze, Verordnungen und übrigen Erlasse des Bundes, der Kantone und der Gemeinden untergeordnet. Sie bildet damit die Grundlage, auf der alle Regelungen aufgebaut werden.Am 2. Dezember 1973 hiessen Volk und Stände den damals neuen Tierschutzartikel (Art. 25bis) der Bundesverfassung mit knapp 84% Ja-Voten sowie der Zustimmung aller Kantone gut. Damit wurde der Grundstein für die Staatsaufgabe Tierschutz gelegt: Der Artikel erklärte die materiel...


  • Nashorn-Horn

    Nashorn-Horn Nashorn-Horn Allgemeines Seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts hat sich die Zahl wildlebender Nashörner von etwa 500'000 auf weniger als 30'000 verringert. Vier der fünf Nashornarten gelten als bedroht; drei davon werden sogar als stark gefährdet eingestuft. Die Gefährdung des weltweiten Nashornbestands kann auf verschiedene Ursachen zurückgeführt werden. Ein wichtiger Faktor ist etwa die zunehmende Fragmentierung des Lebensraums der Nashörner aufgrund der fortschreitenden Nutzung durch den Menschen und die damit einhergehende Begrenzung von Fortpflanzungsmöglichkeiten. Hauptsächli...


  • 2015 06 17 Generelle Leinenpflicht ist unverhältnismässig: TIR begrüsst Urteil des Berner Verwaltungsgerichts

    Generelle Leinenpflicht ist unverhältnismässig: TIR begrüsst Urteil des Berner Verwaltungsgerichts Das Berner Verwaltungsgericht hat ein möglicherweise wegweisendes Urteil gefällt: Am 21. Mai hat es eine Verfügung der Gemeinde Bätterkinden umgestossen, die eine generelle Leinenpflicht für Hunde entlang des Limpachkanals vorsah. Das Verwaltungsgericht stellte sich auf den Standpunkt, dass eine solche generelle Leinenpflicht unter dem Aspekt der Verhältnismässigkeit nicht haltbar sei. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Entscheid. 17.06.2015 Der Gemeinderat von Bätterkinden wol...


  • 2014_10_17 TIR begrüsst Urteil des Regionalgerichts Berner Oberland betreffend Tierquälerei

    TIR begrüsst Urteil des Regionalgerichts Berner Oberland betreffend Tierquälerei TIR begrüsst Urteil des Regionalgerichts Berner Oberland betreffend Tierquälerei Mit Entscheid vom 15. Oktober 2014 hat das Regionalgericht Oberland einen Hundehalter wegen mutwilliger Tötung seines Hundes verurteilt. Der 76-jährige Mann hatte im März 2013 seine neun Monate alte Hündin zu einem Metzger gebracht, um diese mit einem Bolzenschussgerät erschiessen zu lassen. Obwohl das Tier tierschutzkonform getötet wurde, hat der zuständige Gerichtspräsident den Tatbestand der mutwilligen Tötung und damit der Tierquä...


  • 2014_07_10 TIR informiert: Was ist bei Reisen mit Tieren zu beachten?

    TIR informiert: Was ist bei Reisen mit Tieren zu beachten? TIR informiert: Was ist bei Reisen mit Tieren zu beachten? Die grossen Sommerferien stehen vor der Tür. Auch viele Tierhalter verreisen während dieser Zeit - mit oder ohne ihre Tiere. In beiden Fällen sind frühzeitig Abklärungen und Vorbereitungen zu treffen, damit die verdienten Ferien für Mensch und Tier reibungslos und angenehm verlaufen. 10.07.2014 Wer mit seinem Heimtier ins Ausland verreisen möchte, sollte sich vorher gut informieren, ob dies überhaupt möglich ist. Sowohl für die Einreise in der EU als auch in viele Drittstaaten ...


  • 2014_09_24 Überfütterung ist Tierquälerei

    Überfütterung ist Tierquälerei Überfütterung ist Tierquälerei Heimtiere wie Hunde und Katzen geniessen in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert und gelten oftmals sogar als Familienmitglieder. Dieser Status schützt sie allerdings nicht immer vor tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen. Im Gegenteil besteht die Gefahr, dass die menschliche Zuneigung Formen annimmt, die den Tieren mehr schaden, als sie ihnen zuträglich sind. Ein Paradebeispiel hierfür ist die Überfütterung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) informiert in ihrem aktuellen Flyer über diese Problematik. 24.09.2014 Eine ...


  • 2013_03_07 Kritische Stellungnahme der TIR zur Glarner Veterinärverordnung

    Kritische Stellungnahme der TIR zur Glarner Veterinärverordnung Kritische Stellungnahme der TIR zur Glarner Veterinärverordnung Die Verordnung zum kantonalen Tierschutz- und Tierseuchengesetz des Kantons Glarus ("Veterinärverordnung") befindet sich momentan in der Vernehmlassung. Der Verordnungsentwurf regelt unter anderem die Haltung von Hunden mit erhöhtem Gefährdungspotenzial sowie die Mehrhundehaltung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert in ihrer Stellungnahme vom 1. März 2013 insbesondere die rechtliche Definition von Hunden mit erhöhtem Gefährdungspotenzial. 07.03.2013 Am...


  • 2013_04_02 Tiere keine Sachen – Zwischenfazit nach zehn Jahren Erfahrung

    Tiere keine Sachen – Zwischenfazit nach zehn Jahren Erfahrung Tiere keine Sachen – Zwischenfazit nach zehn Jahren Erfahrung Tiere gelten in der Schweiz seit dem 1. April 2003 rechtlich gesehen nicht mehr als Sachen, sondern ganz einfach als Tiere. Augrund dieses Paradigmenwechsels haben zahlreiche Schweizer Gesetze tierrelevante Anpassungen erfahren. Die Erfahrung der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt allerdings, dass den Tieren auch zehn Jahre nach ihrer Loslösung vom Objektstatus noch immer nicht der rechtliche Schutz zukommt, den sie verdienen. 02.04.2013 Seit dem 1. April 20...


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