Stiftung für das Tier im Recht

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  • Tourismus und Wildtierattraktionen

    ...es Familienverbands getötet werden, weil sie versuchen, ihre Jungtiere zu beschützen. Auch nach dem initiierenden Training werden die Elefanten oft unter tierschutzwidrigen Bedingungen gehalten. Sind sie nicht für den Ausritt mit Touristen im Einsatz, verbringen sie ihre Zeit meist in viel zu kl... ...iere und Erlebnisse fast jeder Art offeriert zu werden – von Schildkröten und anderen Reptilien in Anfassbecken über Raubkatzenbabystreicheln bis hin zur Betreuung und Pflege von Pandabären. Fragwürdige Angebote sollten Touristen bei ihrem Hotel- oder Reiseveranstalter melden. Auch bei Safaris, Delf...


  • 2014_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2013: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Fischen begangene Tierschutzverstösse

    ...ter verfolgt als früher. In vielen Kantonen besteht allerdings nach wie vor dringender Handlungsbedarf. 27.11.2014 Die TIR-Studie der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2013 birgt erneut brisante Erkenntnisse. Mit 1542 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert erzielt. Landesweit hat sich... ...iches Gesetzesrecht fast schon systematisch ignorieren und Tierquälereien nicht konsequent verfolgen und bestrafen. In einem Forderungskatalog hat die TIR die acht wichtigsten Postulate für eine wirksame Strafpraxis im Tierschutzrecht aufgelistet. Nora Flückiger und Christine Künzli Weitere Infor...


  • Das Schweizer Tierschutzrecht: Nicht so gut wie die Schweizer Schokolade

    ... kommt es zudem bei fast allen Tieren zu Knochenbrüchen infolge Kalziummangels sowie oftmals zu Eileiterentzündungen.Im Rahmen der Eierproduktion werden in der Schweiz überdies jedes Jahr rund 3,5 Millionen männliche Küken an ihrem ersten Lebenstag als "industrieller Abfall" vergast, da sie keine Ei... ...baren Tierhalters höher gewichtet werden als die Leiden der betroffenen Tiere. Es besteht aber kein rechtlicher Anspruch, Tiere zu halten. Das Tierschutzrecht bezweckt nicht die Ermöglichung der Tierhaltung um jeden Preis, vielmehr dienen die Schutzbestimmungen dazu, eine solche nur dann zuzulassen,...


  • 2016 11 24 Tierschutzstrafpraxis 2015: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien und erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden

    ...ter verfolgt als früher. Allerdings sind noch immer grosse kantonale Unterschiede und eine deutliche Ungleichbehandlung der verschiedenen Tierarten festzustellen. Ein spezieller Fokus wird in der diesjährigen Untersuchung auf die Missachtung elementarer strafrechtlicher Grundsätze durch die Stra... ...hl gehaltener Tiere fast zehnmal höher als bei den Rindern und 37-mal höher als bei den Schweinen. Bei den Hundefällen handelt es sich im Berichtsjahr allerdings in 13.4 % um Fälle, in denen Hunde mangelhaft beaufsichtigt wurden und nicht Opfer eines Tierschutzdelikts waren. Beinahe die Hälfte der V...


  • 2014_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2013: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Fischen begangene Tierschutzverstösse

    ...ter verfolgt als früher. In vielen Kantonen besteht allerdings nach wie vor dringender Handlungsbedarf. 27.11.2014 Die TIR-Studie der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2013 birgt erneut brisante Erkenntnisse. Mit 1542 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert erzielt. Landesweit hat sich... ...ches Gesetzesrecht fast schon systematisch ignorieren und Tierquälereien nicht konsequent verfolgen und bestrafen. In einem Forderungskatalog hat die TIR die acht wichtigsten Postulate für eine wirksame Strafpraxis im Tierschutzrecht aufgelistet. Nora Flückiger und Christine Künzli Weitere Infor...


  • 2013_10_24 Tierschutzstrafpraxis 2012: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Katzen begangene Tierschutzverstösse

    ...ter verfolgt als früher. 24.10.2013 Die TIR-Studie der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2012 birgt erneut brisante Erkenntnisse. Mit 1404 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert erzielt. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren vervierfacht, in den letzten 15 Jahren... ...ches Gesetzesrecht fast schon systematisch ignorieren und Tierquälereien nicht konsequent verfolgen und bestrafen. In einem Forderungskatalog hat die TIR die acht wichtigsten Postulate für eine wirksame Strafpraxis im Tierschutzrecht aufgelistet.Christine Künzli und Michelle Richner Weitere Info...


  • 2012_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2011: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und fehlende Umsetzung des Qualzuchtverbots auf

    ...rich sogar 15-mal höher. Ähnlich tief wie in Luzern sind die Werte im Kanton Freiburg, wo auf die 4033 Nutztierhaltenden bloss elf Strafverfahren (0.2 %) entfielen.Einen gesamtschweizerischen Skandal stellt die vollständige Ignorierung des im Tierschutzgesetz verankerten Qualzuchtverbots dar. Diese... ...ches Gesetzesrecht fast schon systematisch ignorieren und Tierquälereien nicht verfolgen und bestrafen. In einem Forderungskatalog hat die TIR die sieben wichtigsten Postulate für eine wirksame Strafpraxis im Tierschutzrecht aufgelistet. Weitere Informationen Schweizer Tierschutzstrafpraxis 201...


  • 2007_10_17 Alarmierender Rückgang der Bussenhöhe für Tierschutzdelikte – Drastische Zunahme von Straftaten an Hunden – Ziele und Schwerpunkte des neuen Tieranwalts

    ... Fällen waren Hunde fast gleich häufig Opfer von Tierschutzdelikten betroffen wie alle Nutztierarten zusammen (222). Bei den Ursachen dieser Entwicklung fragt sich, ob Tierquälereien durch die zunehmend hundefeindlichen Tendenzen in der Bevölkerung und die teilweise polemische Me­dienberichterstattung über gefährliche Hunde geschürt werden.Vor dem Hintergrund dieser und vieler weiterer dokumentierter Missstände postuliert die TIR eine massive Verschärfung der Strafpraxis. Gefordert wird, dass künftig durchwegs abschreckende Geld- und vermehrt auch unbedingte Freiheitsstrafen ausgesprochen werd...


  • 2019 07 15 Tierversuchsstatistik 2018 – TIR fordert mehr Transparenz

    ... gestellt wird. Bei fast 20'000 der rund 28'000 Tiere, die gegenüber dem Jahr 2017 weniger eingesetzt wurden, handelt es sich um ein einziges Projekt mit einer grossen Anzahl von Fischen im Schweregra... ...tlichen Experiment getötet werden. So wurde 2018 beispielsweise ein Projekt im Schweregrad 0 abgeschlossen, bei dem 169 Buntbarschen zum Zwecke der Grundlagenforschung Organe entnommen wurden. Die ... ... TIR hat bereits früher die einseitig positive Berichterstattung des BLV kritisiert (siehe TIR-Newsmeldungen vom 5.7.2013 und vom 23.8.2016). Diese wird der durch das Gesetz geforderten Informationsp...


  • 2020 11 26 Erneute Zunahme der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Nach wie vor deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen sowie Bagatellisierung von an Schafen verübten Delikten feststellbar

    ...Anzahl Verfahren um fast 50 ProzentBauernZeitung vom 27.11.2020: Behörden gehen schärfer gegen Tierquälerei vorBluewin vom 26.11.2020: Straftaten an Tieren häufiger untersucht und sanktioniertBauernZeitung vom 26.11.2020: Zahlen 2019: Milde Strafen bei Tierschutzverstössen und Bagatellisierung bei SchafenTierwelt vom 26.11.2020: Grosses Tierleid und kleine StrafenVaterland online vom 26.11.2020: 1933 Tierschutzstraffälle im Jahr 201920 Minuten online vom 26.11.2020: Tierquälerei haeufiger untersucht und bestraftTages-Anzeiger vom 26.11.2020: 1933 Straffälle im Jahr 2019Zürichsee Zeitung vom 26...


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