Stiftung für das Tier im Recht
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Vernachlässigung
Vernachlässigung Vernachlässigung Allgemeines Als Tierhalter hat man gesetzliche Pflichten zu beachten und muss sein Tier unter anderem angemessen füttern, pflegen und unterbringen. Von Vernachlässigung im Sinne des Tierschutzgesetzes spricht man, wenn ein Halter oder Betreuer diese Pflichten aufgrund von fehlender oder ungenügender Pflege nicht erfüllt und das Tier dadurch in seinem Wohlergehen erheblich beeinträchtigt. Dabei wird nicht vorausgesetzt, dass beim Tier tatsächlich Beeinträchtigungen in Form von Schmerzen und Leiden auftreten. Vernachlässigt werden Tiere beispielsweise, wenn...
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Zoo
Zoo Zoo Allgemeines Als Zoo oder zoologischen Garten bezeichnet man eine der Öffentlichkeit zugängliche dauerhafte Einrichtung insbesondere zur Haltung seltener oder exotischer Wildtiere. In der Schweiz gibt es fünf als wissenschaftlich anerkannte zoologische Gärten (Basel, Zürich, Bern, Goldau und Langenberg) sowie rund 120 weitere öffentlich zugängliche Wildtierhaltungen (Kleinzoos, Tierparks, Volieren, Storchenkolonien etc.) mit heimischen oder exotischen Tierarten. Während sie früher in erster Linie auf die Unterhaltung ihrer Besucher ausgerichtet waren, erheben Zoos heute den Anspruch, au...
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2014 08 22 Friendsmail Nr. 37: Ein TIR-Sommer im Zeichen der Ausbildungs- und Sensibilisierungsarbeit
Friendsmail Nr. 37: Ein TIR-Sommer im Zeichen der Ausbildungs- und Sensibilisierungsarbeit 22. August 2015 Liebe Freunde von Tier im Recht (TIR)Tiere können nicht selber für ihre Bedürfnisse einstehen und sind darum auf gut informierte Menschen angewiesen, die dies für sie tun. Unserer Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist es ein grosses Anliegen, Tierhaltende und alle weiteren interessierten Personen über den richtigen rechtlichen Umgang mit Tieren zu informieren.In den vergangenen Monaten leistete die TIR auf nationaler wie internationaler Ebene wichtige Ausbildungs- und Sensibilisierungs...
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2017 08 29 Mängel im Tierschutzvollzug: Offener Brief an Bundesrat Alain Berset
Mängel im Tierschutzvollzug: Offener Brief an Bundesrat Alain Berset Die Tierschutzvorfälle in Hefenhofen haben erneut aufgezeigt, dass beim Vollzug des Tierschutzrechts immer noch gravierende Mängel bestehen. Das Tierschutzgesetz wird nicht oder nur lückenhaft vollzogen. Dies obwohl das Gesetz den zuständigen Behörden einen weitgehenden Handlungsspielraum zur Verfügung stellt. 29.08.2017 Das Schweizer Tierschutzgesetz schützt nicht nur die Würde und das Wohlergehen von Tieren, es stellt den für den Vollzug zuständigen Behörden auch eine ganze Reihe von Instrumenten zur Verfügung, mit denen di...
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2021 12 14 TIR hocherfreut: Nationalrat spricht sich für Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte aus
TIR hocherfreut: Nationalrat spricht sich für Importverbot für tierquälerisch er-zeugte Pelzprodukte aus Der Nationalrat hat an seiner gestrigen Sitzung die von Matthias Aebischer (SP/BE) lancierte Motion für ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte mit grosser Mehrheit angenommen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) war an der Ausarbeitung des Vorstosses beteiligt und engagiert sich gemeinsam mit weiteren Organisationen im Rahmen einer Unterstützungskampagne für den Vorstoss. Sie hofft, dass der Vorstoss nun auch im Ständerat eine Mehrheit findet. 14.12.2021 Die grosse K...
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Haftung
Haftung Haftung Allgemeines Immer wieder verursachen Tiere durch ihr Verhalten Sach- oder Personenschäden. Da der Halter des betreffenden Tieres üblicherweise für die dadurch entstehenden Kosten aufzukommen hat, können derartige Ereignisse für ihn mit schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen verbunden sein. Eine Reihe von Schadenfällen wird in der Praxis durch die private Haftpflichtversicherung des Tierhalters gedeckt, für weitere Risiken empfiehlt sich der Abschluss entsprechender Zusatzversicherungen. Voraussetzungen der Tierhalterhaftung Gemäss Art. 56 Abs. 1 OR haftet grundsätzlich der...
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2013_07_05 Conny-Land: Tierarzt verurteilt
Conny-Land: Tierarzt verurteilt Conny-Land: Tierarzt verurteilt Nachdem im November 2011 zwei Delfine im Conny-Land verstorben waren, ist nun ein Tierarzt, der im Freizeitpark beratend und unterstützend tätig ist, wegen mehrfacher fahrlässiger Tierquälerei verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft sah es als erwiesen an, dass der Tod der Tiere auf eine Fehlmedikation zurückzuführen sei. 05.07.2013 Die Untersuchung der Strafverfolgungsbehörden hat ergeben, dass die beiden Tümmler Shadow und Chelmers 2011 an einer Hirnschädigung gestorben waren, und damit das Resultat eines Gutachtens des Instit...
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2013_12_20 Illegaler Vogelfang auf Zypern dramatischer denn je – TIR und MBCC rufen erneut EU-Kommission an
Illegaler Vogelfang auf Zypern dramatischer denn je – TIR und MBCC rufen erneut EU-Kommission an Illegaler Vogelfang auf Zypern dramatischer denn je – TIR und MBCC rufen erneut EU-Kommission an Im März dieses Jahres hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gemeinsam mit der Vogelschutzorganisation Migratory Bird Conservation in Cyprus (MBCC) bei der Europäischen Kommission eine Klage gegen Zypern wegen Tolerierung des illegalen Vogelfangs eingereicht. Seither hat sich die Situation sogar noch verschlimmert, weshalb ein Eingreifen seitens der EU dringender denn je ist. 20.12.2013 Weil Zyper...
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2012_01_24 Conny-Land: Delfine wegen falscher Medikation gestorben
Conny-Land: Delfine wegen falscher Medikation gestorben Conny-Land: Delfine wegen falscher Medikation gestorben Der Tod von zwei Delfinen im Freizeitpark Conny-Land in Lipperswil ist laut der Staatsanwaltschaft des Kantons Thurgau auf ein verabreichtes Antibiotikum zurückzuführen. Dieses hat bei den Tieren im November 2011 tödliche Hirnschädigungen verursacht. Bereits in einem früheren Fall hatte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gemeinsam mit OceanCare Strafanzeige gegen das Conny-Land wegen falscher Medikation bei Delfinen erstattet. 24.01.2012 Ein Gutachten des Instituts für Veterinä...
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2012_02_08 TIR lanciert Unterstützungsfonds in Gedenken an verstorbene Haustiere
TIR lanciert Unterstützungsfonds in Gedenken an verstorbene Haustiere TIR lanciert Unterstützungsfonds in Gedenken an verstorbene Haustiere Mit dem TIR-Gedenkfonds bietet die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) Tierhaltenden die Möglichkeit, die Erinnerung an verstorbene Haustiere weiterleben zu lassen. Ein Bild auf einer "virtuellen Gedenktafel" soll den treuen Weggefährten ehren. Gleichzeitig wird mit einer Spende ein Projekt der TIR gefördert und damit für viele andere Tiere etwas Gutes getan. 08.02.2012 Haustiere sind uns oftmals über viele Jahre hinweg treue Gefährten und werden wie Fami...