Stiftung für das Tier im Recht
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2021 04 13 Neuer TIR-Flyer: Hände weg von Attraktionen mit Wildtieren!
Neuer TIR-Flyer: Hände weg von Attraktionen mit Wildtieren! Mit dem absehbaren Wiederanstieg des globalen Tourismus nach dem hoffentlich baldigen Ende der Corona-Pandemie werden auch Freizeitattraktionen mit Wildtieren wieder vermehrt Zulauf erhalten. Für die betroffenen Tiere sind solche "Wildtiererlebnisse" jedoch oftmals mit erheblichen Leiden verbunden. Mit ihrem neuen Flyer zeigt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auf, was dagegen getan werden kann. 13.04.2021 Das Angebot an Ferienerlebnissen mit exotischen Wildtieren ist gross. Zu denken ist dabei etwa an Selfies mit Raubkatz...
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2021 09 10 Neuer TIR-Flyer: Keine unkritische Förderung von Tierversuchen!
Neuer TIR-Flyer: Keine unkritische Förderung von Tierversuchen! Tierversuche sind laut dem Schweizer Tierschutzgesetz nur dann zulässig, wenn sie unerlässlich sind und der erwartete Kenntnisgewinn im Rahmen einer Güterabwägung höher zu gewichten ist als die Belastung der Tiere. Diesen rechtlichen Anforderungen trägt das heutige Bewilligungs- und Forschungsförderungssystem jedoch nur unzureichend Rechnung. Eine geeignete Massnahme, um diesem Missstand entgegenzuwirken, wäre die Einführung einer systematischen Überprüfung des Nutzens von Tierversuchen, wie die Stiftung für das Tier im Recht (TIR...
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2021 09 17 TIR reicht Stellungnahme zur neuen Zürcher Hundeverordnung ein
TIR reicht Stellungnahme zur neuen Zürcher Hundeverordnung ein Im Februar 2019 lehnte die Stimmbevölkerung des Kantons Zürich die Änderung des Hundegesetzes und die damit verbundene Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende ab. Nun hat der Regierungsrat gestützt auf das angepasste Gesetz einen Vorentwurf zur Änderung der Hundeverordnung in die Vernehmlassung geschickt. Der Zürcher Tierschutz und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befürworten die Ausbildungspflicht und haben im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens zusammen mit der Organisation SWILD eine umfassend...
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2021 11 04 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp "Die Essensvernichter"
Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp "Die Essensvernichter" Die Bibliothek der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit der vierten diesjährigen Ausgabe des Newsletters wiederum ausgewählte und aktuelle Neuzugänge vor. Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen sollen hierbei näher beleuchtet werden. Der besondere Lesetipp handelt von der Verschwendung unserer Nahrungsmittel, der damit einhergehenden Umweltbelastung und dem Biodiversitätsverlust. 04.11.2021 Essen vernichten ist Teil unseres Alltags. Es passiert in vielen sichtbaren und für die Öffentlichke...
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2022 09 13 Internationaler Tag des Testaments – Per 1. Januar 2023 gilt ein neues Erbrecht
Internationaler Tag des Testaments – Per 1. Januar 2023 gilt ein neues Erbrecht Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt jedem Tierhalter eine sorgfältige Nachlassplanung, um die Betreuung seiner Tiere auch nach seinem Ableben zu sichern. Als Hilfestellung hat die TIR eine Broschüre mit nützlichen Tipps zur Nachlassregelung erstellt. Am 1. Januar 2023 tritt die vor rund zwei Jahren verabschiedete Revision des Erbrechts in Kraft. Auf ihrer Website informiert die TIR über die wichtigsten Neuerungen und formuliert ihre Empfehlungen für die künftige Nachlassplanung. 13.09.2022 Viele Men...
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2024 06 14 TIR begrüsst Dr. Nils Stohner als neuen Stiftungsrat
TIR begrüsst Dr. Nils Stohner als neuen Stiftungsrat Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heisst Dr. iur. Nils Stohner als neues Mitglied des TIR-Stiftungsrats willkommen. 14.06.2024 Die TIR freut sich sehr, ihren Stiftungsrat mit Nils Stohner um ein engagiertes Mitglied erweitern zu dürfen. Dr. iur. Nils Stohner ist Fürsprecher, LL.M. und seit 2019 als Richter am Verwaltungsgericht des Kantons Bern tätig. Er ist ausserdem ein ausgewiesener Experte für tierschutzrechtliche und tierethische Fragestellungen. So hat er sich in seiner Dissertation "Importrestriktionen aus Gründen des Tier- un...
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2025 03 21 TIR informiert über die neusten Entwicklungen im kantonalen Hunderecht
TIR informiert über die neusten Entwicklungen im kantonalen Hunderecht Seit der Einführung kantonaler Hundegesetze im Jahr 2008 wurden diese regelmässig angepasst. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gibt nachfolgend einen Überblick über die aktuellen Änderungen im Hunderecht. 21.03.2025 Bestimmungen zur Hundehaltung finden sich nicht nur im eidgenössischen Tierschutzrecht, sondern auch in kantonalen Erlassen. Während das Tierschutzgesetz primär dem Wohl der Tiere dient, zielen die kantonalen Hundegesetze vor allem auf den Schutz des Menschen vor dem Hund ab. Diese reglementieren unter an...
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2026 04 07 Neue Tierschutz-Plattform "Werbemist" prangert tierschädliche Werbung an
Neue Tierschutz-Plattform "Werbemist" prangert tierschädliche Werbung an Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lanciert heute gemeinsam mit den Tierrechtsorganisationen Animal Rights Switzerland, Sentience und Tier im Fokus (TIF) die Plattform "Werbemist". Ziel ist es, gegen Werbung vorzugehen, die den Konsum von tierischen Produkten ankurbelt, Tierleid verharmlost oder ein falsches Bild der Tierhaltung vermittelt. Auf der Website und auf Instagram deckt das Projekt problematische Kampagnen auf und ordnet sie faktenbasiert ein. 07.04.2026 Werbung darf grundsätzlich mit überzeichnenden oder ...
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2010_12_06 Eidgenössisches Hundegesetz abgelehnt – TIR bedauert negativen Entscheid des Nationalrats
Eidgenössisches Hundegesetz abgelehnt – TIR bedauert negativen Entscheid des Nationalrats Der Nationalrat hat sich gegen die Vorlage für ein eidgenössisches Hundegesetz ausgesprochen. Der Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden wird damit auch künftig Sache der Kantone sein, womit die herrschende Rechtszersplitterung und -unsicherheit im Schweizer Hunderecht bestehen bleibt. 06.12.2010 Die grosse Kammer hat die Vorlage für ein gesamtschweizerisch geregeltes Hunderecht mit 95 zu 81 (bei 7 Enthaltungen) Stimmen abgelehnt. Gestört hat sich der Nationalrat in erster Linie daran, dass den Ka...
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2007_07_18 Erschütterndes Desinteresse von Schweizer Jugendlichen an Politik - Neue attraktive Veröffentlichungen
Erschütterndes Desinteresse von Schweizer Jugendlichen an Politik - Neue attraktive Veröffentlichungen Von den 17- bis 18-Jährigen haben weniger als die Hälfte (rund 45 Prozent) Interesse an Politik, was im Vergleich zu anderen Ländern einen unterdurchschnittlichen Wert darstellt. Dies zeigen erste Resultate der Umfrage «Jugend und Politik» der Universität Freiburg i.Ue. Als einen Ausweg aus diesem Missstand hat die Stiftung für das Tier im Recht eine kürzlich erschienene Unterrichtshilfe unterstützt, die die Bundes- und kantonale Politik am Beispiel des Tierschutzes anschaulich erläutert. Ver...