Stiftung für das Tier im Recht

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  • Was ist der Unterschied zwischen Vorsatz und Fahrlässigkeit?

    Was ist der Unterschied zwischen Vorsatz und Fahrlässigkeit? Delikte können vorsätzlich oder fahrlässig verübt werden. Vorsätzlich handelt ein Täter, wenn er wissentlich und willentlich vorgeht. Er weiss, was er tut, ist sich der Strafbarkeit seiner Handlung bewusst und will diese verwirklichen, indem er planmässig vorgeht. Vorsätzlich handelt auch, wer eine Straftat zwar nicht direkt verwirklichen will, aber dennoch um die möglichen Folgen seines Verhaltens weiss und diese billigend in Kauf nimmt. In diesem Fall spricht das Recht vom sogenannten Eventualsvorsatz. Vorsätzlich handelt somit bei...


  • Was sind verwaltungsrechtliche Konsequenzen bei Verstössen gegen das Tierschutzgesetz?

    Was sind verwaltungsrechtliche Konsequenzen bei Verstössen gegen das Tierschutzgesetz? Was sind verwaltungsrechtliche Konsequenzen bei Verstössen gegen das Tierschutzgesetz? Die Hauptverantwortung für die Durchsetzung des Tierschutzgesetzes liegt bei den kantonalen Veterinärdiensten und den ihnen zugehörigen Fachstellen. Ihre Aufgabe ist es, die gesetzlichen Mindestanforderungen des Tierschutzrechts durchzusetzen und auf diese Weise die Einhaltung des gesetzmässigen Zustands sicherzustellen beziehungsweise zu verhindern, dass leidenden Tieren weitere Schmerzen oder Schäden zugefügt werden. Zur...


  • Was ist ein "Kampfhund"?

    Was ist ein "Kampfhund"? Was ist ein "Kampfhund"? Mit dem Begriff "Kampfhund" werden heute meist Rassen wie American Pitbull Terrier, Rottweiler oder Dobermann in Verbindung gebracht, die durch ihre vermeintlich leichte Reizbarkeit und ihr übersteigertes Aggressionsverhalten mittlerweile sogar zu einem politischen Thema geworden sind. So haben einige Kantone in ihren Hundegesetzen Vorschriften in Bezug auf die Handhabung bestimmter Hunderassen erlassen. Die genauen Regelungen unterscheiden sich aber je nach Kanton sehr stark. So sieht beispielsweise der Kanton Zürich ein Halteverbot bezüglich ...


  • Was ist bei der Kündigung eines Mietvertrags zu beachten?

    Was ist bei der Kündigung eines Mietvertrags zu beachten? Bei einem Stallwechsel hat sich der Mieter in erster Linie an die vertraglich vereinbarten Kündigungsfristen und -termine zu halten. Haben die Parteien über die Kündigung des Mietvertrags keine Vereinbarungen getroffen, gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Das Gesetz sieht bei der Miete einzelner Boxen eine Kündigungsfrist von zwei Wochen auf Ende einer einmonatigen Mietdauer vor. Ist ein ganzer Stall Gegenstand des Mietvertrags, beträgt die gesetzliche Kündigungsfrist drei Monate auf einen ortsüblichen Termin oder – falls es ke...


  • Was ist eine Rechtsschutzversicherung?

    Was ist eine Rechtsschutzversicherung? Was ist eine Rechtsschutzversicherung? Als Tierhalter kann man in kostspielige Streitigkeiten verschiedenster Art verwickelt werden. Zu denken ist in erster Linie an Haftpflichtfälle, bei denen sich Schadenverursacher und Geschädigter nicht einig sind, oder an Konflikte im Rahmen des Kauf-, Miet-, Nachbar- oder Arbeitsrechts. Diese können Eigentumsfragen, strittige Tierarztrechnungen oder Tierpensionsverträge betreffen. Daneben sind aber auch verwaltungsrechtliche Auseinandersetzungen möglich, etwa wenn ein Tier beschlagnahmt wird. Der Tierhalter kann abe...


  • Was gilt, wenn im Mietvertrag gar nichts über die Tierhaltung steht?

    Was gilt, wenn im Mietvertrag gar nichts über die Tierhaltung steht? Was gilt, wenn im Mietvertrag gar nichts über die Tierhaltung steht? Ist im Mietvertrag überhaupt nichts zur Tierhaltung festgehalten, sind Heimtiere grundsätzlich erlaubt. Dies bedeutet aber nicht, dass der Mieter völlig frei entscheiden kann, welche und wie viele er in seiner Wohnung halten möchte. Kleintiere wie Meerschweinchen, Hamster, Ziervögel, Schildkröten und Zierfische dürfen zwar ohnehin durch den Vermieter nicht verboten werden, bei grösseren Tieren wie Hunden, Katzen oder Papageien kommt es dagegen auch auf Aspek...


  • Wer erhält im Scheidungsfall das Sorgerecht für das gemeinsame Heimtier?

    Wer erhält im Scheidungsfall das Sorgerecht für das gemeinsame Heimtier? Wer erhält im Scheidungsfall das Sorgerecht für das gemeinsame Heimtier? Um diese Frage zu beantworten, muss zuerst geklärt werden, in wessen Eigentum das Heimtier wirklich steht. Ist ein Ehepartner Alleineigentümer eines Tieres, wie zum Beispiel bei einem in die Ehe eingebrachten, geerbten oder geschenkten Tier, so hat der andere Ehepartner keinen Rechtsanspruch darauf, dass ihm dieses nach der Scheidung zugesprochen wird. Wurde das Tier hingegen während der Ehe angeschafft und durch beide Ehepartner betreut, wird in der...


  • Werden Unterhaltskosten für Heimtiere bei der Berechnung des Existenzminimums berücksichtigt?

    Werden Unterhaltskosten für Heimtiere bei der Berechnung des Existenzminimums berücksichtigt? Werden Unterhaltskosten für Heimtiere bei der Berechnung des Existenzminimums berücksichtigt? Bei einer Betreibung wird dem Schuldner stets ein Existenzminimum belassen, das er zum Leben braucht. Weil er seine Heimtiere behalten darf, stellt sich die Frage, ob die Kosten für deren Unterhalt – etwa für Futter, Steuern, Tierarzt oder Versicherungen – bei der Berechnung des Existenzminimums berücksichtigt werden. Die betreibungsrechtliche Praxis sieht vor, dass finanzielle Belastungen für eine Freizeitbe...


  • Graubünden

    Kanton Graubünden Hunderecht Kanton Graubünden Stand Februar 2026 1. Geltendes Hunderecht Kantonales Veterinärgesetz (VetG) vom 30. August 2007 (914.000)Kantonale Veterinärverordnung (VetV) vom 11. November 2008 (914.100)Regierungsrätliche Jagdverordnung (RJV) vom 27. März 2007 (740.020) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Hunde, die sich unbeaufsichtigt in den Wildeinständen herumtreiben und Wildspuren aufnehmen, Wild verfolgen, Wild hetzen oder reissen, gelten als wildernde Hunde (Art. 32 Abs. 1 RJV/GR). Hunde dürfen nur von Wildhütern erlegt werden, wenn sie Wild gerissen oder wie...


  • 2005_06_15 Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt

    Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt Die Stiftung für das Tier im Recht zeigt sich sehr enttäuscht über den heutigen Beschluss von 81 zu 57 des Nationalrats gegen die Aufnahme eines Art. 24a über die gesamtschweizerische Einführung von Tieranwältinnen und Tieranwälten ins neue Tierschutzgesetz (TSchG). 15.06.2005 Hiermit wurde eine historische Chance verpasst, den Vollzug des Tierschutzrechts künftig durch ein griffiges Instrumentarium zu sichern. Eines Besseren belehren wollte sich die Ratsmehrheit auch nicht durch die statistisch gesicherte Erkenntnis, dass mit dem Tieranwalt im Kan...


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