Stiftung für das Tier im Recht
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2019 02 26 Neuer TIR-Flyer: Für einen konsequenten Vollzug des Tierschutzrechts!
Neuer TIR-Flyer: Für einen konsequenten Vollzug des Tierschutzrechts! Die Tierschutzvorfälle in Hefenhofen (TG) haben im August 2017 und nach dem Erscheinen des Berichts der vom Regierungsrat eingesetzten Untersuchungskommission im vergangenen November landesweit für Schlagzeilen gesorgt. Der Fall zeigt, dass bei der Umsetzung des Tierschutzrechts in der Schweiz nach wie vor erhebliche Defizite bestehen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert daher von den Kantonen die Schaffung griffiger Vollzugsstrukturen, damit die Tierschutzvorschriften auch konsequent umgesetzt werden. In...
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2020 04 20 Menschliche Umgangsweise mit Tieren begünstigt die Übertragung von Erregern wie SARS-CoV-2
...ungen gezüchtet und getötet, um ihre Körperteile zweifelhaften Medikamenten beizumischen. Auch diese Art der Tier-Mensch-Interaktion bietet erhebliches Potenzial für die Krankheitsübertragung. Aus diesen Erkenntnissen kann nur geschlossen werden, dass die riskanten Kontaktpunkte zwischen Menschen und Wildtieren dringend verringert werden müssen, um weitere Erreger wie das SARS-CoV-2 in der Übertragung zu stoppen und erneute Epidemien oder Pandemien zu verhindern. Es liegt somit im wesentlichen Interesse des Schutzes der menschlichen Gesundheit, die Bedürfnisse von Tieren zu respektier...
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2020 10 19 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats
Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats Die Bibliothek der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit der dritten diesjährigen Ausgabe des Newsletters ausgewählte und aktuelle Neuzugänge vor. Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen sollen hierbei näher beleuchtet werden. Der Tipp des Monats handelt von Traditionen menschlichen Essverhaltens, deren evolutionärer Bedeutung, den biosphärischen Auswirkungen des Fleischverzehrs und der Frage, ob die fleischlose Ernährung die Zukunft sein könnte. 19.10.2020 Die Produktion von Fleisch verzehrt enor...
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2024 07 08 Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein
Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein Der Bundesrat hat am 27. März 2024 die Vernehmlassung zur Änderung der Jagdverordnung eröffnet. Im Fokus des aktuellen Entwurfs stehen erneut die Regulierung geschützter Wildtierarten, die Organisation des Herdenschutzes sowie die Definition zumutbarer Präventionsmassnahmen zur Verhütung von Wildschäden durch Grossraubtiere und Biber. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt die Revisionsvorlage in weiten Teilen ab und hat eine kritisch...
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2025 12 19 Friendsmail Nr. 69: Weihnachtliche Grüsse
Friendsmail Nr. 69: Weihnachtliche Grüsse Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Danke zu sagen und gemeinsam auf die Höhepunkte der vergangenen Monate zurückzublicken.2025 war ein ereignisreiches Jahr für die TIR – mit anspruchsvollen Aufgaben, wertvollen Erfahrungen und wichtigen Fortschritten für den Schutz und die Rechte von Tieren. Zugleich ist uns bewusst, dass noch viele Herausforderungen vor uns liegen. Mit Engagement und Zuversicht blicken wir auf das kommende Jahr voller bedeutender...
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2025 07 11 TIR warnt vor Hitzestress bei Nutztieren
TIR warnt vor Hitzestress bei Nutztieren Ob im Stall oder auf der Weide – Tiere in menschlicher Obhut sind häufig nicht in der Lage, sich selbst der Hitze zu entziehen. Bereits Temperaturen über 22 °C können zu ernsthaften Problemen führen – je nach Tierart sogar noch deutlich früher. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) appelliert deshalb an die Tierhaltenden, rechtzeitig zu reagieren und den Tieren geeigneten Schutz zu bieten. 11.07.2025 Hitzestress entsteht, wenn ein Tier mehr Wärme aufnimmt oder produziert, als es abgeben kann. Ausserhalb der sogenannten thermoneutralen Zone wird der K...
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CITES
...htigen Entscheide u.a. zu Änderungen der Anhänge bezüglich Auf- und Herabstufung des Schutzstatus einzelner Arten beschlossen und Empfehlungen für Massnahmen zur besseren Wirksamkeit des Abkommens verabschiedet werden. Umsetzung in den Vertragsstaaten CITES ist für seine Mitgliedstaaten bindend. Diese sind verpflichtet, den internationalen Handel mit Tier- und Pflanzenarten, die in den Anhängen gelistet sind, nach den Vorgaben des Übereinkommens einzuschränken und zu kontrollieren. Als Handel wird dabei jeder Transport über eine Grenze verstanden, unabhängig davon, aus welchem Grund der Tra...
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Bushmeat
...ft die ganze Gruppe getötet. Jungtiere werden dabei häufig eingefangen und auf dem (meist illegalen) internationalen Markt verkauft, um einen zusätzlichen Gewinn zu erzielen. Des Weiteren besteht beim Import von Buschfleisch die nicht zu unterschätzende Möglichkeit der Einschleppung von Krankheitserregern, die sowohl für Menschen (z.B. bei Zoonosen wie Ebola) als auch für die einheimischen Wild- und Haustiere ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen können. So wurden beispielsweise Ebola-Ausbrüche in Afrika mit dem Konsum von und dem Umgang mit Buschfleisch in Verbindung gebracht....
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2018 06 12 Gemeinsame Medienmitteilung von NetAP und Tier im Recht (TIR) Petitionsübergabe in Bern: "Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen" – Über 115‘000 Unterschriften werden eingereicht
...erquälerische Weise getötet. Kastration von Freigänger-Katzen als verhältnismässige MassnahmeAus diesen Gründen ist die Haltung unkastrierter Katzen mit Freilauf aus Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Die Kastration von Freigänger-Katzen bildet eine verhältnismässige Massnahme, um einen weiteren Anstieg der Streunerpopulation zu vermeiden, das Katzenleid zu verringern und den Katzenbestand in der Schweiz nachhaltig zu regulieren. Die aktuell geltenden Rechtsvorschriften greifen zu kurz. Aus diesem Grund fordern die Petenten mit ihrer Petition, die Tierschutzverordnung in H...
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2017 12 12 Obergericht Zürich verurteilt Taubenzüchter wegen Tierwürdemissachtung
...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG strafbar, da die Taube durch das Aussperren aus dem Taubenschlag massiven Stress zu erleiden hatte – die Staatsanwältin sprach in diesem Zusammenhang sogar von einem "Aussetzen" der Taube. Als bemerkenswert und vorbildlich erachtet die TIR die Verurteilung wegen vorsätzlicher Würdemissachtung der Taube nach Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG: Der Einsatz der Taube als Köder für Greifvögel stelle eine Degradierung dar, da die Taube wie eine empfindungs- und leblose Sache behandelt und somit der Eigenwert der Taube missachtet werde. Hierfür seien keine überwiegenden Interess...