Stiftung für das Tier im Recht
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2021 11 04 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp "Die Essensvernichter"
Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp "Die Essensvernichter" Die Bibliothek der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit der vierten diesjährigen Ausgabe des Newsletters wiederum ausgewählte und aktuelle Neuzugänge vor. Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen sollen hierbei näher beleuchtet werden. Der besondere Lesetipp handelt von der Verschwendung unserer Nahrungsmittel, der damit einhergehenden Umweltbelastung und dem Biodiversitätsverlust. 04.11.2021 Essen vernichten ist Teil unseres Alltags. Es passiert in vielen sichtbaren und für die Öffentlichke...
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2017 04 20 TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf
TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat am 5. April 2017 entschieden, dass schwerstbelastende Gehirnversuche an Primaten an der Universität und ETH Zürich durchgeführt werden dürfen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert den Entscheid scharf. Dieser setzt sich über die bundesgerichtliche Rechtsprechung hinweg und schafft erhebliche Rechtsunsicherheit. 20.04.2017 Im Juli 2014 bewilligte das Veterinäramt des Kantons Zürich ein Gesuch des Instituts für Neuroinformatik (INI) der Universität und ETH Zürich zur D...
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2019 02 26 Neuer TIR-Flyer: Für einen konsequenten Vollzug des Tierschutzrechts!
Neuer TIR-Flyer: Für einen konsequenten Vollzug des Tierschutzrechts! Die Tierschutzvorfälle in Hefenhofen (TG) haben im August 2017 und nach dem Erscheinen des Berichts der vom Regierungsrat eingesetzten Untersuchungskommission im vergangenen November landesweit für Schlagzeilen gesorgt. Der Fall zeigt, dass bei der Umsetzung des Tierschutzrechts in der Schweiz nach wie vor erhebliche Defizite bestehen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert daher von den Kantonen die Schaffung griffiger Vollzugsstrukturen, damit die Tierschutzvorschriften auch konsequent umgesetzt werden. In...
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2020 04 20 Menschliche Umgangsweise mit Tieren begünstigt die Übertragung von Erregern wie SARS-CoV-2
Menschliche Umgangsweise mit Tieren begünstigt die Übertragung von Erregern wie SARS-CoV-2 Obwohl noch nicht mit Sicherheit festgestellt wurde, wo das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 genau seinen Ursprung nahm, sind sich Wissenschaftler einig, dass es von Fledermäusen abstammt und entweder direkt oder indirekt durch eine andere Tierart auf den Menschen übertragen wurde. Der menschliche Umgang mit Wildtieren wird dabei als wesentlicher Faktor zur Begünstigung solcher Übertragungen beschrieben. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich deshalb auch in der Coronakrise weiterhin für den...
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2020 10 19 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats
Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats Die Bibliothek der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit der dritten diesjährigen Ausgabe des Newsletters ausgewählte und aktuelle Neuzugänge vor. Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen sollen hierbei näher beleuchtet werden. Der Tipp des Monats handelt von Traditionen menschlichen Essverhaltens, deren evolutionärer Bedeutung, den biosphärischen Auswirkungen des Fleischverzehrs und der Frage, ob die fleischlose Ernährung die Zukunft sein könnte. 19.10.2020 Die Produktion von Fleisch verzehrt enor...
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2024 07 08 Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein
Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein Der Bundesrat hat am 27. März 2024 die Vernehmlassung zur Änderung der Jagdverordnung eröffnet. Im Fokus des aktuellen Entwurfs stehen erneut die Regulierung geschützter Wildtierarten, die Organisation des Herdenschutzes sowie die Definition zumutbarer Präventionsmassnahmen zur Verhütung von Wildschäden durch Grossraubtiere und Biber. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt die Revisionsvorlage in weiten Teilen ab und hat eine kritisch...
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2025 07 11 TIR warnt vor Hitzestress bei Nutztieren
TIR warnt vor Hitzestress bei Nutztieren Ob im Stall oder auf der Weide – Tiere in menschlicher Obhut sind häufig nicht in der Lage, sich selbst der Hitze zu entziehen. Bereits Temperaturen über 22 °C können zu ernsthaften Problemen führen – je nach Tierart sogar noch deutlich früher. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) appelliert deshalb an die Tierhaltenden, rechtzeitig zu reagieren und den Tieren geeigneten Schutz zu bieten. 11.07.2025 Hitzestress entsteht, wenn ein Tier mehr Wärme aufnimmt oder produziert, als es abgeben kann. Ausserhalb der sogenannten thermoneutralen Zone wird der K...
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CITES
...htigen Entscheide u.a. zu Änderungen der Anhänge bezüglich Auf- und Herabstufung des Schutzstatus einzelner Arten beschlossen und Empfehlungen für Massnahmen zur besseren Wirksamkeit des Abkommens verabschiedet werden. Umsetzung in den Vertragsstaaten CITES ist für seine Mitgliedstaaten bindend. Diese sind verpflichtet, den internationalen Handel mit Tier- und Pflanzenarten, die in den Anhängen gelistet sind, nach den Vorgaben des Übereinkommens einzuschränken und zu kontrollieren. Als Handel wird dabei jeder Transport über eine Grenze verstanden, unabhängig davon, aus welchem Grund der Tra...
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Bushmeat
Bushmeat Allgemeines Bushmeat bedeutet aus dem Englischen übersetzt Buschfleisch und bezeichnet zum Verzehr bestimmtes Fleisch von wildlebenden Tieren. Ursprünglich umschrieb dieser Begriff nur Wildfleisch aus Afrika, wobei er sich heute auch auf Fleisch von Wildtieren aus anderen Regionen bezieht. Betroffen sein können alle zum Verzehr geeigneten Wildtiere, von Säugetieren über Vögel bis zu Reptilien. Bushmeat gehört für die indigene, ländliche Bevölkerung schon seit jeher auf den Speiseplan, dessen Verzehr ist daher keine Neuerscheinung. Bezüglich der globalen Verteilung und der Menge des Ve...
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2017 12 12 Obergericht Zürich verurteilt Taubenzüchter wegen Tierwürdemissachtung
...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG strafbar, da die Taube durch das Aussperren aus dem Taubenschlag massiven Stress zu erleiden hatte – die Staatsanwältin sprach in diesem Zusammenhang sogar von einem "Aussetzen" der Taube. Als bemerkenswert und vorbildlich erachtet die TIR die Verurteilung wegen vorsätzlicher Würdemissachtung der Taube nach Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG: Der Einsatz der Taube als Köder für Greifvögel stelle eine Degradierung dar, da die Taube wie eine empfindungs- und leblose Sache behandelt und somit der Eigenwert der Taube missachtet werde. Hierfür seien keine überwiegenden Interess...