Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2026 02 16 TIR mahnt zu Vorsicht bei Wildtierfütterung im Winter

    TIR mahnt zu Vorsicht bei Wildtierfütterung im Winter Für Wildtiere ist das Nahrungsangebot im Winter regelmässig knapp und manch ein Tierfreund oder eine Tierfreundin möchte daher mit dem Bereitstellen von Futter helfen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erklärt, weshalb solch gut gemeinte Aktionen in den meisten Fällen mehr schaden als nützen. 16.02.2026 Unsere einheimischen Wildtiere sind biologisch an den Winter angepasst und kommen mit knapper Nahrung in aller Regel gut zurecht. Sie verfolgen dabei unterschiedliche Strategien: Während Wildschweine sich vor der kalten Jahreszeit ein...


  • 2016_04_18 Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit

    Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit Viele einheimische Wildtiere pflanzen sich in den Frühlingsmonaten fort. Während dieser Brut- beziehungsweise Setzzeit werden Hundehaltende in einigen Kantonen dazu verpflichtet, ihre Hunde im Wald an der Leine zu führen. Die TIR bittet alle Hundehaltenden, dafür zu sorgen, dass ihre Hunde die Wildtiere weder stören noch jagen – unabhängig davon, ob in ihrem Kanton eine Leinenpflicht besteht. 18.04.2016 Die Frage, wann Hunde anzuleinen sind, wird von Kanton zu Kanton unterschiedlich beantwortet. In den Frühlingsmonaten, in denen viele Wi...


  • 2015_04_20 Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit

    Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit Viele einheimische Wildtiere pflanzen sich in den Frühlingsmonaten fort. Während dieser Brut- beziehungsweise Setzzeit werden Hundehaltende in einigen Kantonen dazu verpflichtet, ihre Hunde im Wald an der Leine zu führen. Die TIR bittet alle Hundehaltenden, dafür zu sorgen, dass ihre Hunde die Wildtiere weder stören noch jagen – unabhängig davon, ob in ihrem Kanton eine Leinenpflicht besteht. 20.04.2015 Die Frage, wann Hunde anzuleinen sind, wird von Kanton zu Kanton unterschiedlich beantwortet. In den Frühlingsmonaten, in denen viele Wi...


  • Impressum und Datenschutz

    Impressum Impressum und Datenschutz Datenschutz Unsere ausführliche Datenschutzerklärung finden Sie hier. Impressum Stiftung für das Tier im Recht (TIR)GeschäftsleiterDr. iur. Gieri BolligerRechtsanwalt, LL.M.Rigistrasse 9CH-8006 Zürich+41 (0)43 443 06 43info@tierimrecht.orgCopyright und NutzungsbedingungenSämtliche Texte, Bilder, Grafiken, Video-, Animations- und Sounddateien sowie deren Arrangements auf dieser Website unterliegen dem Schutz des Urheberrechts und anderer Schutzgesetze. Sie dürfen weder für gewerbliche oder kommerzielle Zwecke noch zur Weitergabe kopiert, verändert und au...


  • Newsmeldungen 2016

    ...ieser Tiere illegal getötet. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich daher über die Nachricht der Anti-Poaching and Tracking Specialists (ATS), der es gelungen ist, eine Gruppe von Wildere... ...ntiert. So sollen u.a. verfahrensrechtliche Strukturen geschaffen werden, um Vollzugsdefizite zu beheben. Importverbote für tierquälerisch erzeugte Produkte müssen zudem zwingend Eingang in die Schwei... ...ich zum Thema "Keys to Understanding Animal Law in Japan – An Analysis of the Most Protected and the Least Protected Animals". TIR wünscht frohe Festtage und ein gutes neues Jahr!23.12.2016Ein weiter...


  • Tierversuche

    ...die Tiere vorgängig getötet werden. Die übrigen Versuche werden in leicht-, mittel- und schwerbelastende Schweregrade (1–3) eingeteilt. Seit Beginn der statistischen Erhebungen im Jahr 1983 wurden in der Schweiz stets weit mehr als eine halbe Million Wirbeltiere in Versuchen eingesetzt. Zusätzlich w... ...".Literatur: Knight A.; The Costs and Benefits of Animal ExperimentsStudie zur aus wissenschaftlicher Sicht oftmals zweifelhaften Bewilligung von Tierversuchen durch Schweizer Behörden, 2016 Untersuchung zur wissenschaftlichen Qualität von Tierexperimenten aus Sicht von Schweizer Forschenden, 2016


  • 2005_07_08 Meldestellen für Findeltiere – bereits dreizehn Kantone beteiligen sich an übergreifender Lösung

    Meldestellen für Findeltiere – bereits dreizehn Kantone beteiligen sich an übergreifender Lösung Bis ins Jahr 2004 war die entsprechende Regelung sehr uneinheitlich und gingen Fund- und Verlustmeldungen je nach kantonaler oder sogar kommunaler Regelung bei einer Vielzahl verschiedener Behörden und Privatinstitutionen ein. Insbesondere wenn ein entlaufenes Tier eine Kantonsgrenze einmal überschritt, wurde die Suche entscheidend erschwert. Heute verfügt jeder Kanton nun über eine eigene Meldestelle für Findeltiere. 08.07.2005 Seit April 2003 stellen Tiere im schweizerischen Recht keine Sachen me...


  • 2004_10_11 Stiftung für das Tier im Recht am IAHAIO-Weltkongress in Glasgow

    ...nimals in the Law – a Global Perspective" hatten sie dabei die Gelegenheit, eine umfangreiche rechtsvergleichende Studie über die rechtliche Situation von Tieren in verschiedenen Nationen zu präsentieren. Anhand eines 18 Punkte umfassenden Programms wurde dabei die rechtliche Erfassung der Mensch-Tier-Beziehung in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, Grossbritannien, den USA und der Schweiz kritisch gegenüber gestellt. Hierbei zeigte sich, dass die Schweiz in gewissen Bereichen über durchaus tierfreundlichere Normen (insbesondere in zivilrechtlicher Hinsicht) verfügt als die ...


  • 2017 02 14 TIR und ProTier: Infoveranstaltung zu Mode und Pelz an der Stiftsschule Einsiedeln

    TIR und ProTier: Infoveranstaltung zu Mode und Pelz an der Stiftsschule Einsiedeln Die beiden Organisationen ProTier – Stiftung für Tierschutz und Ethik und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) haben am vergangenen Freitag an der Stiftsschule Einsiedeln über Pelzmode und -herstellung referiert und mit den Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen verschiedene Fragestellungen zum Thema diskutiert. Ziel war es, die Jugendlichen zum Nachdenken und zu einem wohlüberlegten Konsumverhalten anzuregen. 14.02.2017 Die 16-jährige Schülerin Sarah Maier, die sich in ihrer Maturaarbeit dem Thema "Pelz...


  • 2017 02 22 TIR erfreut: UREK lehnt die Motion Regazzi zur Einführung der Verwendung von Widerhaken in Fliessgewässern ab

    TIR erfreut: UREK lehnt die Motion Regazzi zur Einführung der Verwendung von Widerhaken in Fliessgewässern ab Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerats (UREK-S) hat die Motion von Nationalrat Fabio Regazzi (CVP/TI) an ihrer Sitzung vom 19. Januar 2017 beraten und zur Ablehnung empfohlen. Die Motion fordert vom Bundesrat, die Verordnung zum Bundesgesetz über die Fischerei (VBGF) dahingehend zu ändern, dass die Kantone das Angeln mit Widerhaken in Fliessgewässern für Berufsfischerinnen und Berufsfischer sowie Anglerinnen und Angler mit Sachkundenachweis zulassen kön...


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