Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2015 06 10 TIR enttäuscht über Ablehnung des Importverbots für Haifischflossen

    ...en Sitzung hat sich der Ständerat gegen ein Importverbot für Haifischflossen ausgesprochen und ist damit der Empfehlung des Bundesrates gefolgt. Dies, nachdem der Nationalrat der entsprechenden Motion von Nationalrat Oskar Freysinger (SVP/VS) im März 2015 zugestimmt hatte. Die TIR ist vom Entscheid des Ständerats enttäuscht. Sie hatte sich im Vorfeld als Mitglied der Alliance Animale Suisse in ein... ... mit Fantasienamen wie beispielsweise Königsaal, Seestör, Steinlachs oder Kalbfisch auf den Ladentisch und umgehen so die Importstatistik. In ihrem gemeinsam mit Alliance Animale Suisse verfasste...


  • Strafanzeige

    ...ssenserklärung, mit der die zuständigen Behörden über einen möglicherweise strafbaren Vorgang in Kenntnis gesetzt werden. Sämtliche Tierschutzstraftatbestände stellen Offizialdelikte dar, die vom Staat von Amtes wegen zu verfolgen sind. Weil sich viele Tierschutzfälle im Verborgenen ereignen, kommen Strafanzeigen aus der Bevölkerung oder durch andere Behörden für die praktische Durchsetzung d... ...rsonen ebenso wenig wie für Tierärzte. Die für den Vollzug von Tierschutzvorschriften zuständigen Behörden (insbesondere die Veterinärdienste) trifft hingegen zumindest bei vorsätzlich und eventualvor...


  • Newsmeldungen 2006

    ...Tier im Recht lehnt die vom Bundesrat heute vorgeschlagenen Massnahmen zum Schutz vor gefährlichen Hunden insgesamt ab. Die Bevölkerung ist selbstverständlich bestmöglich vor gefährlichen Hunden zu schützen. Begrüsst werden daher das Verbot der Aggressionszucht und die vorgesehene Meldepflicht für Beissvorfälle und Hunden mit erhöhter Aggressionsbereitschaft. Gefährliche Hunde – auf dem Weg zu ein... ... Tier im Recht nach wie vor klar abgelehnt. Restriktive Massnahmen wie Maulkorbpflichten sind nur in Einzelfällen sinnvoll. Positive Bestrebungen zur Revision des überholten kantonalen Zürcher Hundege...


  • 2023 01 16 TIR hocherfreut - Verwaltungsgericht verbietet umstrittene Hirnforschung an Zebrafinken

    ...uch zur Erforschung der neuronalen Mechanismen im Zusammenhang mit dem Singverhalten von Zebrafinken für unrechtmässig erklärt, nachdem die drei Tierschutzdelegierten der Zürcher Tierversuchskommission die zunächst erteilte Bewilligung angefochten hatten. Der erwartete Erkenntnisgewinn war nach Ansicht des Gerichts zu gering, um die erheblichen Belastungen der Tiere zu rechtfertigen, da kein konkr... ...von Sprachstörungen wie etwa Stottern. Der geplante Versuchsablauf sah unter anderem vor, dass über 100 der insgesamt 136 beantragten Vögel einem operativen Eingriff am Schädel unterzogen und anschlie...


  • Mehr Schutz für unsere Gewässer und ihre Bewohner

    ...ackungen, einmal in die Umwelt gelangt, zerfällt es in immer kleinere Teile, bis es für das menschliche Auge nicht mehr erkennbar ist. Wassertiere verwechseln Plastik nicht selten mit Nahrung und neh... ...lt zudem Giftstoffe wie Weichmacher und reichert sich im Meer mit weiteren Umweltgiften an. Über die Nahrungskette erreichen diese auch den Menschen. Aber nicht nur über Plastikverpackungen, sondern... ...te Partikel, die in der Folge in die Umwelt gelangen.  Obwohl die Schweiz als eines der weltweit reichsten Länder mit strengen Gesetzen Massstäbe setzen könnte, ist in diesem Bereich noch kaum etwa...


  • 2010_07_07 TIR am IAHAIO-Weltkongress in Stockholm

    ... 12. Weltkongresses der International Association of Human-Animal Interaction Organizations (IAHAIO) konnte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) der Öffentlichkeit ihr Projekt "Animals in the Law: A Global Perspective – Update 2010" vorstellen. Die weltweit grösste Wissenschafts-Konferenz zur Mensch-Tier-Beziehung stiess auf ein sehr grosses Medieninteresse und wurde von rund 700 Teilnehmern b... ...ung aus aller Welt. Wie schon bei den letzten Austragungen hatte die TIR auch diesmal die Gelegenheit, die rechtlichen Aspekte des Themas auszuleuchten. Im Rahmen einer Special Session mit dem Titel "...


  • Keine Tierversuche mit Primaten

    ...uroinformatik (INI) der Universität und ETH Zürich verboten hat, führt das Institut erneut Primatenversuche mit sehr ähnlichem Versuchsaufbau durch. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich stützt di... ...rsuchsablauf gehört die Implantation von Elektroden ins Gehirn sowie einer Kopfhalterung am Schädel, die zur Fixierung der Makaken im sogenannten "Primatenstuhl" dient. Um die Tiere zur Kooperation ... ...santräge abgelehnt, wie auch ein Blick in die Tierversuchsstatistik des Bundes zeigt. Der sich aktuell im Rechtsverfahren befindende Primatenversuch ist ein anschauliches Beispiel dafür, dass die Güte...


  • Tierkämpfe

    ...r, solange das Wohl der Tiere immer an erster Stelle steht. Weder im Training noch im Rahmen von Wettkämpfen dürfen den Tieren Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste zugefügt werden, um sie zu Höchstl... ...n diesem Sinne gilt die körperliche Auseinandersetzung von Tieren mit anderen Tieren (gleicher oder anderer Art) oder mit Menschen. Dies gilt für Stierkämpfe ebenso wie für Hunde- oder Hahnenkämpfe oder für Kämpfe zwischen Hunden und Füchsen oder Bären. Rechtliche Erfassung Wer Kämpfe mit oder zwischen Tieren veranstaltet, bei denen Tiere gequält oder getötet werden, begeht eine Tierquälerei n...


  • 2024 03 15 Vernehmlassung zur Revision von Verordnungen im Tierschutzbereich – TIR reicht Stellungnahme ein

    ...nt des Innern (EDI) die Vernehmlassung zur Revision von mehreren Erlassen im Tierschutzbereich eröffnet. Die geplanten Änderungen bezwecken unter anderem, das Tierwohl bei der Haltung verschiedener Tierarten zu verbessern und unverantwortlichen Hundeimporten entgegenzuwirken. Weiter sind auch Anpassungen in den Bereichen Tierversuche und Eingriffe an Tieren vorgesehen. Die Stiftung für das Tier im... ...ng zu tragen, nach wie vor deutlich zu wenig beigend Gewicht beigemessen. Dies führt dazu, dass die Tierschutzverordnung bis heute in diversen Bereichen gegen wichtige Grundsätze des Tierschutzgese...


  • 2015_04_07 TIR referiert an "Food and Law Conference" in Portland

    ...erence" in Portland Der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Dr. Gieri Bolliger, referierte an der interdisziplinären Konferenz "Eat, Pray, Law: A Food Forum" an der Lewis & Clark Law School in Portland. In seinem Vortrag beleuchtete er die Rechtssituation von Nutztieren in der Europäischen Union und in der Schweiz und verglich diese mit dem amerikanischen Recht. 07.04.201... ...en. Veranstaltungen wie "Eat, Pray, Law: A Food Forum", oder die beiden 2014 durchgeführten internationalen Tierschutzrechtskonferenzen in Barcelona (siehe Newsmeldung vom 23.7.2014) und Portland (sie...


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