Stiftung für das Tier im Recht

Rigistrasse 9

CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46

E-Mail

info@tierimrecht.org

Internet

www.tierimrecht.org



Suchresultate «check quick MAKEMUR.COM Buying a private cell in jail»

Suchresultate 1111 - 1120 von 1777

  • 2019 02 22 TIR enttäuscht: Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Motion von Doris Fiala für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen

    ...tützte das Anliegen in der Folge mit ihrer am 29. November 2018 eingereichten Motion "Weniger Tierleid dank Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen". Nun hat der Bundesrat in seiner Stellungnahme vom 20. Februar die Ablehnung der Motion empfohlen. Die TIR ist enttäuscht über die Haltung des Bundesrats und kritisiert die Stellungnahme. 22.02.2019 Die im Frühling 2016 von den Tierschutzorganisationen Network for Animal Protection (NetAP) und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lancierte Petition hat von Seiten des Tierschutzes und der Bevölkerung breite Unterstützung erhalten. Am 12. Juni 201...


  • 2023 04 14 TIR hocherfreut: Bundesrat möchte Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte

    ...e Der Bundesrat hat in der vergangenen Woche bekannt gegeben, dass er ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte prüfen möchte. Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) wurde beauftragt, bis Ende März 2024 eine entsprechende Vernehmlassungsvorlage auszuarbeiten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) macht sich schon seit vielen Jahren für ein solches Einfuhrverbot stark und begrüsst daher den Beschluss des Bundesrats. 14.04.2023 Die Forderung nach einem Importverbot für tierquälerisch importierte Pelzprodukte war in den vergangenen Jahren immer wieder Gegenstand politi...


  • 2024 04 01 Das Schweizer Tierschutzrecht: Nicht so gut wie die Schweizer Schokolade

    ...ht (TIR) kritisiert in ihrer neuen Sensibilisierungskampagne das Schweizer Tierschutzrecht. Dieses gilt gemeinhin als vorbildlich, lässt jedoch gravierende Missstände im Umgang mit Tieren zu. Durch Schokoladentiere wird die leidvolle Realität abgebildet, die sich hinter der edlen Verpackung verbirgt. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Kreativagentur Ruf Lanz umgesetzt. 01.04.2024 Die Schweiz ist weltberühmt – sowohl für ihre ausgezeichnete Schokolade als auch für ihr strenges und gutes Tierschutzgesetz. Doch leider trügt das Bild: Das Schweizer Tierschutzrecht ist bei Weitem nicht ...


  • Was muss beim Kauf eines Tieres aus einem Tierheim beachtet werden?

    ...tellt. Trotzdem ist in der Regel davon auszugehen, dass es sich auch bei einem Übernahmevertrag um einen normalen Kauf handelt, der in der Regel das Eigentum am Tier auf den Käufer überträgt. Dem neuen Halter kann aber eine Probezeit von beispielsweise einem Monat gewährt werden, während der er die Möglichkeit hat, vom Vertrag wieder zurückzutreten. Damit soll verhindert werden, dass ein Tier, das sich im neuen Zuhause plötzlich von einer anderen Seite zeigt, bei einem überforderten Halter bleiben muss oder von diesem sogar ausgesetzt wird. Das Heim erwirbt dann das Tier – sofern es Aufnahmeka...


  • Müssen wildlebende Honigbienen-, Wespen- oder Hornissennester beseitigt oder umgesiedelt werden?

    ... der Mietgegenstand in seiner Nutzungsmöglichkeit eingeschränkt wird, kann sich für den Vermieter eine Handlungspflicht ergeben. Im Falle eines Notstands besteht im Weiteren eine gesetzliche Duldungspflicht eines Eingriffs in die Rechtssphäre des Grundeigentümers.Die Achtung vor der tierlichen Würde gebietet es, zunächst die Möglichkeiten der Umsiedlung in Betracht zu ziehen. Zu prüfen ist jeweils auch, ob die entsprechende Insektenart als gefährdet gilt und auf der Roten Liste aufgeführt oder sogar naturschutzrechtlich geschützt ist. Geschützte Arten dürfen nicht ohne Weiteres eingefangen...


  • 2012_08_17 Bände 9 und 10 der TIR- Schriftenreihe erschienen

    ...12 Die TIR hat sich in den letzten Jahren als Kompetenzzentrum für juristische Fragen rund um das Thema Tierschutz etabliert. Um konkreten rechtspolitischen Anliegen im Bereich des Tierschutzrechts Gewicht zu verleihen, bedarf es fundierter juristischer Grundlagen. Als solide Basis für Gesetzesverbesserungen und einen griffigen Vollzug verfasst die TIR daher regelmässig juristische Kommentare, Fachaufsätze, Gutachten und Stellungnahmen zum kantonalen, eidgenössischen und internationalen Tierschutzrecht und anderen tierrelevanten Rechtsbereichen. Um ausgewählte Beiträge einem breiten Publikum z...


  • 2011_11_14 TIR enttäuscht über die Einstellung des Strafverfahrens gegen das Connyland

    ...izeitpark Connyland in Lipperswil (TG) zwei Delfine verstorben. Die Tierhaltung im letzten Schweizer Delfinarium war in den vergangenen Jahren bereits wegen mehrerer Todesfälle bei Delfinen immer wieder in die Kritik geraten. Nun wurde eine von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und OceanCare im Juni 2010 eingereichte Strafanzeige wegen Verstössen gegen das Tierschutzrecht fallen gelassen. Die TIR ist sehr enttäuscht über die Verfahrenseinstellung. Sie wird sich selbstverständlich weiterhin für einen angemessenen Schutz der Meeressäuger einsetzen. 14.11.2011 Ob der Tod von Shadow, der le...


  • 2014_05_23 Appellate Body der WTO bestätigt Zulässigkeit des Vermarktungsverbots der EU für Robbenprodukte

    ... für Robbenprodukte In der Europäischen Union besteht seit 2010 ein Einfuhr- und Vermarktungsverbot für Robbenprodukte. Gegen diese Regelung hatten Kanada und Norwegen Beschwerde bei der World Trade Organisation (WTO) eingereicht, weil sie nach Meinung der beiden Staaten internationales Recht verletze. Die Klage wurde nun vom Appellate Body der WTO letztinstanzlich abgewiesen. Die TIR ist hocherfreut über das Urteil und erhofft von sich von diesem eine Signalwirkung auch für die Schweiz. 23.05.2014 Seit 2010 gilt in der EU für das gesamte Gemeinschaftsgebiet ein Einfuhr- und Vermarktungsverbot...


  • 2022 05 25 Wagt der Ständerat das überfällige JA zum Importverbot für Jagdtrophäen?

    ...e makabren Trophäen in die Schweiz importieren. OceanCare, die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sowie 59 weitere unterstützende Organisationen fordern gemeinsam mit der damaligen Nationalrätin Isabelle Chevalley vom Schweizer Ständerat den überfälligen Entscheid, die Ein- und Durchfuhr von Jagdtrophäen, die von Tieren aus den Anhängen I bis III des CITES-Übereinkommens stammen, hierzulande zu verbieten. Denn erst die Trophäe macht die Grosswildjagd attraktiv.  25.05.2022 «Wir stehen vor dem grössten Biodiversitätsverlust seit dem Aussterben der Dinosaurier. Die Trophäenjagd verbietet sich ...


  • 2019 05 17 TIR reicht kritische Stellungnahme zur Revision der Pelzdeklarations-verordnung ein

    ... ein Seit 2014 gilt in der Schweiz eine Deklarationspflicht für Pelzprodukte. Nach fünf Jahren erachtet es der Bundesrat nun als erforderlich, gewisse Anpassungen an der entsprechenden Pelzdeklarationsverordnung vorzunehmen. Im vergangenen Februar veröffentlichte er seine Änderungsvorschläge und gab interessierten Kreisen bis zum heutigen 17. Mai die Gelegenheit, sich zu diesen zu äussern. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat eine kritische Stellungnahme zum Revisionsentwurf eingereicht. 17.05.2019 Die Pelzdeklarationsverordnung schreibt vor, dass an jedem Pelzprodukt, das an Kons...


Seite 112 von 178