Stiftung für das Tier im Recht
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2012_08_28 TIR unterstützt KAGfreiland-Petition für eine Deklarationspflicht für importiertes Schweinefleisch
TIR unterstützt KAGfreiland-Petition für eine Deklarationspflicht für importiertes Schweinefleisch TIR unterstützt KAGfreiland-Petition für eine Deklarationspflicht für importiertes Schweinefleisch Jedes Jahr werden zwischen 11'000 und 20'000 Tonnen Schweinefleisch aus dem Ausland in die Schweiz importiert. Die Bedingungen, unter denen die Tiere in der Regel gehalten werden, liegen weit unter den in der Schweiz geltenden Minimalstandards und wären hierzulande klar rechtswidrig. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt eine von KAGfreiland lancierte Online-Petition, mit der eine Dek...
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2011_12_22 TIR über ständerätliches Bekenntnis zum Tierschutz erfreut
TIR über ständerätliches Bekenntnis zum Tierschutz erfreut TIR über ständerätliches Bekenntnis zum Tierschutz erfreut Der Ständerat spricht sich für eine konsequente Streichung der Subventionen für Tierquäler aus und befürwortet zudem eine Verschärfung der behördlichen Anzeigepflicht bei Tierschutzverstössen. Diese klare Haltung wird von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) mit grosser Befriedigung zur Kenntnis genommen. Sie hofft nun auf ein ebenso deutliches Ergebnis im Nationalrat. 22.12.2011 Die TIR-Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2010 hat erneut erheblichen Handlungsbedarf...
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2008_12_18 Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2007: Immer mehr Hunde werden Opfer von Tierquälereien
Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2007: Immer mehr Hunde werden Opfer von Tierquälereien Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2007: Immer mehr Hunde werden Opfer von Tierquälereien Die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erstellte Statistik zur Strafpraxis bei Tierschutzdelikten zeigt, dass 2007 erneut mehr Hunde Opfer von Tierquälereien wurden. Mittlerweile betrifft fast jedes zweite Tierschutzstrafverfahren eine Straftat an einem Hund. 18.12.2008 Wie jedes Jahr hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auch 2007 sämtliche dem Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) gemeldeten Tierschutzstra...
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2007_01_15 Verwenden lebender Tiere in der (Polit-)Werbung bewilligungspflichtig
Verwenden lebender Tiere in der (Polit-)Werbung bewilligungspflichtig Verwenden lebender Tiere in der (Polit-)Werbung bewilligungspflichtig Wer lebende Tiere ohne Bewilligung zu Werbezwecken einsetzt, macht sich strafbar. Diese Bestimmung gilt für alle - auch für politische Parteien.Wer lebende Tiere zu Werbezwecken einsetzen will, bedarf nach schweizerischem Recht einer Bewilligung. Im Rahmen des Bewilligungsverfahrens prüft das kantonale Veterinäramt, ob einem für Werbezwecke eingesetzten Tier während seiner Verwendung keine Schmerzen, Schäden, Leiden oder Ängste zugefügt werden und ob es ni...
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Newsmeldungen 2020
...ts nach kurzer Zeit getötet werden, geht aus den Statistiken indessen nicht hervor. Neuer TIR-Flyer: Wildtiere im Siedlungsgebiet – Für ein friedliches Miteinander12.04.2020Wildtiere sind immer häufiger auch in städtischen Gebieten anzutreffen, was viele Anwohner freut. Beim Umgang mit den Tieren g... ... mit der University of Illinois das Journal of Animal Ethics (JAE) heraus und hat zusammen mit Palgrave MacMillan eine eigene Tierethik-Reihe ins Leben gerufen. Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats11.12.2020Die Bibliothek der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit ...
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2016_10_17 TIR freut sich über Preisgeld-Spende des Siegers von "Mini Beiz, Dini Beiz"
TIR freut sich über Preisgeld-Spende des Siegers von "Mini Beiz, Dini Beiz" Das Gasthaus "Zur Brugg" in Baden hat in der Fernseh-Sendung "Mini Beiz, Dini Beiz" den ersten Preis für den Kanton Aargau gewonnen. Sascha Feller, Geschäftsleiter und Küchenchef des Restaurants, spendet die Hälfte des Preisgelds an Tier im Recht (TIR). Wir freuen uns sehr über diese grosszügige Geste. 17.10.2016 Im September 2016 hat das Gasthaus "Zur Brugg" in der beliebten Sendung "Mini Beiz, Dini Beiz" des Schweizer Fernsehens SRF den ersten Preis für den Kanton Aargau erhalten. Sascha Feller, Küchenchef und Geschä...
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2018 05 23 TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration
TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration Der Bundesrat hat heute in Erfüllung zweier parlamentarischer Postulate seinen Bericht zur Pelzdeklarationspflicht veröffentlicht. Im März 2015 war er durch den Ständerat beauftragt worden, Alternativen zur Deklarationspflicht für Pelzprodukte zu prüfen, um der Einfuhr und dem Verkauf tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte Einhalt zu gebieten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erachtet die im Bericht präsentierten Ergebnisse als in höchstem Masse unbefriedigend. 23.05.2018 Obwohl die Mehrheit der Schweizer ...
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2024 07 17 TIR-Jahresbericht 2023 – jetzt bestellen!
TIR-Jahresbericht 2023 – jetzt bestellen! Transparenz ist der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wichtig. Zu diesem Zweck veröffentlicht sie alljährlich einen Jahresbericht, in dem sie aufzeigt, wie die wertvollen Spenden eingesetzt und welche Ziele erreicht wurden. Der Bericht ist online verfügbar oder kann kostenlos bestellt werden. 17.07.2024 Seit bald 30 Jahren setzt sich TIR beharrlich und entschlossen für einen besseren rechtlichen und gesellschaftlichen Schutz der Tiere ein. Dank der unermüdlichen Arbeit des engagierten Teams und der treuen Unterstützung der Gönnerinnen und Gönner kon...
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2025 03 26 Zwei Stallbrände im März: Hunderte Tiere sterben qualvoll
Zwei Stallbrände im März: Hunderte Tiere sterben qualvoll Im März 2025 kam es in der Schweiz erneut zu zwei verheerenden Stallbränden: Am 15. März brannte in Richenthal (LU) eine Scheune nieder, zahlreiche Schweine, Ferkel und ein Kalb starben im Feuer oder mussten aufgrund ihrer schweren Verbrennungen erlöst werden. Nur wenige Tage später, in der Nacht auf den 20. März, zerstörte ein Brand in Niederhelfenschwil (SG) einen Hühnerstall und tötete über 300 Hühner. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. 26.03.2025 Aus Sicht des Tierschutzes sind diese Vorfälle tragisch und inakzeptabel. Trotz d...
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Wann ist die Tötung eines Tieres strafbar?
Wann ist die Tötung eines Tieres strafbar? Die Tötung eines Tieres ist nach schweizerischem Recht nicht generell verboten, sondern nur dann, wenn dies auf qualvolle oder mutwillige Weise geschieht. In diesen beiden Fällen erfüllt die Handlung – sofern sie an einem Wirbeltier, Kopffüsser oder Panzerkrebs verübt wurde – den Tatbestand der Tierquälerei und ist somit strafbar. Qualvoll ist eine Tötung, wenn dem Tier dabei länger andauernde oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste zugefügt werden. Von einer mutwilligen Tötung spricht man, wenn der Täter rücksichtsl...