Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2022 02 25 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert ersten Lesetipp 2022

    ...ibhausgasemissionen in den kommenden Jahrzehnten nicht stark verringert werden.Die Folgen der Klimaerwärmung werden immer deutlicher: Überschwemmungen, Dürreperioden, Wirbelstürme, Gletscherschwund oder die stetige Eisschmelze dominieren unser Weltbild. Bilder von Eisbären auf einer schwimmenden Eisscholle, losgelöst vom permanenten Packeis, bewegen und regen zum Nachdenken an. Die Klimaerwärmung wird auf diese Weise sichtbarer und lässt uns erahnen, was für weitreichende Konsequenzen sie noch haben wird. Das im aktuellen Newsletter vorgestellte Buch "Slime — How Algae Created Us, Plague Us, a...


  • 2007_08_22 WBK-Vorschlag verunglückt und für die Lösung der Hundeproblematik ungeeignet – TIR fordert Neubearbeitung durch die Rechtskommission

    ...der Bundeskompetenz in Art. 80 BV systematisch falsch, da dieser den Schutz von und nicht vor Tieren bezweckt. Korrekt aufgehoben wäre die Zuständigkeitsnorm in oder unmittelbar nach Art. 118 BV. Die TIR lehnt auch die Eingliederung der vorgesehenen Bestimmungen in das Tierschutzgesetz ausdrücklich ab, weil dies dessen Grundgedanken, Sinn und Zweck – Schutz der Tiere, und nicht der Menschen – widersprechen und Zielkonflikte schüren würde. Stattdessen sind die neuen Vorschriften in einem eigenständigen Bundesgesetz unterzubringen. Mit ihrem Entwurf für ein "Bundesgesetz zum Schutz vor und von H...


  • Mahd

    ... Jedes Jahr sterben in der Schweiz mehrere Tausend Rehkitze bei der Grasernte. Weil sie sich bei Gefahr instinktiv ducken und still verhalten, werden sie beim Mähen leicht übersehen und geraten so in die rotierenden Messer. Hierdurch werden sie getötet oder sogar lebendig verstümmelt, woran sie in der Folge qualvoll verenden. Neben Rehkitzen fallen regelmässig auch Katzen, Igel und weitere Kleintiere, in selteneren Fällen Feldhasen, kleine Wiesenbrüter und Füchse Mähwerken zum Opfer. Pflichten der Landwirte Es ist allgemein bekannt, dass das Mähen erntereifer Wiesen für Wild- und Haustiere...


  • 2005_06_17 Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere

    ...er Tiere namentlich in China Rechnung getragen. Mit der Beschränkung der maximalen Transportdauer von Schlachtvieh auf sechs Stunden werden der Branche kaum spürbare Fesseln angelegt und gewisse Fortschritte für Nutztiere erzielt. Ebenfalls erfreulich ist, dass der Nationalrat die Verjährungsfrist der Strafverfolgung von Übertretungen auf fünf Jahre heraufgesetzt hat (gegenüber den von Bundes- und Ständerat vorgeschlagenen drei Jahren) und dass er der Forderung des Ständerats nach einer allfälligen Verlängerung der Übergangsfrist bis zum Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration bis 2011 nic...


  • 2004_08_23 Die Stiftung für das Tier im Recht stellt ihren TSchG-Entwurf der ständerätlichen Kommission vor

    ...ie forderte deshalb in ihrem 80-seitigen Gutachten die Einführung von TieranwältInnen auch in den anderen Kantonen. 23.08.2004 Überdies hat sie die Strafbarkeit von sexuellen Handlungen mit Tieren (Zoophilie, Sodomie) gefordert. Der Bundesrat hat dieses Anliegen bis heute nicht ernst genommen. In ihrem 40-seitigen Gutachten hat die Stiftung für das Tier im Recht die hohe Dunkelziffer nachgewiesen, die Tierschutzrelevanz und die Unverträglichkeit solcher Handlungen mit dem Verfassungsgrundsatz der Würde der Kreatur.In der anschliessenden Diskussion stellten verschiedene StänderätInnen interess...


  • 2021 09 15 TIR erfreut: Bern verbietet Baujagd

    ...rn künftig nur noch in strikt geregelten Ausnahmefällen durchgeführt werden. Bei der Baujagd werden speziell ausgebildete Hunde in Fuchs- oder Dachsbaue geschickt, um die darin befindlichen Wildtiere herauszutreiben, damit diese dann von den vor dem Bau wartenden Jägern geschossen werden können. Nicht selten kommt es dabei zu unterirdischen Kämpfen, bei denen sowohl der Hund als auch das bejagte Wildtier erhebliche Verletzungen erleiden oder sogar getötet werden. Füchse und Dachse werden bei der Baujagd ausserdem an einem Ort attackiert, der von ihnen als sicheres Rückzugsrefugium genutzt wird...


  • 2021 12 14 TIR hocherfreut: Nationalrat spricht sich für Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte aus

    ...ndete seine Haltung in erster Linie mit Bedenken hinsichtlich der Vereinbarkeit eines Importverbots mit den internationalen Handelsverpflichtungen der Schweiz und in Bezug auf mögliche Vollzugsschwierigkeiten.Aktuell gilt in der Schweiz eine Deklarationspflicht für Pelzprodukte. Diese sieht vor, dass auf sämtlichen zum Verkauf angebotenen Pelzwaren anzugeben ist, von welcher Tierart das Fell stammt, wo das Tier lebte und wie es gehalten beziehungsweise gejagt wurde. Nach Ansicht der TIR ist eine blosse Deklarationspflicht aber nicht ausreichend. Die im Ausland üblichen Pelzgewinnungsm...


  • 2022 02 14 Niederlage für Tierversuchsverbotsinitiative – kein Votum pro Tierversuche

    ...e Tierversuche sind in ethischer Hinsicht höchst fragwürdig und werden bezüglich ihres wissenschaftlichen Werts in Fachkreisen zunehmend angezweifelt. Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen zu einzelnen Forschungszweigen weisen darauf hin, dass die Ergebnisse von Tierversuchen in der Grundlagenforschung nur in bescheidenem Ausmass zu nützlichen Erkenntnissen für die menschliche Gesundheit führen. Auch die Notwendigkeit von Tierversuchen für die Entwicklung von Impfstoffen, Therapien oder Diagnosemethoden ist in keiner Weise belegt. Vielmehr entspricht deren Durchführung lediglich d...


  • 2024 03 26 TIR präsentiert Schweizer Premiere von "Food for Profit"

    ...rkauften Kino Frame in Zürich die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) präsentierte Schweizer Filmpremiere von "Food for Profit" statt. Der Dokumentarfilm von Giulia Innocenzi und Pablo D'Ambrosi deckt eindrücklich die Verflechtungen zwischen der Milch- und Fleischindustrie, Lobbyismus und politischer Macht in Europa auf. Die TIR blickt auf einen grossartigen Abend zurück und bedankt sich bei Giulia Innocenzi und den 200 geladenen Gästen. 26.03.2024 Die italienische Journalistin Giulia Innocenzi wurde als politische Kommentatorin und Fernsehmoderatorin in verschiedenen Medienformaten ...


  • 2024 09 16 Wildbienen brauchen unsere Unterstützung – wie können wir ihnen helfen?

    ...bei der Vermehrung. In der Schweiz sind Bienen jedoch gefährdet – insbesondere durch uns Menschen. Weil unsere Rechtsordnung den Schutz der Wildbiene leider nicht genügend sicherstellt, sind sie darauf angewiesen, dass wir unseren Lebensraum tierfreundlicher gestalten. Hierzu können wir alle einen Beitrag leisten. 16.09.2024 Als Wildbienen gelten all jene Bienen, die keinen Honig produzieren. In der Schweiz wurden bis anhin bereits über 600 verschiedene Wildbienenarten entdeckt. Im Unterschied zur Honigbiene leben sie meist solitär und bilden keinen Staat. Eine Ausnahme hiervor bilden die Humm...


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