Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2013_10_24 Tierschutzstrafpraxis 2012: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Katzen begangene Tierschutzverstösse

    ...ches Gesetzesrecht fast schon systematisch ignorieren und Tierquälereien nicht konsequent verfolgen und bestrafen. In einem Forderungskatalog hat die TIR die acht wichtigsten Postulate für eine wirksame Strafpraxis im Tierschutzrecht aufgelistet. Christine Künzli und Michelle Richner Weitere Informationen:Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2012 (56-seitiger Bericht)ZusammenfassungMedienmitteilung vom 24. Oktober 2013MedienunterlagenPräsentation Medienkonferenz vom 24. Oktober 2013Medienecho Printpresse:Bündner Woche vom 30.10.2013: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierq...


  • 2018 05 23 TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration

    ...geworden. Er dient fast nur noch zur Verzierung von Textilien und modischen Accessoires. Seit 2014 besteht schweizweit eine Deklarationspflicht für Pelzerzeugnisse, die nicht zuletzt auch die Nachfrage nach tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten vermindern und so zu einer Reduktion der entsprechenden Importe beitragen soll. In den vergangenen Jahren ist allerdings klar geworden, dass die Deklarationsverordnung dieses Ziel nicht erreicht. Im Dezember 2014 wurden daher gleich drei Vorstösse zu dieser Thematik im Parlament eingereicht (siehe Newsmeldung vom 15.12.2014). Das Postulat ...


  • 2011_12_15 TIR kritisiert massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien

    ...iches Gesetzesrecht fast schon systematisch ignorieren und Tierquälereien bewusst nicht bestrafen.In einem 7 Punkte-Katalog fordert die TIR konkrete Massnahmen zur unverzüglichen Verbesserung des in manchen Kantonen dramatischen Defizits in der Durchsetzung des strafrechtlichen Tierschutzes. Hierzu gehören insbesondere griffige Vollzugsstrukturen, wofür die Kantonspolizei Bern mit seiner "Fachstelle Tierdelikte" Modellcharakter haben könnte. Weitere Informationen Medienmitteilung vom 15. Dezember 2011 Medienecho TV & RadioRadio DRS 1 vom 15. Dezember 2011: Gieri Bolliger zur Tierschu...


  • 2014_05_12 Comedy-Star Claudio Zuccolini bei der TIR

    ...iebte Bündner Stand-up-Comedian und Moderator Claudio Zuccolini unterstützt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) schon seit vielen Jahren. Bei einem Besuch an der TIR-Geschäftsstelle stellte er nun sein neues Programm "iFach Zucco" vor. 12.05.2014 Tierfreund Claudio Zuccolini– oder ganz einfach "Zucco", wie er von seinen Freunden genannt wird – gehört seit langer Zeit zu den Unterstützern der TIR. Zusammen mit seinem Hund Ivo ist er unter anderem auch im TIR-Imagefilm "Tier im Recht bewegt" zu sehen, der auf Youtube schon über 17'000 Mal angeklickt worden ist.Bei einem Besuch unserer Gesch...


  • 2021 06 14 TIR unterstützt Aktion "Ban Live Exports"

    ...sten anlässlich der fast eine Woche dauernden Suezkanal-Blockade durch ein gestrandetes Containerschiff im März 2021 auch lebende Tiere auf gestauten Schiffen tagelang ausharren (vgl. SRF-Bericht vom 30. März 2021). In der Theorie müssen die in der EU geltenden Tierschutznormen auch auf dem Weitertransport in Nicht-EU-Länder eingehalten werden. Weil eine Durchsetzung der Vorschriften aber selbst bei seriöser Kontrolle nicht gewährleistet werden kann, bleiben die entsprechenden Anforderungen spätestens dann toter Buchstabe, wenn die Tiere EU-Territorium verlassen haben. Überdies sind die Schlac...


  • 2021 10 29 Dem unseriösen Welpenhandel auf der Spur

    ...eutet, dass täglich fast 85 Tiere die Schweizer Grenze überquerten. Das sind mehr als doppelt so viele Hunde wie im Jahr 2008 (12'000), wie eine Untersuchung des Schweizer Tierschutz STS zeigt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Anteil an Welpen im Alter zwischen 56 bis 98 Tagen gemäss Auskunft von Identitas im Übrigen sprunghaft um 28% an. Nach Einschätzung des BLV gibt es eine grosse Zahl von Hunden, die entweder gar nicht verzollt und/oder als mitreisende Heimtiere eingeführt und dann weiterverkauft wurden. Beides ist gesetzeswidrig. Auffällig auch: Seit dem Frühjahr 2020 werden doppelt so ...


  • 2024 11 18 TIR erläutert die rechtliche und praktische Realität der Schweizer Schweinehaltung

    ...Wert definiert sich fast ausschliesslich über ihre Leistungsfähigkeit und ihren ökonomischen Nutzen für den Menschen. Sobald ein Tier sein Schlachtgewicht erreicht hat oder seine Fruchtbarkeit nachlässt, wird es in der Regel getötet, weil eine weitere Haltung nicht rentabel ist. Damit werden die Tiere zur reinen Ware degradiert und ihre natürlichen Bedürfnisse und Verhaltensweisen weitestgehend missachtet. Dem fundamentalen Prinzip der Achtung der Tierwürde wird mit den bestehenden Haltungsbestimmungen somit nicht angemessen Rechnung getragen.Den tierlichen Bedürfnissen weit besser en...


  • Tourismus und Wildtierattraktionen

    ...iere und Erlebnisse fast jeder Art offeriert zu werden – von Schildkröten und anderen Reptilien in Anfassbecken über Raubkatzenbabystreicheln bis hin zur Betreuung und Pflege von Pandabären. Fragwürdige Angebote sollten Touristen bei ihrem Hotel- oder Reiseveranstalter melden. Auch bei Safaris, Delfin- und Walbeobachtungstouren und weiteren Wildtiererlebnissen ohne direkten Kontakt mit Tieren ist auf die Seriosität der Anbieter zu achten. Kleine Gruppengrösse, die Einhaltung angemessener Abstände und des nötigen Respekts, eine fachliche Begleitung sowie der Verzicht auf das Aussteigen aus dem ...


  • 2014_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2013: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Fischen begangene Tierschutzverstösse

    ...iches Gesetzesrecht fast schon systematisch ignorieren und Tierquälereien nicht konsequent verfolgen und bestrafen. In einem Forderungskatalog hat die TIR die acht wichtigsten Postulate für eine wirksame Strafpraxis im Tierschutzrecht aufgelistet. Nora Flückiger und Christine Künzli Weitere Informationen: Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2013 (68-seitiger Bericht)ZusammenfassungMedienmitteilung vom 27. November 2014 MedienunterlagenPräsentation Medienkonferenz vom 27. November 2014 Medienecho Printmedien NZZ vom 28. November 2014: "Stilles Leiden im Aquarium"Schweizer Landwirtschaft vom 28. ...


  • Das Schweizer Tierschutzrecht: Nicht so gut wie die Schweizer Schokolade

    ... kommt es zudem bei fast allen Tieren zu Knochenbrüchen infolge Kalziummangels sowie oftmals zu Eileiterentzündungen.Im Rahmen der Eierproduktion werden in der Schweiz überdies jedes Jahr rund 3,5 Millionen männliche Küken an ihrem ersten Lebenstag als "industrieller Abfall" vergast, da sie keine Eier legen und somit für die Produzenten "wertlos" sind. Da die einseitig auf höchste Legeleistung ausgerichteten Tiere nur wenig Fleisch ansetzen, sind sie auch für die Mast nicht interessant. Dieses höchst fragwürdige Vorgehen in der Eierproduktion widerspricht klar dem in der Bundesverfassung wie a...


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