Stiftung für das Tier im Recht

Rigistrasse 9

CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46

E-Mail

info@tierimrecht.org

Internet

www.tierimrecht.org



Suchresultate «open main PROBLEMGO.COM Buying an early release from jail»

Suchresultate 1081 - 1090 von 1223

  • 2005_04_27_Seminar-zum-Tierschutzrecht-ein-voller-Erfolg

    ...en den Studierenden an Durchhaltevermögen in nichts nachstanden). Abgerundet wurde das Seminar schliesslich durch den sehr eindrücklichen Besuch im Schlachthof der Bell AG in Oensingen sowie einen interessanten Stadtrundgang in Solothurn.Aus Sicht der Stiftung für das Tier im Recht wird die Veranstaltung zusammenfassend als voller Erfolg gewertet, der sämtlichen TeilnehmerInnen hoffentlich noch lange in bester Erinnerung bleiben wird. Praktisch alle der jeweils rund zwanzigseitigen Seminararbeiten werden in die Bibliothek der Stiftung für das Tier im Recht integriert und auf diese Weise auch w...


  • 2005_09_12 Stiftung für das Tier im Recht fordert von Strafuntersuchungsbehörden stärkere Motivation für die Aufklärung von Tierquälereien

    ...ündetem Tatverdacht an die Strafuntersuchungsbehörden weiter und dürften sich so teilweise ausserhalb der Legalität bewegen. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht sind bezüglich Ernsthaftigkeit und Intensität von Strafuntersuchungen gegen Tierquäler jedoch keine Unterschiede zu solchen gegen andere Straftäter zu machen – eine Auffassung, die auch von anderen Tierschutzrechtsspezialisten, wie etwa dem führenden Kommentator zu den Strafbestimmungen des deutschen Tierschutzgesetzes, Oberstaatsanwalt Jost Dietrich Ort, geteilt wird. Eine Ungleichbehandlung ist nur schon vor dem H...


  • 2004_08_23 Die Stiftung für das Tier im Recht stellt ihren TSchG-Entwurf der ständerätlichen Kommission vor

    ...es Tierschutzrechts an die neuen Umstände durch die Kommission selber und später durch die Räte korrigiert werden. Insbesondere gilt es, dem - von der Kommission zurecht als intransparent gerügten - Tierschutz im Vollzug durch eine kantonale Tieranwaltschaft Nachachtung zu verschaffen. Weitere Informationen:Allgemeines zur Revision TSchGMedienmitteilung der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates vom 18. August 2004


  • 2017 03 03 TIR erfreut: Schweiz verbietet Import von Robbenprodukten

    ...s hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 3. März 2017 entschieden, womit er einen Parlamentsentscheid aus dem Jahr 2014 zur Motion "Importverbot für Robbenprodukte" des ehemaligen Nationalrats Oskar Freysinger (SVP/VS) umsetzt. Die Verordnungsänderung lässt allerdings bestimmte Ausnahmen zu. 03.03.2017 Auch wenn sich der Import von Robbenprodukten in die Schweiz bislang in engen Grenzen hielt, ist ein Einfuhrverbot entsprechender Produkte als wichtiger Schritt im Sinne der Verantwortung der Schweiz gegenüber Tierquälereien im Ausland zu bezeichnen. Verboten ist ab dem 1. April die Einfuh...


  • 2017 06 14 TIR lanciert PETFLIX: Tiervideos schauen für einen guten Zweck

    ...." und in Anlehnung an den bekannten Streaming-Anbieter Netflix lanciert die TIR heute PETFLIX – eine Website mit unterhaltsamen Tiervideos. Als Dankeschön für eine Spende ab 15 Franken erhält man unbegrenzten Zugang. 14.06.2017 Action, Horror, Drama oder doch lieber Comedy? Auf der Video-Plattform PETFLIX gibt es eine Reihe von amüsanten Tierclips zu entdecken. In bester Blockbuster-Manier aufbereitet verweisen diese mit einem Augenzwinkern auf bekannte Filme und Serien. So beispielsweise räumt ein süsser Hamster in "Le Chocolatier" sorgfältig Pralinen zurück in ihre Packung. In "Hawk High...


  • 2017 07 03 TIR sagt Nein zum geplanten "Ozeanium" in Basel

    ..., aber es scheitert an der Durchsetzung. Etablierte Methoden sind etwa der Einsatz von chemischen Stoffen wie Zyanid oder Chinaldin. Schätzungen zufolge sterben vier von fünf im Riff gefangene Fische, bevor sie im Aquarium ankommen. Der Fang mit Chemikalien ist ausserdem auch für die umgebenden Korallen und Organismen enorm schädlich. Selbst erklärtes Ziel des Ozeaniums ist es, das Bewusstsein der Besucher für die Probleme der Meere zu fördern. So löblich diese Absicht zunächst erscheint, müssen sich Grossaquarien jedoch die Frage gefallen lassen, ob sie nicht selbst ein Teil des Problem...


  • 2017 08 14 TIR erfreut: Tschechien verbietet Pelzfarmen

    ...rn vielmehr Besätze an Kragen, Stiefeln und Mützen im Fokus. Die TIR setzt sich daher bereits seit Jahren für ein Importverbot tierquälerisch erzeugter Pelze und Pelzprodukte ein. Zwar müssen seit 2014 in der Schweiz verkaufte Pelzerzeugnisse zumindest deklariert werden. Leider enthält die entsprechende Pelzdeklarationsverordnung jedoch eine Vielzahl von Vorschriften, die die angestrebte Transparenz für den Konsumenten stark einschränken und somit den Bemühungen, ihm eine bewusste Kaufentscheidung zu ermöglichen, zuwiderlaufen.Um ausserdem die Öffentlichkeit auf die mit der Pelzprodukt...


  • 2017 09 08 Band 16 "Zulässigkeit von Beschränkungen des Handels mit tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten" der TIR-Schriftenreihe erschienen

    ...bei in erster Linie an ein Verbot des Imports und/oder des Inverkehrbringens entsprechender Erzeugnisse. Die Autoren von Band 16 zeigen in der neusten TIR-Publikation auf, dass eine solche Massnahme zum Schutz der öffentlichen Sittlichkeit und der betroffenen Tiere dringend geboten ist und überdies mit den internationalen Handelsverpflichtungen der Schweiz - insbesondere mit dem GATT-Abkommen - vereinbar wäre. Mit der Reihe "Schriften zum Tier im Recht" will die TIR ausgewählte Monografien, Gutachten und Fachaufsätze zu juristischen und ethischen Aspekten der Mensch-Tier-Beziehung eine...


  • 2018 06 05 TIR enttäuscht: Nationalrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative

    ...uch der Nationalrat an seiner gestrigen Sitzung für die Ablehnung der Initiative ohne Gegenentwurf ausgesprochen. Zwar wurden dem Anliegen seitens der Parlamentarier viel Sympathie entgegengebracht, schliesslich wollte der Nationalrat die finanzielle Unterstützung für Halter von behornten Tieren aber nicht in der Verfassung geregelt haben. Die TIR ist über die ablehnende Haltung von Bundesrat und Parlament enttäuscht. Bereits 2011 hat sie ein ausführliches Rechtsgutachten über das Enthornen von Rindern veröffentlicht, in dem sie zum Schluss kommt, dass das Entfernen der Hörner für die betro...


  • 2018 09 10 Volksinitiativen vom 23. September 2018 – TIR empfiehlt drei Mal "Ja"

    ...itiative setzt hier an: Importprodukte sollen die Nachhaltigkeitskriterien erfüllen und bestehende Regulierungen für Importe im Rahmen der internationalen Verträge mit ökologischen Anforderungen ergänzt werden. Mit einer verbesserten Deklaration können so auch Lebensmittel aus tierquälerischer Produktion reduziert werden. Die TIR unterstützt – ebenso wie eine Reihe weiterer Organisationen – das Anliegen und empfiehlt, bei der Volksabstimmung am 23. September 2018 mit Ja zu stimmen.Initiative für ErnährungssouveränitätIn der Schweiz schliessen immer mehr landwirtschaftliche Betriebe ihr...


Seite 109 von 123