Stiftung für das Tier im Recht

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  • Was sollte im Pensionsvertrag alles geregelt werden?

    ...ist ein Entgelt für die Unterbringung des Pferdes aus rechtlicher Sicht nicht zwingend notwendig. Geschuldet ist aber auf jeden Fall der Ersatz für die durch die Unterbringung und Versorgung des Tieres entstandenen Auslagen wie beispielsweise die Aufwendungen für Futter. Aus Gründen der Klarheit sollte neben den Zahlungsmodalitäten auch schriftlich festgehalten werden welche Leistungen im vereinbarten Preis inbegriffen sind und wofür zusätzliche Kosten anfallen.Eine schriftliche Vereinbarung empfiehlt sich zudem auch in Bezug auf die Art des Haltungssystems und die Haftung für allfällige Schäd...


  • Besteht ein Rücknahmerecht des Verkäufers, wenn ein verkauftes Tier am neuen Platz nicht artgerecht gehalten wird?

    ...agenirrtum ist dann die Rede, wenn der Käufer den Vertrag bei Kenntnis der wahren Sachlage nicht abgeschlossen hätte. Entscheidend für die Bejahung eines Grundlagenirrtums ist nicht, welche Bedeutung der Käufer dem vorgestellten Sachverhalt subjektiv beimisst sondern, ob es sich bei einer objektiven Betrachtung rechtfertigt, dass der Käufer den Vertrag bei Kenntnis der wahren Sachlage nicht abgeschlossen hätte. Die Beweislast für das Vorliegen eines Grundlagenirrtums liegt bei der Person, die behauptet, sich beim Vertragsschluss geirrt zu haben. Dieser Beweis ist in der Praxis jedoch nicht ...


  • Werden Unterhaltskosten für Heimtiere bei der Berechnung des Existenzminimums berücksichtigt?

    ...n darf, stellt sich die Frage, ob die Kosten für deren Unterhalt – etwa für Futter, Steuern, Tierarzt oder Versicherungen – bei der Berechnung des Existenzminimums berücksichtigt werden. Die betreibungsrechtliche Praxis sieht vor, dass finanzielle Belastungen für eine Freizeitbeschäftigung – als die auch das Halten von Heimtieren betrachtet wird – durch den Grundbetrag, der einem Schuldner für Nahrung, Kleidung oder Gesundheitspflege aus seinem Einkommen belassen wird, gedeckt sind. Aufwände dafür werden deshalb nicht zusätzlich in die Berechnung des Existenzminimums einbezogen. In einigen Ka...


  • Schützt das Tierschutzgesetz auch Insekten?

    ...allein Wirbeltiere, die mit rund 70'000 Arten nur einen geringen Teil der gesamten Fauna ausmachen. Das Gesetz räumt dem Bundesrat jedoch die Möglichkeit ein, den Geltungsbereich auf gewisse wirbellose Tierarten oder -gruppen auszuweiten. Er hat sich dabei an den wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Empfindungsfähigkeit wirbelloser Tiere zu orientieren.Tatsächlich hat der Bundesrat den Anwendungsbereich der Tierschutzgesetzgebung aufgrund ihrer wissenschaftlich belegten Empfindungsfähigkeit auf Panzerkrebse und Kopffüsser (im Wesentlichen Tintenfische) ausgedehnt. Alle übrigen Wirbellosen...


  • Tierhalter (tierschutzrechtlich)

    ...ndere Pflichten wie die Versorgung und Pflege für ein Tier übernimmt und die finanziellen Aufwendungen hierfür trägt. Diese Verantwortung erhält man beispielsweise, wenn man ein Tier kauft, als Geschenk annimmt oder einem dies einfach zufällt, beispielsweise wenn ein eigenes Tier Junge bekommt. Der Halter ist nicht nur für das körperliche, sondern auch für das seelische Wohl seiner Tiere verantwortlich. Es genügt nicht, dass ein Heimtier nur einfach gut genährt ist, das Tier braucht zusätzlich auch Nähe und Sozialkontakte zu Artgenossen. Als Tierhalter kommen nicht nur natürlich Persone...


  • Tierkämpfe

    ...n diesem Sinne gilt die körperliche Auseinandersetzung von Tieren mit anderen Tieren (gleicher oder anderer Art) oder mit Menschen. Dies gilt für Stierkämpfe ebenso wie für Hunde- oder Hahnenkämpfe oder für Kämpfe zwischen Hunden und Füchsen oder Bären. Rechtliche Erfassung Wer Kämpfe mit oder zwischen Tieren veranstaltet, bei denen Tiere gequält oder getötet werden, begeht eine Tierquälerei nach Art 26 Abs. 1 lit. c TSchG. Das "Quälen" bezieht sich auf die verschiedenen Tatbestandsvarianten von Art. 26 Abs. 1 TSchG, ausgenommen die qualvolle und mutwillige Tötung nach Art 26 Abs. 1  lit. ...


  • Souvenirs und Konsumgüter

    ...TES oder sind durch die nationale Gesetzgebung geschützt. Die Aus- und Einfuhr von lebenden Exemplaren, aber auch von Produkten solcher Arten, ist streng reguliert und in einigen Fällen sogar verboten. Neben der ersatzlosen Beschlagnahme am Zoll kann bei Verstössen sogar ein Strafverfahren drohen. Nicht verlassen können sich Touristen zudem darauf, dass sie von Händlern auf bestehende Bewilligungspflichten oder Verbote aufmerksam gemacht werden. Reisende sollten daher vorab bei den zuständigen Behörden nachfragen, ob die Ein- und Ausfuhr der Ware erlaubt ist bzw. welche Papiere erforderlich ...


  • Tourismus und Wildtierattraktionen

    ...hen Belastungen für die betroffenen Tiere verbunden sein. Um der Nachfrage nach diesen Erlebnissen zu begegnen, werden zudem viele Tierarten der Wildnis entnommen, sodass solche Angebote auch negative Auswirkungen auf den Bestand der Art haben können. Aus Tier- und Artenschutzgründen sollte auf gewisse Wildtiererlebnisse deshalb gänzlich verzichtet werden: Elefantenritte Elefantenritte gehören in asiatischen und afrikanischen Ländern immer noch zu den bei Touristen beliebten Ferienaktivitäten. Hinter diesen vermeintlich naturnahen Begegnungen steckt jedoch immenses Leid für die betroffenen Tie...


  • 2014_03_07 TIR-Kampagne gegen Tierquälerei wird an den Swiss Poster Awards als "Poster of the Year" ausgezeichnet

    ...er Night 2014 wurde die aktuelle TIR-Kampagne gegen Tierquälerei mit dem Swiss Poster Award prämiert. Aus über 400 eingereichten Werken wurden die Tierrichter-Sujets der Werbeagentur Ruf Lanz von einer Fachjury zum Plakat des Jahres 2013 gewählt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist stolz auf diese Auszeichnung und gratuliert dem gesamten Team von Ruf Lanz zu diesem Erfolg. 07.03.2014 Die Verleihung der Swiss Poster Awards findet einmal im Jahr statt. Eine 20-köpfige Fachjury bestimmt dabei die herausragenden Leistungen des Schweizer Plakatschaffens. Aus über 400 eingereichten Sujets a...


  • 2013_11_27 TIR reicht Strafanzeige gegen Tropenhaus Frutigen ein

    ...letzten Woche durch die Medien bekannt geworden ist, führte ein technischer Defekt im Tropenhaus Frutigen anfangs November zum Tod von 20'000 Stören. Da allfällige Widerhandlungen gegen das Tierschutzgesetz nicht auszuschliessen sind, verlangt die TIR eine umfassende Klärung des Vorfalls und hat deshalb bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Strafanzeige eingereicht. 27.11.2013 Gemäss Zeitungsberichten sollen Mitarbeitende des Tropenhauses in Frutigen am Morgen des 4. Novembers 2013 20'000 Störe tot im Wasserbecken aufgefunden haben. Durch einen technischen Defekt soll es zu einer Blockierung ...


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