Stiftung für das Tier im Recht

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  • Tierschutz

    Tierschutz Tierschutz Allgemeines Als Tierschutz werden sämtliche Bestrebungen und Massnahmen zur Sicherung des Lebens und Wohlbefindens und der Wahrung der Würde von Tieren bezeichnet. Hierzu zählen Bemühungen um eine artgerechte Haltung und Pflege sowie die Vermeidung von Eingriffen und Verhaltensweisen, die ihnen Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste zufügen bzw. sie in ihrer Würde verletzen. In der Regel bedeutet Tierschutz – im Unterschied zum Artenschutz – die Bewahrung des Einzeltieres vor menschlichen Einwirkungen, in besonderen Situationen jedoch auch seinen Schutz vor anderen Tieren...


  • 2014_09_25 TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab

    TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist konsterniert darüber, dass an der Universität und ETH Zürich offenbar erneut umstrittene Tierversuche mit Primaten geplant werden. Die TIR lehnt entsprechende Vorhaben konsequent ab und geht davon aus, dass diese von der zuständigen Bewilligungsbehörde nicht genehmigt werden. Die Ablehnung muss nötigenfalls gerichtlich erstritten werden. 25.09.2014 Nachdem das Bundesgericht 2009 Experimente mit Primaten, die am Institut für Neuroinformatik der Universität und ETH Zürich hätten durchgeführt ...


  • 2005_01_19 Wichtigster Tierschutz-Gedenkpreis für Antoine F. Goetschel

    ...www.tierimrecht.org/de/stiftung/geschaeftsleitung.php Weitere Informationen:Artikel Zürichsee-Zeitung vom 18. Januar 2005 (PDF)SDA-Meldung vom 20. Januar 2005 (PDF)Dankesrede Gedenkpreis Antoine F. Goetschel (PDF)News-Meldung der Ehrung mit Bilder der PreisverleihungPressemitteilung: Wichtigster Tierschutz-Gedenkpreis für Antoine F. Goetschel (PDF)


  • 2017 04 20 Medienmitteilung: TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf

    TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat am 5. April 2017 entschieden, dass schwerstbelastende Gehirnversuche an Primaten an der Universität und ETH Zürich durchgeführt werden dürfen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert den Entscheid scharf. Dieser setzt sich über die bundesgerichtliche Rechtsprechung hinweg und schafft erhebliche Rechtsunsicherheit. 20.04.2017 Im Juli 2014 bewilligte das Veterinäramt des Kantons Zürich ein Gesuch des Instituts für Neuroinformatik (INI) der Universität und ETH Zürich zur D...


  • 2018 02 02 Medienmitteilung: Hühner-Schwindel: Jetzt werden die Verantwortlichen angezeigt

    Hühner-Schwindel: Jetzt werden die Verantwortlichen angezeigt Jüngst machte die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus krasse Missstände in mehreren Schweizer Hühnermast-Anlagen publik. Nun wird die Justiz eingeschaltet. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) reicht gegen fünf Betriebe Strafanzeige wegen Tierquälerei ein. 02.02.2018 Anfangs Woche veröffentlichte die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus umfangreiche Materialien aus Schweizer Hühner-Mastanlagen. Die Aufnahmen aus fünf verschiedenen Betrieben zeigen krasse Missstände: zahlreiche verletzte, kranke und tote Hühner, die teils ...


  • 2019 03 05 "Keine Wildtiere im Zirkus" – jetzt erst recht!

    Medienmitteilung: "Keine Wildtiere im Zirkus" – jetzt erst recht! Unter Zirkusbedingungen wird sowohl das Wohlergehen als auch die in der Schweiz ausdrücklich geschützte Würde von Tieren allein zu Unterhaltungszwecken schwer be-einträchtigt. Es ist höchste Zeit für einen zeitgemässen Zirkus ohne Wildtiere – auch in der Schweiz. Die neue Kampagne von VIER PFOTEN, Tier im Recht und ProTier unter-mauert die Forderung nach einem gesetzlich verankerten Verbot von Wildtieren in Zir-kussen. 05.03.2019 Die Zirkussaison 2019 ist angelaufen und erneut haben Grosskatzen unfreiwillig den Weg zurück in die...


  • 2021 11 24 Medienmitteilung: TIR-Analyse zeigt: Viele Tierschutzverstösse werden nach wie vor bagatellisiert

    Medienmitteilung: TIR-Analyse zeigt: Viele Tierschutzverstösse werden nach wie vor bagatellisiert Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) belegt mit ihrer neusten Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis, dass sich der Vollzug des Tierschutzstrafrechts in den letzten 40 Jahren insgesamt deutlich verbessert hat. Dennoch besteht weiterhin erheblicher Handlungsbedarf. Noch immer werden Tierschutzdelikte von den Behörden oftmals bagatellisiert und zu mild bestraft. 24.11.2021 Im Jahr 2020 wurden der TIR 1919 Strafentscheide wegen Tierquälereien oder anderen Tierschutzverstössen zugestell...


  • 2021 12 13 Medienmitteilung: Nationalrat will Import von Qualpelzen verbieten

    ...g als PDFCommuniqué de presse


  • 2020 12 17 Friendsmail Nr. 58: Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019 / Frohe Festtage!

    Friendsmail Nr. 58: Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019 / Frohe Festtage! 17.12.2020 Liebe Freunde von Tier im Recht (TIR)Ein sehr bewegtes und forderndes Jahr neigt sich dem Ende zu. Corona hat nahezu unser gesamtes Leben in einer Weise beeinflusst, wie wir uns dies vorher kaum hätten vorstellen können. Das Wohl der Tiere lag und liegt uns aber selbstverständlich auch in diesen schwierigen Zeiten sehr am Herzen. Das TIR-Team hat einen grossen Teil des Jahres 2020 im Homeoffice gearbeitet; doch auch von dort aus waren wir bestrebt, all unsere Tierschutzprojekte unbeirrt voranzutreiben...


  • 2016_03_24 Hornkuh-Initiative kommt vor das Volk: Die TIR gratuliert Armin Capaul zu diesem grossartigen Erfolg!

    Hornkuh-Initiative kommt vor das Volk: Die TIR gratuliert Armin Capaul zu diesem grossartigen Erfolg! Die von Biobauer Armin Capaul ins Leben gerufene IG Hornkuh hat im September 2014 eine eidgenössische Initiative lanciert, mit der ein finanzieller Anreiz zur Haltung Horn tragender Kühe und Ziegen geschaffen werden soll. Gestern konnte die Initiative mit 120'859 beglaubigten Unterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht werden. Tier im Recht (TIR) unterstützt die Initiative, da sie das Enthornen von Rindern und Ziegen als nicht zu rechtfertigende Verletzung der Tierwürde erachtet. ...


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