Stiftung für das Tier im Recht

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  • Impressum und Datenschutz

    Impressum Impressum und Datenschutz Datenschutz Unsere ausführliche Datenschutzerklärung finden Sie hier. Impressum Stiftung für das Tier im Recht (TIR)GeschäftsleiterDr. iur. Gieri BolligerRechtsanwalt, LL.M.Rigistrasse 9CH-8006 Zürich+41 (0)43 443 06 43info@tierimrecht.orgCopyright und NutzungsbedingungenSämtliche Texte, Bilder, Grafiken, Video-, Animations- und Sounddateien sowie deren Arrangements auf dieser Website unterliegen dem Schutz des Urheberrechts und anderer Schutzgesetze. Sie dürfen weder für gewerbliche oder kommerzielle Zwecke noch zur Weitergabe kopiert, verändert und au...


  • 2022 05 30 Ständerat sagt nein zum Importverbot von Pelzprodukten und Jagdtrophäen: Ein sehr trauriger Tag für TIR und den Tierschutz

    ...estehend aus Animal Rights Switzerland, der Fondation Franz Weber, dem Zürcher Tierschutz und der TIR unter der Leitung der Kampagnenorganisation Campax, intensive Aufklärungsarbeit geleistet. Die grausamen Haltungs- und Tötungsbedingungen, die den betroffenen Tieren zugemutet werden, liessen die Mehrheit der Ständeratsmitglieder offensichtlich kalt. Anders lässt sich ihre ignorante Haltung gegenüber dem Tierschutzanliegen nicht erklären, zumal die TIR in Zusammenarbeit mit verschiedenen Experten des internationalen Rechts bereits in zwei ausführlichen Rechtsgutachten dargelegt hat, da...


  • 2018 10 26 TIR an der Animal Law Conference in Chicago

    ...gegliederten Center for Animal Studies (CALS) war auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) an der Konferenz vertreten. 26.10.2018 Die von CALS, dem Animal Legal Defense Fund (ALDF) und der Lewis-&-Clark-Sektion des Student Animal Legal Defense Fund (SALDF) jährlich organisierte Animal La... ...beeinträchtigt und getötet werden. Das vollständige Konferenzprogramm finden Sie hier.Auf Einladung von CALS durfte auch ein Vertreter der TIR an der Konferenz teilnehmen. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Globalisierung wird die länderübergreifende Vernetzung für die Weiterentwicklung des Tie...


  • 2020 03 04 Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen: Offener Brief an Alain Berset

    ...anisationen Network for Animal Protection NetAP und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) um Auskunft über der immer wieder von Behördenseite behaupteten hohen Kosten, die eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen angeblich verursachen würden und die für den Staat nicht tragbar seien. 04.03.2020 ... ...u den in den Medien getätigten Äusserungen. Darin ersuchen die beiden Organisationen Herrn Berset insbesondere um Auskunft darüber, worin genau der von den Behörden immer wieder behauptete Mehraufwand für die öffentliche Hand bestehen soll. Lesen Sie hier den vollständigen Brief.


  • 2017 11 10 Friendsmail Nr. 49: Unterstützen Sie die TIR am Giving Tuesday!

    ...r Educational Group for Animal Law Studies (EGALS) organisiert, der die TIR schon seit vielen Jahren angehört und die Tierschutzjuristen aus ganz Europa verbindet. Die TIR war mit einer Vierer-Delegation und zwei ausführlichen Referaten an der spannenden Konferenz vertreten. Einen Bericht und Bilder dazu finden Sie hier.Gerne machen wir Sie bei dieser Gelegenheit auch auf unsere neuste TIR-Publikation aufmerksam, die vor wenigen Wochen erschienen ist. Band 16 unserer "Schriften zum Tier im Recht" befasst sich mit der "Zulässigkeit von Beschränkungen des Handels mit tierquälerisch herges...


  • 2014_07_23 TIR referiert an Global Animal Law Conference in Barcelona

    ...nsam mit dem Center for Animal Studies (CALS) der Lewis & Clark Law School Portland und dem College of Law der Michigan State Universitiy war die UAB auch Organisatorin der Konferenz.Das Vortragsprogramm ermöglichte dem Publikum einen vertieften Einblick in die tierschutzrechtlichen Problemfelder auf allen Kontinenten. Referierende aus den USA und Europa (Spanien, Italien, Frankreich und Finnland), aber auch aus China, Japan, Hongkong, Kanada, Südafrika, Australien, Brasilien, Mexiko, Argentinien, Kolumbien und Kasachstan stellten nationale Lösungsstrategien vor. Verschiedene Vorträge befa...


  • 2005_09_12 Schwere Gewaltdelikte an Tieren: Spärliche, uneinheitliche und gesamthaft allzu milde Gerichtspraxis

    ...000 verletzten oder getöteten Pferden im Zeitraum von 1993 bis 1999 in Deutschland ist die Zahl nicht besonders hoch. Auffällig sind allerdings die kriminelle Energie des Täters, welche die Tat teilweise sehr sorgfältig planen und durchführen, sowie die teilweise massive Gewalt, die den Pferden angetan wurde, endeten bei einem Drittel der Anschläge die Pferdeschändungen tödlich. Bei mehr als 25 Prozent lagen Verletzungen im Genital- oder Analbereich vor, bei rund einem Vierteil der Opfer waren Verletzungen an Kopf oder Hals festzustellen. Laut amerikanischen Studien stellen schwere Tierquäle...


  • 2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht

    Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht Tierquälereien werden in der Schweiz zu lasch geahndet. Dies belegt ein auswertender Bericht der Stiftung für das Tier im Recht, welcher heute der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. 18.10.2004 Die am häu­figsten ausgesprochenen Bussen für Tierquälereien im Jahr 2003 betragen bloss 500 Franken, für andere Tierschutzwidrigkeiten (Übertretungen) 400 Franken. Damit liegt die Strafe für Tier­delikte hin­ter den restlichen Bussen von median 600 Franken zurück (BA für Statistik). Bei 17 Kantonen beträgt die Anzahl von Tierschutz...


  • 2018 05 23 TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration

    TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration Der Bundesrat hat heute in Erfüllung zweier parlamentarischer Postulate seinen Bericht zur Pelzdeklarationspflicht veröffentlicht. Im März 2015 war er durch den Ständerat beauftragt worden, Alternativen zur Deklarationspflicht für Pelzprodukte zu prüfen, um der Einfuhr und dem Verkauf tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte Einhalt zu gebieten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erachtet die im Bericht präsentierten Ergebnisse als in höchstem Masse unbefriedigend. 23.05.2018 Obwohl die Mehrheit der Schweizer ...


  • 2020 02 20 TIR begrüsst Anpassung der Pelzdeklarationsverordnung in weiten Teilen – und erachtet die Verordnung dennoch als ungenügend

    ...gehalten respektive getötet wurde, nennen kann. Ist er hierzu nicht in der Lage, sollte er das betreffende Produkt auch nicht anbieten dürfen.Zur Pelzdeklarationsverordnung ist zudem generell anzumerken, dass verschiedene sowohl vom BLV als auch von Tierschutzorganisationen durchgeführte Stichproben erhebliche Mängel in der Umsetzung zutage gefördert haben. Vielfach sind die Angaben auf den Produkten nicht vollständig oder fehlen sogar ganz. Die TIR ist ohnehin der Auffassung, dass eine blosse Deklarationspflicht für Pelzprodukte aus Tierschutzsicht nicht ausreichend ist. Die im Auslan...


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