Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2025 10 13 Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2025 – wiederum erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen TIR und Universität Zürich

    ...Daniel Jositsch hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wiederum ein Seminar zum Tierschutzrecht an der Universität Zürich durchgeführt. Die teilnehmenden Jus-Studierenden setzten sich dabei vertieft mit der komplexen Thematik des strafrechtlichen Tierschutzes auseinander. Die Veranstaltung war aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg. 13.10.2025 Bereits zum insgesamt 13. Mal durfte die TIR an der rechtswissenschaftlichen Fakultät ein Seminar zum Tierschutzrecht mitorganisieren. Die Veranstaltung fand vom 8. bis 10. Oktober 2025 unter der Leitung von Prof. Dr. Daniel Jositsch, Ordina...


  • Transporte

    ...port bezeichnet man die mit Strassenfahrzeugen, Schiffen, Flugzeugen oder der Eisenbahn durchgeführte Beförderung lebender Tiere. Ein Transport kann für die betroffenen Tiere, insbesondere für stressempfindliche Arten und Individuen, belastend sein. Zu geringe Transportflächen, gefährliche Rampen, u... ...trafnormen von Art. 26 und Art. 28 TSchG. Ausdrücklich untersagt sind unter anderem das im Rahmen des Ein- und Ausladens immer wieder vorkomende Schlagen auf Augen und Geschlechtsteile oder das Brechen und Quetschen des Schwanzes. Bei Lufttransporten darf von den Transportbestimmungen abgewichen wer...


  • 2016_07_28 TIR kritisiert Bundesgerichtsentscheid zum Jagdrecht und zur Nachsuche

    ... geschossen, jedoch die Nachsuche unterlassen hatte, vom Vorwurf der Tierquälerei frei. Dies obwohl zumindest zwei der drei Tiere schwer verletzt waren und wenigstens eines von ihnen qualvoll verendete. Das Bundesgericht kam in seinem Urteil – nach der Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR... ...andlung gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG) darstelle. Ein mehrstündiges Zuwarten widerspreche dem Zweck der Nachsuche, der ja gerade im Auffinden und Erlösen des Tieres liege. Entsprechend dem jagdrechtlich verankerten Grundsatz der Weidgerechtigkeit sei der Jäger zur grösst...


  • 2025 04 17 Schweizer Eierkonsum im Fokus: TIR fordert mehr Tierwohl und bewussten Konsum

    ...nd bewussten Konsum Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich besorgt über den anhaltenden Anstieg des Eierkonsums in der Schweiz und die Auswirkungen auf das Wohl der Legehennen. Aktuelle Zahlen belegen einen deutlichen Zuwachs des Pro-Kopf-Angebots in den letzten Jahren. Die TIR fordert daher ein Umdenken sowohl in der Eierwirtschaft als auch im Konsumverhalten. 17.04.2025 Der Eierkonsum in der Schweiz hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Im Jahr 2023 erreichte das Pro-Kopf-Angebot 189 Eier. Trotz einer beachtlichen inländischen Produktion von jährlich über 1,1 Mill...


  • Schaffhausen

    ...451.101)Gesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdgesetz, kJSG) vom 30. Januar 1991 (SHR 922.100)Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel vom (Jagdverordnung, kJSV) 15. Dezember 1992 (SHR 922.101) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Sämtliche Hundehaltende müssen für ihren Hund über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens einer Million Franken verfügen (Art. 7 Abs. 1 Hundegesetz/SH).Hundehaltende zahlen in ihrer Wohnsitzgemeinde für jeden Hund, der mindestens drei Monate alt ist, eine Abgabe v...


  • Pelztiere

    ...ren spielen hierbei die Felle verschiedener Pelztiere eine besondere Rolle. Begehrt sind namentlich Pelze von Nerzen, Silber- und Blaufüchsen, Nutrias (Sumpfbiber), Chinchillas, Robben, Marderhunden oder Karakulschafen. Dabei steht nicht das Bedürfnis nach Schutz vor Kälte im Vordergrund, vielmehr sind Pelze heutzutage vorwiegend ihrer Exklusivität wegen gefragt oder entsprechen aktuellen Modetrends.Seit Jahren bilden die Fragen nach der Notwendigkeit und moralischen Zulässigkeit der modernen Pelzproduktion Gegenstand öffentlicher Diskussionen. Aus tierschützerischer Sicht werden vor allem die...


  • Jagdrecht

    ...rsorgung diente und die Hauptnahrungsquelle des Menschen bedeutete, werden heute vor allem die nachhaltige Nutzung und Bewirtschaftung frei lebender Wildbestände sowie die durch den Wegfall natürlicher Feinde bedingte Regulierung von Wildtieren als Hauptmotive genannt.Die Jagd auf wild lebende Tiere... ...ig genehmigt am 10./26. September 1955 (922.911)Basel-Landschaft: Gesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel vom 7. Juni 2007 (Jagdgesetz, 520)Basel-Landschaft: Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel vom 30. Oktober 2007 (Jagdverordnung...


  • 2012_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2011: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und fehlende Umsetzung des Qualzuchtverbots auf

    ...e zuvor. Dies zeigt die Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). In vielen Kantonen werden Tierquäler aber nach wie vor nicht konsequent verfolgt. Das gesetzliche Qualzuchtverbot wurde landesweit überhaupt noch nie angewendet. Die TIR reicht deshalb Strafanzeigen gegen fehlbare Züchter ein und fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 27.11.2012 Wie ein Jahr zuvor weist 2011 der Kanton Bern mit 250 am meisten Tierschutzstrafverfahren aus. Hohe Fallzahlen liegen auch aus St. Gallen (235) und Zürich (207) vor. Auf den weiteren Plätzen folgen Waadt (118), Aargau (93) und Sol...


  • Appenzell Ausserrhoden

    ...setz/AR). Personen, die im Kanton Appenzell Ausserrhoden einen Hund halten, müssen über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Millionen Franken verfügen (Art. 11 Hundegesetz/AR i.V.m. Art. 6 Hundeverordnung/AR).Für im Kanton Appenzell Ausserrhoden gehaltene Hunde, die älter sind als drei Monate, ist eine Hundesteuer zu entrichten (Art. 19 Hundegesetz/AR). Diese beträgt maximal 200 Franken und beläuft sich zurzeit auf 120 Franken pro Jahr (Art. 19 Abs. 3 Hundegesetz/AR i.V.m. Art. 10 Abs. 1 Hundeverordnung/AR).Hunde sind auf Schulanlagen, öffentlich zugänglichen Spiel- und ...


  • Eingriffe an Tieren

    ...zu erleichtern oder die Produktion zu steigern (zu denken ist dabei etwa an die Enthornung von Rindern und Ziegen oder das Schwanzkürzen bei Lämmern). Weitere Interventionen erfolgen sodann aus züchterischen (etwa durch Rassestandards vorgeschriebenen) oder – insbesondere bei Heimtieren – ästhetischen Gründen oder zur Regulierung der Fortpflanzung (Kastration). Sämtliche nicht medizinisch gebotenen Eingriffe an Tieren sind unter tierschützerischen Gesichtspunkten kritisch zu beurteilen, da sie insbesondere bei nicht fachgerechter Durchführung für die Tiere schmerzhaft sein oder sich negat...


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