Stiftung für das Tier im Recht
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2024 05 17 Brandschutzmassnahmen könnten Leben retten – eine Chronologie der Bemühungen zum Schutz landwirtschaftlich gehaltener Tiere aus Sicht der TIR
...met wird. Obschon u.a. die TIR in den Pool von Fachspezialistinnen und Fachspezialisten für die Mitarbeit in den Arbeitsgruppen des Projektes BSV 2026 aufgenommen wurde, war es bereits zu spät, um grundlegende Veränderungen herbeizuführen. Bedauerlicherweise wurden die Schutzziele vom IOTH erneut... ... (SG), 800 Schweine getötetArtikel Das Lamm vom 16.2.2024: Kalkuliertes InfernoLes mesures de protection contre les incendies pourraient sauver des vies – une chronologie des efforts pour protéger les animaux détenus dans les exploitations agricoles du point de vue de la TIRZur französischen Version...
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2020 12 07 TIR freut sich über die Ernennung von Gieri Bolliger zu einem Fellow des Oxford Centre for Animal Ethics
...al ethics – helping to press the envelope in terms of new thinking”). Mit Gieri Bolliger hat das Centre nun erstmals einen Schweizer Tierschutzjuristen zum Oxford-Fellow ernannt. Die TIR gratuliert Gieri Bolliger von Herzen für die Ernennung und freut sich auf eine intensive und spannende Zusammenarbeit mit dem Oxford Centre for Animal Ethics. Weitere Informationen: Oxford Centre for Animal EthicsPressemitteilung vom 2. Dezember 2020Kurzbiografien der Oxford-Fellows
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Pelz
...sweise gehalten und getötet werden. Pelzprodukte dienten längst nicht mehr der Erfüllung eines praktischen Bedürfnisses, sondern in erster Linie als Statussymbol. Unzählige aufklärende Antipelzkampagnen haben in der Pelzindustrie zwischenzeitlich zu starken Verlusten und in der Öffentlichkeit zu verbreiteter Ablehnung gegenüber Pelzerzeugnissen geführt. Seit einigen Jahren hat der Import von Echtpelz jedoch wieder stark zugenommen. Heutzutage stehen nicht mehr die klassischen Pelzmäntel, sondern vielmehr Besätze an Kragen, Stiefeln und Mützen im Fokus. Das dahinterstehende Tierleid ist dadurch...
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Bushmeat
...ft die ganze Gruppe getötet. Jungtiere werden dabei häufig eingefangen und auf dem (meist illegalen) internationalen Markt verkauft, um einen zusätzlichen Gewinn zu erzielen. Des Weiteren besteht beim Import von Buschfleisch die nicht zu unterschätzende Möglichkeit der Einschleppung von Krankheitserregern, die sowohl für Menschen (z.B. bei Zoonosen wie Ebola) als auch für die einheimischen Wild- und Haustiere ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen können. So wurden beispielsweise Ebola-Ausbrüche in Afrika mit dem Konsum von und dem Umgang mit Buschfleisch in Verbindung gebracht....
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2017 11 09 Giving Tuesday – Helfen Sie der TIR am 28. November 2017!
Giving Tuesday – Helfen Sie der TIR am 28. November 2017! Am 28. November wird weltweit der "Giving Tuesday" – der Tag des Gebens, Schenkens und Spendens – zelebriert. Dabei dreht sich alles darum, Gutes zu tun. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gehört zu den rund 40'000 Organisationen und Unternehmen aus über 70 Ländern, die mit spannenden Ideen und kreativen Aktionen Geld für einen guten Zweck sammeln. 09.11.2017 Als Gegenbewegung zu dem in den USA begründeten "Black Friday", der den Weihnachtsverkauf mit Sonderangeboten, Rabatten und Werbegeschenken ankurbeln soll, wurde 2012 de...
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2020 04 20 Menschliche Umgangsweise mit Tieren begünstigt die Übertragung von Erregern wie SARS-CoV-2
...ungen gezüchtet und getötet, um ihre Körperteile zweifelhaften Medikamenten beizumischen. Auch diese Art der Tier-Mensch-Interaktion bietet erhebliches Potenzial für die Krankheitsübertragung. Aus diesen Erkenntnissen kann nur geschlossen werden, dass die riskanten Kontaktpunkte zwischen Menschen und Wildtieren dringend verringert werden müssen, um weitere Erreger wie das SARS-CoV-2 in der Übertragung zu stoppen und erneute Epidemien oder Pandemien zu verhindern. Es liegt somit im wesentlichen Interesse des Schutzes der menschlichen Gesundheit, die Bedürfnisse von Tieren zu respektier...
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2021 04 07 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im April
TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im April Der beliebte TIR-Kalender 2021 enthält nicht nur schöne Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der April beschäftigt sich mit der Frage, wo man Tierschutzverstösse melden kann. 07.04.2021 Frage: «Kürzlich habe ich beobachtet, wie eine Gruppe Wanderer Steinböcke mit Steinen bewarf. DieTiere gerieten dadurch sichtlich in Panik. An wen kann ich mich wenden, um einen solchenVorfall zu melden?»Antwort von TIR: Viele Menschen fühlen sich unsicher oder hilflos, wenn sie...
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2021 05 12 TIR empfiehlt 2x JA zu den Agrarinitiativen
TIR empfiehlt 2x JA zu den Agrarinitiativen Am 13. Juni 2021 stimmt die Schweizer Bevölkerung über die beiden Eidgenössischen Volksinitiativen "Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz" und "Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide" ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt beide Initiativen zur Annahme. 12.05.2021 Gleich zwei wegweisende Volksinitiativen, die bedeutende Änderungen in der Landwirtschaft vorsehen, liegen dem Schweizer Stimmvolk im Juni zur Abstimmung vor. Biodiversitätsverlu...
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2021 10 13 TIR verschafft den Anliegen von Pferden Gehör
TIR verschafft den Anliegen von Pferden Gehör Rund 112'500 Pferde leben in Schweizer Stallungen. Weil Pferde still leiden, bedarf die Beurteilung ihres Wohlergehens stets genauer Betrachtung. Systematische Fehler im Rahmen von Haltung und Umgang mit Pferden gilt es jedoch rechtlich zu beseitigen. Diese Aufgabe hat Nationalrätin Meret Schneider (GPS/ZH) in der vergangenen Herbstsession übernommen und zwei entsprechende Vorstösse im Parlament eingereicht. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat hierzu die Grundlagen geliefert. 13.10.2021 Sowohl die Haltung von Pferden als auch ihre Nutzung...
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2022 03 30 Ungenügende Beurteilung von Straftaten an Fischen
...lichen Bestimmungen getötet werden. Unter keinen Umständen darf ein tödlich verletzter Fisch zurück ins Wasser gesetzt werden. Sofern der fotografierte Fisch vorliegend im Anschluss wieder freigelassen wurde, könnte es sich um einen unzulässigen Fall von "catch and release" gehandelt haben. Wurde der Fisch zwecks Tötung gefangen, hätte er hingegen unverzüglich betäubt und getötet werden müssen. Die Staatsanwaltschaft Fribourg hat das Verfahren gegen den Beschuldigten jedoch nicht anhandgenommen und lediglich festgehalten, das Fotografieren eines gefangenen Fisches sei an sich nicht ver...