Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2019 03 05 TIR und Partner lancieren neue Kampagne "Keine Wildtiere im Zirkus"

    ...ohlergehen als auch die in der Schweiz ausdrücklich geschützte Würde von Tieren allein zu Unterhaltungszwecken schwer beeinträchtigt. Es ist höchste Zeit für einen zeitgemässen Zirkus ohne Wildtiere – auch in der Schweiz. Die neue Kampagne von Vier Pfoten, der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und ProTier untermauert die Forderung nach einem gesetzlich verankerten Verbot von Wildtieren in Zirkussen. 05.03.2019 Die Zirkussaison 2019 hat begonnen: Auch dieses Jahr sind Grosskatzen in der Manege zu sehen. Obschon sich die Schweiz eines vorbildlichen Tierschutzgesetzes rühmt, hinkt sie im inter...


  • 2021 07 30 TIR bittet um Rücksichtnahme auf Tiere bei der Nationalfeier

    ...tionalfeiertag 2020 die meisten Feste coronabedingt ausgefallen sind, freuen sich viele Menschen auf die Wiederaufnahme der traditionellen 1. August-Feierlichkeiten in diesem Jahr. Für Heim-, Nutz- und Wildtiere bedeuten das Ablassen von Feuerwerkskörpern und die lauten Knallgeräusche jedoch oftmals Angst und grossen Stress. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bittet deshalb um Rücksichtnahme. 30.07.2021 Bunte und von lauten Knalleffekten begleitete Feuerwerke sind im ganzen Land beliebt und verbreitet. Während viele Menschen sich an Feuerwerkskörper erfreuen, wächst hingegen die Anzahl j...


  • 2024 08 19 Joyce Tischler und Kim Stallwood zu Besuch bei der TIR

    ...ka auch bekannt als die Mutter des Tierschutzrechts, und Kim Stallwood, britischer Tierschützer sowie langjähriger Berater und Freund der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bei uns zu Besuch. Während ihres Aufenthalts erzählten sie im Rahmen eines Get-together mit Interessierten von ihren wichtigsten Momenten aus ihrer langjährigen Tierschutzarbeit. 19.08.2024 Obwohl die TIR hauptsächlich in der Schweiz tätig ist, legt sie grossen Wert auf einen internationalen Austausch. Hierfür arbeitet sie regelmässig mit im Tierrecht aktiven Personen und Organisationen aus dem Ausland zusammen. Im August...


  • Keine Tierversuche mit Primaten

    ...rsuchsablauf gehört die Implantation von Elektroden ins Gehirn sowie einer Kopfhalterung am Schädel, die zur Fixierung der Makaken im sogenannten "Primatenstuhl" dient. Um die Tiere zur Kooperation am Experiment zu bewegen, ist zusätzlich eine strikte Wasserlimitierung vorgesehen. Während mehrerer Stunden täglich sollten die durstig gehaltenen Tiere mit fixiertem Kopf Aufgaben an einem Bildschirm lösen – und das Ganze über Monate bis Jahre hinweg. Fachleute der Ethik, der Veterinärmedizin, der Biologie und der Rechtswissenschaft hatten sich gegen das schwerbelastende Primatenexperimen...


  • Webinar - Tiere aus dem Ausland adoptieren - was gilt es zu beachten?

    ...kten Überblick über die wichtigsten rechtlichen Grundlagen bei der Aufnahme eines Auslandstiers in die Schweiz – von Einfuhrvorschriften über Impf- und Gesundheitsanforderungen bis hin zu Regelungen zur Vermittlung. Auch die tierethische Dimension wird beleuchtet: Wie gelingt eine Adoption, die sowohl dem Tier als auch einem nachhaltigen Tierschutz gerecht wird? Anmeldung Anmeldung unter diesem Link Referentin Bianca KörnerMag. iur., wissenschaftliche Mitarbeiterin der TIR


  • 2016_04_28 TIR freut sich über Erfolg von Rangern in Simbabwe

    ...Rangern in Simbabwe Die Situation der Nashörner in Afrika ist dramatisch: Allein in Simbabwe werden jährlich Dutzende dieser Tiere illegal getötet. Tier im Recht (TIR) freut sich daher über die Nachricht der Anti-Poaching and Tracking Specialists (ATS), der es gelungen ist, eine Gruppe von Wilderern dingfest zu machen, die für etliche tote Tiere verantwortlich war. 28.04.2016 Im letzten Jahr sind allein in Südafrika 1175 Nashörner, in Namibia 80 und in Simbabwe 50 dieser Tiere illegal getötet worden. Betroffen war auch das Savé Valley Conservancy Schutzgebiet in Simbabwe, das 25 Prozent d...


  • 2016_01_06 TIR kritisiert den Konsum von Froschschenkeln

    ...aus Indonesien – in die Schweiz importiert, was je nach individuellem Gewicht bis zu 4,6 Millionen Tieren entspricht. Den Tieren werden die Beine oftmals bei lebendigem Leib abgeschnitten. Der Rest des Tieres, also ca. 80% seines Körpers, wird einfach weggeworfen. Diese Prozedur ist für die Tiere äusserst qualvoll. Häufig leiden sie mehrere Stunden, bis der Tod sie erlöst. Ausserdem handelt es sich bei den betroffenen Fröschen um Wildfänge. Ihre Tötung führt in den Herkunftsländern zu Störungen des natürlichen Gleichgewichts, da sich Insekten aufgrund des Rückgangs der Frösche besser ausbreite...


  • 2025 12 02 Gravierende Tierschutzdefizite: Tierschutzorganisationen fordern Bundesrätin Baume-Schneider zum Handeln auf

    ...der zum Handeln auf Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN Schweiz und der Schweizer Tierschutz STS haben gemeinsam mit 77 weiteren Organisationen einen offenen Brief an Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider verfasst. Auslöser für das Schreiben ist der Tierschutzfall in Ramiswil SO. Die Unterzeichnenden verlangen mehr Transparenz im Tierschutzvollzug, eine bessere Informationspraxis gegenüber Meldepersonen sowie eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Ämtern und Tierschutzakteuren, um grundlegende Schwächen bei der Umsetzung des Tierschutzrechts zu beheben. 02.12.2025 Die Ereig...


  • Welche Vorschriften sind bei der Haltung von Ziervögeln zu beachten?

    ...i Ziervögeln gelten die allgemeinen Tierhalterpflichten, d.h. jeder Halter ist verpflichtet, den Bedürfnissen seines Tieres in bestmöglicher Weise gerecht zu werden und für dessen körperliches und seelisches Wohl angemessen zu sorgen. Zudem legt die Tierschutzverordnung (TSchV) (insbesondere in Anhang 2 - Tabelle 2) besondere Haltungsanforderungen und Mindestmasse für Volieren fest. Ausdrücklich verboten ist das Kupieren der Flügel. Viele Ziervögel gelten zudem gemäss der Tierschutzverordnung als Wildtiere, deren Haltung eine Bewilligung des Kantonalen Veterinärdienstes  und einen Sachkundenac...


  • Internationales Tierschutzrecht

    ...erden.. Weil es für die Staaten aufgrund der fortschreitenden politischen und wirtschaftlichen Vernetzung zudem zunehmend schwerer wird, Tiere wirkungsvoll vor Instrumentalisierung und Ausbeutung zu schützen, sind verbindliche internationale Regelungen unverzichtbar. Die Schweiz sieht sich im Bereich des internationalen Handels mit Tieren und Tierprodukten denn auch regelmässig vor die Frage gestellt, welche Mindeststandards von Handelspartnern verlangt werden dürfen. Rechtliche Erfassung Auch hierzulande sind neben den nationalen Vorschriften verschiedene überstaatliche Tierschutzbestimmun...


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