Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2026 06 12 TIR erklärt, was es bei der Hühnerhaltung im Garten zu beachten gilt

    TIR erklärt, was es bei der Hühnerhaltung im Garten zu beachten gilt Privatpersonen nehmen Hühner längst nicht mehr nur wegen der Eier bei sich auf. Für viele steht der Tierschutz im Vordergrund – sie übernehmen Tiere aus der industriellen Haltung und ermöglichen ihnen ein artgerechteres Leben. Auch entdecken immer mehr Menschen Hühner als eigenständige, soziale Tiere mit individuellem Verhalten, die den Garten bereichern und auch pädagogisch wertvoll sein können. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erklärt die Rechtslage. 12.06.2026 Die TIR befürwortet die Haltung einer überschaubaren Za...


  • Tier im Recht transparent

    TIR Bücher Tier im Recht transparent Tier im Recht transparent Der grosse Praxis-Ratgeber für alle HeimtierfreundeAuf den 1. September 2008 ist das vollständig revidierte Schweizer Tierschutzrecht in Kraft getreten. Was dies für HeimtierhalterInnen bedeutet, wird im vorliegenden Praxis-Ratgeber ausführlich erläutert. Das an alle Tierfreunde gerichtete Werk beantwortet darüber hinaus aber auch alle anderen Alltagsfragen zum Tier im Recht sachlich, treffend und praxisnah.Rund 500 übersichtlich gegliederte Einzelfragen widmen sich unter anderem den Rechten und Pflichten des Tierhalters, tierrelev...


  • Buch Von Menschen, Tieren und Politik

    ...t. Verfasser sind u.a. alt Kantonsrats-Präsidentin Marlies Voser und der im Bereich der politischen Bildung engagierte Professor an der Pädagogischen Hochschule Rolf Gollob.Politische Bildung ist eine Daueraufgabe und in einer Demokratie unerlässlich. Attraktive Veröffentlichungen hierzu für die schulische Ausbildung, die Erwachsenenbildung und für das Selbststudium sind leider rar. Eine Untersuchung zeigt, dass Schweizer Jugendliche im internationalen Vergleich nur wenig über Politik wissen. Die Bevölkerung ist am Tierschutz interessiert. Kaum bekannt ist jedoch, wie gesetzliche Grundlagen zu...


  • 2019 03 13 TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im März

    ...ng kam ich an einem See vorbei. Dort beobachtete ich, wie Jugendliche eine Entenfamilie mit Steinen bewarfen. Ein Entenjunges wurde dabei verletzt. Ich war so perplex, dass ich einfach weitergegangen bin. Nun habe ich ein schlechtes Gewissen. An wen kann ich mich wenden, um diesen Vorfall zu melden?"Antwort von TIR:Viele Menschen fühlen sich unsicher oder hilflos, wenn sie Zeuge eines Tierschutzdelikts werden. Vorwände, um nicht einzuschreiten, gibt es viele: Man hat den Vorfall nur zufällig beobachtet, kennt die Beteiligten nicht oder will sich nicht einmischen. Tierquälereien sind a...


  • 2026 03 09 Mortalité des anguilles dans le Haut-Rhin : le besoin d'agir reste urgent

    ...le Conseil national a adopté en 2025 la motion de Céline Vara en faveur d'un plan d'action "Poissons". Le Conseil fédéral doit désormais montrer comment les populations de poissons menacées peuvent être protégées à long terme, notamment par des mesures de renaturation, la création de zones protégées et l’assainissement des centrales hydroélectriques. Il est désormais essentiel de mettre en œuvre de manière cohérente et rapide des mesures de protection efficaces, même si cela implique des pertes d’efficacité. C’est la seule façon de protéger efficacement la biodiversité aquatique, les écosystèm...


  • 2022 01 27 TIR unterstützt basel-städtische Volksinitiative "Grundrechte für Primaten"

    ...ktiv zu schützen, u.a. durch die Einführung einer rechtlichen Vertretung für Primaten. Die geforderten Rechte würden dabei das elementare Interesse von Primaten auf Leben und Unversehrtheit schützen. Demgegenüber sind Grundrechte, die in Bezug auf Primaten unnütz sind, wie bspw. die Wirtschafts- oder Religionsfreiheit, nicht Gegenstand der Initiative. Jeder Eingriff in die Grundrechte nichtmenschlicher Primaten müsste den strengen Voraussetzungen von § 13 der Verfassung des Kantons Basel-Stadt – analog Art. 36 der Bundesverfassung, (BV) – standhalten: Der Eingriff wäre nur zulässig, w...


  • Jagd

    Jagd Argumentarium Jagd Ausgangslage Der Jagd liegt eine sehr lange Tradition zugrunde, die ihren Ursprung in der Nahrungsbeschaffung des Menschen hat, aber auch von Zeiten geprägt ist, in denen sie insbesondere dem Adel zum blossen Freizeitvergnügen diente. Heute will sich die Jagd unter dem Aspekt des Naturschutzes und der nachhaltigen Nutzung verstanden wissen, wenngleich sie in der Schweiz noch immer von rund 32'000 Hobby-Jägern mit Leidenschaft betrieben wird. Idealbild von Tier im Recht (TIR) Das Fangen und Töten von Wildtieren ist weder zeitgemäss noch ethisch vertretbar, weshalb die J...


  • 2026 01 28 Offener Brief wegen Mängeln im Tierschutzvollzug: Antwort von Bundesrätin Baume-Schneider

    Offener Brief wegen Mängeln im Tierschutzvollzug: Antwort von Bundesrätin Baume-Schneider Der Tierschutzfall in Ramiswil SO hat erneut aufgezeigt, dass der Tierschutzvollzug in der Schweiz noch immer erhebliche Mängel aufweist. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN Schweiz und der Schweizer Tierschutz STS haben im November 2025 einen offenen Brief an Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider gerichtet. Zusammen mit weiteren 77 unterzeichnenden Organisationen verlangen sie mehr Transparenz im Tierschutzvollzug, eine bessere Informationspraxis gegenüber Meldepersonen sowie eine inten...


  • 2019 07 15 Tierversuchsstatistik 2018 – TIR fordert mehr Transparenz

    Tierversuchsstatistik 2018 – TIR fordert mehr Transparenz Tierversuchsstatistik 2018 – TIR fordert mehr Transparenz Am 5. Juli hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) die Tierversuchsstatistik für das Jahr 2018 veröffentlicht. Es hebt dabei die Abnahme von Tierversuchen hervor. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) findet das BLV erneut beschönigende Worte für die nach wie vor bedenklich hohe Anzahl von Tierversuchen an Schweizer Forschungsinstitutionen. 15.07.2019 Insgesamt wurden in der Schweiz im letzten Jahr 586'643 Tiere in Versuchen eingeset...


  • 2022 05 25 Wagt der Ständerat das überfällige JA zum Importverbot für Jagdtrophäen?

    Wagt der Ständerat das überfällige JA zum Importverbot für Jagdtrophäen? Es klingt wie aus der Zeit gefallen: Selbst international geschützte Arten wie Eisbären, Löwen, Elefanten, Giraffen, Walrosse, Flusspferde und Nashörner werden auf Jagdsafaris jährlich weltweit zu Hunderttausenden getötet. Zu den Grosswildjägern gehören auch Schweizerinnen und Schweizer, welche die makabren Trophäen in die Schweiz importieren. OceanCare, die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sowie 59 weitere unterstützende Organisationen fordern gemeinsam mit der damaligen Nationalrätin Isabelle Chevalley vom Schweizer...


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