Stiftung für das Tier im Recht
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2010_07_06 Weiterer Rückschritt: Zürcher Kantonsrat will strafprozessuale Interessenvertretung für Tiere ganz abschaffen
Weiterer Rückschritt: Zürcher Kantonsrat will strafprozessuale Interessenvertretung für Tiere ganz abschaffen Weiterer Rückschritt: Zürcher Kantonsrat will strafprozessuale Interessenvertretung für Tiere ganz abschaffen Nachdem der Zürcher Kantonsrat am 10. Mai 2010 bereits völlig unbedacht das Amt des Tieranwalts abgeschafft hat, will er nun auch der Gesundheitsdirektion die Möglichkeit nehmen, die Interessen von Tieren strafprozessual zu vertreten. Ob sich ab 2011 im Kanton Zürich überhaupt noch jemand für die Verfolgung und Bestrafung von Tierquälern einsetzt, ist damit fraglich. Die Stiftu...
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2010_09_30 Kein Importverbot für Robbenprodukte: TIR enttäuscht über den Entscheid des Ständerats
Kein Importverbot für Robbenprodukte: TIR enttäuscht über den Entscheid des Ständerats Kein Importverbot für Robbenprodukte: TIR enttäuscht über den Entscheid des Ständerats Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über den gestrigen Entscheid des Ständerats, der kein Importverbot für Robbenprodukte aus tierquälerischer Jagd will. In einem ausführlichen Rechtsgutachten hat die TIR aufgezeigt, dass ein Embargo von Produkten, die gegen ethische Tierschutzprinzipien verstossen, durchaus WTO-kompatibel ist. 30.09.2010 Seit dem 20. August gilt in der EU ein Importverbot für Robbenpro...
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2010_11_05 Hunde im Büro – Bereicherung oder Störfaktor?
Hunde im Büro – Bereicherung oder Störfaktor? Hunde im Büro – Bereicherung oder Störfaktor? Ein Artikel in der Online-Ausgabe des Tages-Anzeigers vom heutigen 5. November 2010 beschäftigt sich mit der Frage, ob Hunde mit ins Büro genommen werden sollten. Die TIR ist der Meinung, dass Hunde grundsätzlich einen positiven Einfluss auf die Mitarbeiter haben und den Arbeitsalltag bereichern. Allerdings müssen dabei einige Punkte beachtet werden – in erster Linie natürlich das Wohl des Vierbeiners. 05.11.2010 Hunde am Arbeitsplatz können die Büroatmosphäre auflockern, aber auch belasten. Gut erzogen...
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2009_06_08 Untauglicher WBK-Entwurf: Eidgenössisches Hundegesetz für die Katz
Untauglicher WBK-Entwurf: Eidgenössisches Hundegesetz für die Katz Untauglicher WBK-Entwurf: Eidgenössisches Hundegesetz für die Katz Der von der WBK des Nationalrats vorgelegte Vorschlag für ein eidgenössisches Hundegesetz ist aus der Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) nicht tauglich, die herrschende Rechtszersplitterung und -unsicherheit im Schweizer Hunderecht zu beheben. Betreffend Haftpflicht diskriminiert er Hundehalterinnen und Hundehalter ausserdem gegenüber allen anderen Tierhaltenden. 08.06.2009 Morgen wird der Nationalrat den Entwurf der Kommission für Wissenschaft, Bild...
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2008_11_14 Wichtige Abstimmung im Kanton Zürich: Die TIR empfiehlt ein JA zum neuen Hundegesetz und ein NEIN zur Version mit Kampfhundeverbot
Wichtige Abstimmung im Kanton Zürich: Die TIR empfiehlt ein JA zum neuen Hundegesetz und ein NEIN zur Version mit Kampfhundeverbot Wichtige Abstimmung im Kanton Zürich: Die TIR empfiehlt ein JA zum neuen Hundegesetz und ein NEIN zur Version mit Kampfhundeverbot Am 30. November 2008 stimmt das Zürcher Stimmvolk über das neue Hundegesetz sowie über eine Variante mit einem zusätzlichen Verbot bestimmter Hunderassen ab. Um den verantwortungsbewussten Umgang mit Hunden sicherzustellen, werden an künftige Hundehalter strenge Anforderungen gestellt. 14.11.2008 Jede Person, die einen Hund halten will,...
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2007_04_20 Unverhältnismässiger und tierschutzwidriger WBK-Vorschlag - Stiftung für das Tier im Recht lehnt Massnahmenpaket gegen gefährliche Hunde klar ab
Unverhältnismässiger und tierschutzwidriger WBK-Vorschlag - Stiftung für das Tier im Recht lehnt Massnahmenpaket gegen gefährliche Hunde klar ab Unverhältnismässiger und tierschutzwidriger WBK-Vorschlag - Stiftung für das Tier im Recht lehnt Massnahmenpaket gegen gefährliche Hunde klar ab Das heute von der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats vorgestellte Gesetzespaket gegen gefährliche Hunde ist aus der Sicht des Tierschutzes nicht akzeptabel und verstösst zudem gegen das Prinzip der Verhältnismässigkeit. Die WBK hat es damit leider verpasst, die Hundeproblem...
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2007_07_18 Erschütterndes Desinteresse von Schweizer Jugendlichen an Politik - Neue attraktive Unterrichtshilfe über Politik am Beispiel des Tierschutzes soll Abhilfe schaffen!
Erschütterndes Desinteresse von Schweizer Jugendlichen an Politik - Neue attraktive Unterrichtshilfe über Politik am Beispiel des Tierschutzes soll Abhilfe schaffen! Erschütterndes Desinteresse von Schweizer Jugendlichen an Politik - Neue attraktive Unterrichtshilfe über Politik am Beispiel des Tierschutzes soll Abhilfe schaffen! Von den 17- bis 18-Jährigen haben weniger als die Hälfte (rund 45 Prozent) Interesse an Politik, was im Vergleich zu anderen Ländern einen unterdurchschnittlichen Wert darstellt. Das zeigen erste Resultate der Umfrage «Jugend und Politik» der Universität Freiburg i.Ue...
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2006_10_30 Erfolgreiche Präsentation Gesetzesentwurf „zum Schutz vor und von Hunden“ vor der Veterinärkoordination – auch von dieser Seite Ruf nach Bundesregelung
Erfolgreiche Präsentation Gesetzesentwurf „zum Schutz vor und von Hunden“ vor der Veterinärkoordination – auch von dieser Seite Ruf nach Bundesregelung Erfolgreiche Präsentation Gesetzesentwurf „zum Schutz vor und von Hunden“ vor der Veterinärkoordination – auch von dieser Seite Ruf nach Bundesregelung Auf Einladung durch den Präsidenten der Vereinigung der Kantonstierärztinnen und Kantonstierärzte (VSKT) durfte die Stiftung für das Tier im Recht ihren Entwurf eines Bundesgesetzes „zum Schutz vor und von Hunden“ vor der „Veterinärkoordination“ präsentieren. Im Beisein von Frau Bundesrätin Dori...
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2006_07_07 Im überhitzten Auto verendete Hunde – künftig (eventual-)vorsätzliche Tierquälerei!
Im überhitzten Auto verendete Hunde – künftig (eventual-)vorsätzliche Tierquälerei! Im überhitzten Auto verendete Hunde – künftig (eventual-)vorsätzliche Tierquälerei! Die Untersuchungs- und Gerichtspraxis bei Fällen, in denen Hunde in überhitzten Fahrzeugen qualvoll zu Tode kommen, ist unangemessen mild und muss dringend verschärft werden. Die Stiftung für das Tier im Recht plädiert dafür, entsprechende Fälle künftig nicht mehr als fahrlässige, sondern als eventualvorsätzliche Tierquälereien zu bestrafen. 07.07.2006 Schon wieder musste ein Hund qualvoll verenden, weil ihn seine verantwortung...
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2006_10_31 Von Menschen, Tieren und Politik
Von Menschen, Tieren und Politik Von Menschen, Tieren und Politik Wie erschütternd der Wissensstand bei Jugendlichen ist, zeigt der Artikel "Schüler haben keine Ahnung von Politik" in der heutigen Ausgabe der Berner Tageszeitung "Der Bund". Als einen Ausweg aus dieser Misere hat die Stiftung für das Tier im Recht eine soeben erschienene Unterrichtshilfe unterstützt, die anschaulich die Bundes- und kantonale Politik am Beispiel des Tierschutzes erläutert. 31.10.2006 Verfasser sind u.a. alt Kantonsrats-Präsidentin Marlies Voser und der im Bereich der politischen Bildung engagierte Professor an d...