Stiftung für das Tier im Recht
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Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
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Verhalten im Katastrophenfall
Darf ich mein Tier in einen Schutzraum mitnehmen? Grundsätzlich muss unterschieden werden, ob es sich um einen privaten oder einen öffentlichen Schutzraum handelt. In einem privaten Schutzraum, der sich beispielsweise im Keller eines Wohnhauses befindet, darf der Eigentümer des Schutzraums darüber entscheiden, ob Tiere darin erlaubt sind.In Bezug auf die Unterbringung von Tieren in öffentlichen Schutzräumen gibt es auf Bundesebene keine gesetzliche Regelung. Deshalb kann jeder Kanton oder gegebenenfalls jede Gemeinde selbst anordnen, ob Tiere in einem öffentlichen Schutzraum zugelassen werden....
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Zug
Kanton Zug Hunderecht Kanton Zug Stand Januar 2026 1. Geltendes Hunderecht Es existieren keine kantonalen Hunde-Bestimmungen, mit Ausnahme der Jagdgesetzgebung.Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdverordnung) vom 15. Januar 2019 (932.11)Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über den Wald (EG Waldgesetz) vom 17. Dezember 1998 (931.1) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Im Wald und am Waldrand müssen Hunde in Sichtdistanz und so unter Aufsicht gehalten werden, dass sie jederzeit abrufbar sind und weder Mensch noch Tier belästigen oder gefährden. V...
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Tierhalter (tierschutzrechtlich)
Tierhalter (tierschutzrechtlich) Tierhalter (tierschutzrechtlich) Allgemeines Tierhaltung bedeutet, Tiere in menschliche Obhut zu nehmen, unabhängig davon, ob es sich dabei um Nutz-, Heim-, Wild- oder Versuchstiere handelt. Als Halter gilt, wer aufgrund dieses Obhutsverhältnisses besondere Pflichten wie die Versorgung und Pflege für ein Tier übernimmt und die finanziellen Aufwendungen hierfür trägt. Diese Verantwortung erhält man beispielsweise, wenn man ein Tier kauft, als Geschenk annimmt oder einem dies einfach zufällt, beispielsweise wenn ein eigenes Tier Junge bekommt. Der Halter ist n...
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Wildernde Tiere
Wildernde Tiere Wildernde Tiere Allgemeines Unbeaufsichtigte Hunde und Katzen können heimischen Wildtieren durch Nachstellen, Reissen und zu Tode Hetzen erhebliche Schäden und Leiden zufügen. Nicht nur die Tötung oder Verletzung von Wildtieren ist hierbei tierschutzrelevant, sondern auch die blosse Störung insbesondere während der Paarungs-, Brut- und Setzzeit, die allerdings auch durch menschliche Waldbenutzer erfolgen kann. Rechtliche Erfassung Jäger sind nicht nur zur Jagdausübung befugt, sondern traditionell auch zur "Hege" des Wildes berufen. Dessen Bewahrung vor wildernden Tieren st...
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Souvenirs und Konsumgüter
Souvenirs und Konsumgüter Viele Tier- und Pflanzenarten sind heutzutage vom Aussterben bedroht und unterliegen dem internationalen Abkommen CITES oder sind durch die nationale Gesetzgebung geschützt. Die Aus- und Einfuhr von lebenden Exemplaren, aber auch von Produkten solcher Arten, ist streng reguliert und in einigen Fällen sogar verboten. Neben der ersatzlosen Beschlagnahme am Zoll kann bei Verstössen sogar ein Strafverfahren drohen. Nicht verlassen können sich Touristen zudem darauf, dass sie von Händlern auf bestehende Bewilligungspflichten oder Verbote aufmerksam gemacht werden. Reisende...
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2013_04_01 Tierquälerei im Internet – TIR gibt Auskunft zum richtigen Verhalten
Tierquälerei im Internet – TIR gibt Auskunft zum richtigen Verhalten Tierquälerei im Internet – TIR gibt Auskunft zum richtigen Verhalten Über Social-Media-Plattformen werden zunehmend Videos verbreitet, die in verherrlichender Weise Gewalt an Tieren zeigen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erteilt in ihrem aktuellen Flyer Tipps zum richtigen Umgang mit entsprechendem Material, damit Tierquälerei im Internet nicht unbeabsichtigt unterstützt wird. 01.05.2013 Die Verbreitung realer Gewalttaten oder pornografischer Handlungen an und mit Tieren ist in der Schweiz strafrechtlich verboten. W...
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2011_11_25 Verbesserungen im Tierschutzvollzug dringend notwendig
Verbesserungen im Tierschutzvollzug dringend notwendig Verbesserungen im Tierschutzvollzug dringend notwendig Der Tierschutzvollzug in der Landwirtschaft weist nach wie vor erhebliche Mängel auf. Ständerat This Jenny (SVP/GL) verlangt deshalb strikte Subventionskürzungen für fehlbare Landwirte. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Vorstoss sowie den positiven Entscheid des Bundesrats und fordert rasches Handeln. 25.11.2011 Dass Tierschutzverstösse oft nicht oder unzureichend geahndet werden, ist ein Missstand, auf den die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) seit Jahren wieder...
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2017 04 19 TIR hocherfreut: Thurgau beschliesst Baujagdverbot
TIR hocherfreut: Thurgau beschliesst Baujagdverbot Der Grosse Rat des Kantons Thurgau hat am heutigen Mittwoch beschlossen, die Baujagd zu verbieten. Damit ist Thurgau der erste Kanton, in dem diese umstrittene Jagdform untersagt wird. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Schritt. Sie hat bereits vor Jahren im Rahmen eines Gutachtens dargelegt, dass die Baujagd eine Tierquälerei im rechtlichen Sinne darstellt und daher nicht mit der Tierschutzgesetzgebung vereinbar ist. 19.04.2017 Die Baujagd stellt eine der umstrittensten Jagdarten dar. Dabei werden speziell ausgebildete H...
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2017 08 04 Skandalöser Fall von Vollzugsmangel im Kanton Thurgau
Skandalöser Fall von Vollzugsmangel im Kanton Thurgau Die tragischen Vorfälle rund um die Pferdehaltung von U. K. im thurgauischen Hefenhofen sind Ausdruck der gravierenden Mängel im Tierschutzvollzug, die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) seit Jahren bemängelt werden. Zahlreich bei der TIR und anderen Organisationen eingehende Anfragen zeigen die grosse Betroffenheit in der Bevölkerung. 04.08.2017 Seit rund 15 Jahren verstösst U. K. immer wieder gegen die Tierschutzgesetzgebung. Obschon der mehrfach wegen Tierquälerei und anderer Delikte verurteilte Tierhalter die Vorausset...
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2017 09 13 TIR unterstützt Aktion "Stop Live Transport"
TIR unterstützt Aktion "Stop Live Transport" Heute findet weltweit der Aktionstag "Stop Live Transport" ("Stoppt den Lebendtransport") statt. Tierschutzorganisationen in aller Welt machen damit auf das enorme Leid aufmerksam, das Tieren auf Langzeittransporten zugemutet wird. 13.09.2017 "Schlacht-" und "Mastvieh" wird aufgrund einer fehlgeleiteten Subventionierungspolitik oft quer durch Kontinente hindurch oder sogar darüber hinweg verfrachtet. So werden etwa zwei Millionen Nutztiere jährlich aus der EU exportiert. Solche Transporte per LKW oder Schiff sind für die betroffenen Tiere mi...