Stiftung für das Tier im Recht
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info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
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Podcast Folge 1 vom 3.10.2025: Wer ist Tier im Recht? Mit Gieri Bolliger
Podcast Folge 1: Wer ist Tier im Recht? Mit Gieri Bolliger 03.10.2025 Tierschutzrecht klingt trocken, ist aber hochaktuell und betrifft uns alle. In der ersten Folge von "Tier erst Recht!" spricht Geschäftsleiter Gieri Bolliger über die oft übersehene Schnittstelle zwischen Gesetz und Tierschutz. Erfahre, wie sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) seit ihren Anfängen vor bald 30 Jahren entwickelt hat und wie sie sich konkret für eine kontinuierliche rechtliche Besserstellung der Tiere einsetzt. YouTube SpotifyAmazon MusicApple Podcasts
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Podcast Folge 3 vom 31.10.2025: Über den Vollzug des Tierschutzgesetzes. Mit Gieri Bolliger
... uns alle betrifft. In dieser Episode von „Tier erst Recht!“ spricht Simon Stalder mit Gieri Bolliger über die Umsetzung des Schweizer Tierschutzrechts, über Verantwortlichkeiten und über die Frage, wie oft Verstösse tatsächlich verfolgt werden. Aufgezeigt werden die Herausforderungen bei der Durchsetzung und warum es so wichtig ist, dass wir alle bei Tierschutzverstössen hinsehen und handeln, damit Tiere den Schutz bekommen, den sie verdienen. YouTubeSpotifyAmazon MusicApple Podcasts
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Podcast Folge 4: Die Würde der Tiere im Gesetz und im Alltag. Mit Gieri Bolliger
Podcast Folge 4: Die Würde der Tiere im Gesetz und im Alltag. Mit Gieri Bolliger 14.11.2025 In der Schweiz ist die Tierwürde gesetzlich geschützt – doch was bedeutet das konkret?Simon Stalder und Gieri Bolliger sprechen darüber, was hinter diesem komplexen Begriff steckt, warum er ethisch und rechtlich so bedeutsam ist und wo die Grenzen der menschlichen Nutzung liegen. YouTubeSpotifyAmazon MusicApple Podcasts
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2025 04 17 Schweizer Eierkonsum im Fokus: TIR fordert mehr Tierwohl und bewussten Konsum
...ieg des Eierkonsums in der Schweiz und die Auswirkungen auf das Wohl der Legehennen. Aktuelle Zahlen belegen einen deutlichen Zuwachs des Pro-Kopf-Angebots in den letzten Jahren. Die TIR fordert daher ein Umdenken sowohl in der Eierwirtschaft als auch im Konsumverhalten. 17.04.2025 Der Eierkonsum in der Schweiz hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Im Jahr 2023 erreichte das Pro-Kopf-Angebot 189 Eier. Trotz einer beachtlichen inländischen Produktion von jährlich über 1,1 Milliarden Eiern – davon etwa 20% Bio – kann die Versorgung mit der steigenden Nachfrage nicht Schritt halten...
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Misshandlung
...äden zufügt oder es in Angst versetzt. Dies muss nicht über eine längere Zeit geschehen, es reicht, wenn das Leiden einmalig, jedoch beträchtlich ist. Für ein tatbestandsmässiges Handeln muss die Belastung des Tieres von einer gewissen Intensität sein und über ein schlichtes Unbehagen hinausgehen. E... ... Art 26 Abs. 1 lit. a TSchG dar und wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Auch die fahrlässige Begehung einer Misshandlung ist gemäss Art. 26 Abs. 2 TSchG strafbar und wird mit einer Geldstrafe bis zu 180 Tagessätze sanktioniert. Bei der Misshandlung hande...
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2019 07 16 Friendsmail Nr. 53: Kampagne "Keine Wildtiere im Zirkus" und neue TIR-Publikationen
...im Recht (TIR) Auch in den letzten Monaten haben wir – neben dem "Daily Business" – verschiedene Tierschutzprojekte vorangetrieben. Hier einige Highlights: Zusammen mit Vier Pfoten und ProTier haben wir eine ausdrucksstarke neue Plakatkampagne lanciert, um auf ein Verbot von Wildtieren im Zirkus hinzuwirken l. Obschon sich die Schweiz eines strengen Tierschutzgesetzes rühmt, werden hierzulande auch 2019 Grosskatzen in der Manege vorgeführt – im Gegensatz zu 28 europäischen Staaten, in denen das Mit- und/oder Vorführen von Wildtieren im Zirkus erheblich eingeschränkt oder gänzlich untersagt ist...
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2014_11_25 TIR erfreut: Parlament ebnet Weg für Importverbot von Robbenprodukten
...d weitere Vorstösse in dieselbe Richtung wurden insbesondere vom Ständerat in der Folge abgelehnt oder sistiert. Demgegenüber handelte die Europäische Union und setzte 2010 ein Einfuhr- und Vermarktungsverbot für Robbenprodukte in Kraft.Gegen diese Regelung reichten Kanada, Norwegen und weitere Länder Beschwerde bei der World Trade Organisation (WTO) ein, weil sie nach deren Meinung internationales Recht verletze. Die Klage wurde im Mai 2014 vom Appellate Body der WTO letztinstanzlich abgewiesen (siehe Newsmeldung vom 23. Mai 2014).Der erfreuliche Ausgang des Rechtsmittelverfahrens war für die...
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2015_07_21 TIR-Jahresbericht 2014
...wegtes Jahr zurück, in dem sie ihre juristischen Bestrebungen für einen effizienten Tierschutz vorantreiben und wiederum viel für das Wohl der Tiere bewegen konnte. 21.07.2015 Die TIR engagiert sich seit bald 20 Jahren für das Wohlergehen der Tiere und hat sich inzwischen als Kompetenzzentrum für Fragen rund um das Tier in Recht, Ethik und Gesellschaft etabliert. Der aktuelle Jahresbericht belegt, dass die TIR auch 2014 erneut viel für den Tierschutz bewirken konnte. Er informiert über laufende und im Jahr 2014 abgeschlossene Tierschutzprojekte der TIR und gewährt einen allgemeinen Einblick in...
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2025 12 18 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp
...d Catherine Collins in Salmon Wars aufzeigen, stammt rund 70 % des weltweit konsumierten Lachses aus Aquakulturen. In riesigen Meeresanlagen leben dabei Millionen von Tieren auf engstem Raum. Krankheitserreger und Parasiten wie Lachsläuse breiten sich hier schnell aus und werden oft mit synthetischen, teils illegalen, Chemikalien bekämpft, die das marine Ökosystem noch mehr schädigen. Entkommene Zuchtfische gefährden zudem die ohnehin bedrohten Wildbestände.Obwohl Aquakulturen als nachhaltige Alternative zum Wildfang gelten, verschweigt die Industrie vielfach die tatsächliche Herkunft der Fisc...
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2012_09_25 Kritische Stellungnahme der TIR zur Pelzdeklarationsverordnung
...IR) ist der Entwurf in verschiedener Hinsicht stark verbesserungswürdig. 25.09.2012 Die TIR ist der klaren Meinung, dass Pelze und Pelzerzeugnisse aus tierquälerischer Produktion nicht in die Schweiz gelangen sollten und hält ein entsprechendes Importverbot daher für dringend geboten. In einem gemeinsam mit dem WTO-Spezialisten Dr. iur. Nils Stohner verfassten Rechtsgutachten hat sie bereits 2009 nachgewiesen, dass eine solche Massnahme auch mit den internationalen Verpflichtungen der Schweiz, insbesondere jene, die sich aus dem General Agreement on Tariffs and Trade (GATT) ergeben, vereinbar ...