Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2009 04 08 Friendsmail Nr. 12: TIR auf Facebook und Wikipedia

    Friendsmail Nr. 12: TIR auf Facebook und Wikipedia 8. April 2009 Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Wir freuen uns, Sie kurz vor Ostern auf eine Reihe von Internet-Neuerungen aufmerksam machen zu dürfen:Zuerst einmal ist die TIR ab sofort auch in der virtuellen Welt von "Facebook" mit einer eigenen Gruppe vertreten. Facebook-User haben so die Möglichkeit, sich laufend über unsere Tätigkeiten zu informieren und mit Gleichgesinnten auszutauschen. Damit wir unsere Bekanntheit weiter erhöhen können, würde es uns natürlich freuen, wenn sich möglichst viele TIR-Fre...


  • 2007 03 08 Friendsmail Nr. 1: Rekurse gegen Affenversuche gutgeheissen

    Friendsmail Nr. 1: Rekurse gegen Affenversuche gutgeheissen 8. März 2007 Liebe Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Die TIR zeigt sich hoch erfreut über die Entscheidung der Zürcher Gesundheitsdirektion und deren Vorsteherin Verena Diener, die zwei Rekurse der kantonalen Tierversuchskommission gegen umstrittene Primatenversuchsprojekte gutgeheissen hat. Im November 2006 hat die kantonale Tierversuchskommission – in der auch Vertreter des Zürcher Tierschutzes, der Tierschutzbundes Zürich und der TIR Einsitz haben – zwei vom Veterinäramt bewilligte Tierversuchsprojekte mit Rek...


  • 2016_08_29 TIR unterstützt Aktion "Tiere sind keine Fracht!"

    TIR unterstützt Aktion "Tiere sind keine Fracht!" Heute findet weltweit der Aktionstag "Animals Are Not Freight" ("Tiere sind keine Fracht") statt. Tierschutzorganisationen in aller Welt, darunter die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), machen damit auf das immense Leid aufmerksam, das Tieren auf Langzeittransporten zugemutet wird. 29.08.2016 "Schlacht-" und "Mastvieh" wird aufgrund einer fehlgeleiteten Subventionierungspolitik oft quer durch Kontinente hindurch oder sogar darüber hinweg verfrachtet. So werden etwa zwei Millionen Nutztiere jährlich aus der EU exportiert. Solche Transport...


  • 2016_07_05 Tierquälerei an Habicht mit bedingter Freiheitsstrafe sanktioniert

    Tierquälerei an Habicht mit bedingter Freiheitsstrafe sanktioniert Ein Taubenhalter wurde gestern vom Bezirksgericht Dielsdorf wegen mehrfacher Tierquälerei zu einer elfmonatigen bedingten Freiheitsstrafe verurteilt. Im Vordergrund stand die Vergiftung eines geschützten Habichts mittels einer eigens hierfür präparierten "Giftköder-Taube". Die Staatsanwaltschaft hat während der Verhandlung die krasse Tierwürdemissachtung – sowohl des Greifvogels als auch der Taube – deutlich hervorgehoben. 05.07.2016 Beim Verurteilten handelt es sich um einen Taubenhalter, der mit seinen eigens hierfür gezücht...


  • 2025 10 08 Tierversuchsstatistik 2024: Weniger Tiere, aber stärkere Belastung

    Tierversuchsstatistik 2024: Weniger Tiere, aber stärkere Belastung Im Jahr 2024 wurden in der Schweiz 522’636 Tiere in Tierversuchen eingesetzt – rund 12 % weniger als im Vorjahr (und so wenige wie noch nie seit Beginn der Erhebung 1983) Der Rückgang betrifft vor allem belastungsfreie Versuche und solche mit geringer bis mittlerer Belastung. Die Zahl stark belastender Versuche nahm hingegen zu: 27’380 Tiere wurden in Versuchen des höchsten Schweregrads eingesetzt – so viele wie zuletzt vor 25 Jahren. Besonders viele Tiere wurden für die Erforschung von Krebs sowie von neurologischen und psychi...


  • 2023 01 26 TIR erneut ernüchtert: Rückblick auf die Sommersession 2023

    TIR erneut ernüchtert: Rückblick auf die Sommersession 2023 In der Sommersession wurden mehrere tierschutzrelevante Vorstösse behandelt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erneut enttäuscht über deren Ausgang. Der gesellschaftliche Stellenwert des Tierschutzes findet beim Bundesrat und im Parlament – insbesondere im Ständerat – weiterhin kaum Beachtung. 26.01.2023 Viermal im Jahr finden im Bundeshaus ordentliche Sessionen statt, in deren Rahmen National- und Ständerat die laufenden Geschäfte beraten. Gegenstand der Verhandlungen bilden etwa Gesetzesvorlagen oder Aufträge an den Bunde...


  • 2026 03 03 True Crime Animalia Folge: 2 Die entfernten Hoden

    True Crime Animalia - Folge 2: Die entfernten Hoden True Crime ist allgegenwärtig: Podcasts, Serien, Bücher etc. Doch nur selten stehen Tiere im Mittelpunkt. In den Special Editions des TIR-Blogs widmet sich Juristin Michelle Richner deshalb wahren Schweizer Kriminalfällen, in denen Tiere zu Opfern wurden. Fälle, die erschüttern – und deutlich machen, weshalb konsequenter Tierschutz so wichtig ist. 03.03.2026 In der zweiten Ausgabe der Reihe True Crime Animalia geht es um einen Fall, der ohne Zivilcourage wohl nie strafrechtlich untersucht worden wäre. Ein Nachbarschaftsstreit. Eine Kurzschlus...


  • Wann wird an Tieren eine Sachbeschädigung begangen?

    Wann wird an Tieren eine Sachbeschädigung begangen? Wann wird an Tieren eine Sachbeschädigung begangen? Als Sachbeschädigung bezeichnet man das Beschädigen, Zerstören oder Unbrauchbarmachen einer fremden Sache nach Art. 144 Schweizerisches Strafgesetzbuch (StGB). Obwohl Tiere rechtlich nicht mehr als Sachen gelten, kommen auf sie dort, wo für sie keine speziellen Vorschriften bestehen, die Bestimmungen über die Sachen zur Anwendung. Wird ein fremdes Tier im Rahmen eines Tierschutzdelikts – etwa bei einer Misshandlung, Überanstrengung oder sexuellen Handlung– verletzt oder sogar getötet, ist so...


  • Wer kann eine Anzeige wegen Tierquälerei erstatten?

    Wer kann eine Anzeige wegen Tierquälerei erstatten? Wer kann eine Anzeige wegen Tierquälerei erstatten? Eine Strafanzeige kann von jedermann eingereicht werden, selbst von handlungsunfähigen Personen (d.h. Personen, die unmündig und/oder urteilsunfähig sind). Das Einschalten einer Rechtsanwältin oder eines Rechtsanwalts ist hierfür nicht erforderlich. Polizisten und die für den Vollzug des Tierschutzrechts zuständigen kantonalen Veterinärämter sind im Rahmen ihrer amtlichen Tätigkeit sogar verpflichtet, alle festgestellten Tierschutzdelikte bei erheblichem Tatverdacht anzuzeigen. Persönlic...


  • Wer haftet für Schäden am Pensionspferd?

    Wer haftet für Schäden am Pensionspferd? Der Pensionsgeber ist dafür verantwortlich, dass den bei ihm eingestellten Pferden nichts passiert und sie nicht ausreissen oder sogar gestohlen werden. Er muss dabei alle nach den Umständen zumutbaren Vorkehrungen treffen, um zu verhindern, dass die Tiere entweichen, abhandenkommen oder sich verletzen. Sämtliche sich aus der Überlassung der Pferde ergebenden Pflichten hat der Stallbetreiber sorgfältig und im Interesse des Pensionsnehmers auszuführen.Verstösst der Stallbetreiber gegen eine Pflicht des Pensionsvertrags und führt dies zu einem finanzielle...


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