Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2016 11 24 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien – Erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden

    Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien – Erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden Im Jahr 2015 konnte bezüglich der Zahl der durchgeführten Tierschutzstrafverfahren ein neuer Höchstwert verzeichnet und der Strafvollzug damit noch einmal verbessert werden. Dies zeigt die aktuelle Jahresanalyse von Tier im Recht (TIR). Allerdings sind noch immer grosse kantonale Unterschiede und eine deutliche Ungleichbehandlung der verschiedenen Tierarten festzustellen. Ein spezieller Fokus wird in der diesjährigen Untersuchung auf die Missachtung elementarer str...


  • 2010_12_09 Tierschutzstrafpraxis 2009: Tierquälerei im Terrarium ohne strafrechtliche Konsequenzen

    Tierschutzstrafpraxis 2009: Tierquälerei im Terrarium ohne strafrechtliche Konsequenzen Die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) durchgeführte Auswertung der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2009 zeigt dringenden Handlungsbedarf im Bereich der Terrarientierhaltung. Reptilien, Amphibien und Spinnentiere sind hochentwickelte, empfindungs- und leidensfähige Tiere, die ihren Emotionen jedoch kaum Ausdruck verleihen können. Über ihre Bedürfnisse ist wenig bekannt, was sie zu potentiellen Opfern schwerer Tierquälerei macht. Der gesetzlich verankerte Schutz wird oft auch ihren Beutetieren verw...


  • 2009_09_24 Tierschutzstrafpraxis 2008: TIR-Analyse zeigt dringenden Handlungsbedarf in der gesamtschweizerischen Strafverfolgung auf

    Tierschutzstrafpraxis 2008: TIR-Analyse zeigt dringenden Handlungsbedarf in der gesamtschweizerischen Strafverfolgung auf Die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) durchgeführte Auswertung der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2008 fällt zwiespältig aus. Gesamtschweizerisch wurde zwar eine erfreuliche Zunahme an verfolgten Tierschutzdelikten verzeichnet, die kantonalen Unterschiede sind jedoch nach wie vor beträchtlich. In einer 45seitigen Studie bringt die TIR viele brisante Fakten der Strafpraxis ans Licht und fordert in einem 12-Punkteprogramm konkrete Massnahmen zur Verbesserung und H...


  • 2007_10_17 Alarmierender Rückgang der Bussenhöhe für Tierschutzdelikte – Drastische Zunahme von Straftaten an Hunden – Ziele und Schwerpunkte des neuen Tieranwalts

    Alarmierender Rückgang der Bussenhöhe für Tierschutzdelikte – Drastische Zunahme von Straftaten an Hunden – Ziele und Schwerpunkte des neuen Tieranwalts Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat heute die neusten Erkenntnisse ihrer Datenbank mit über 5100 Schweizer Tierschutzstraffällen der letzten 24 Jahre vorgestellt. Ein 62seitiger auswertender Bericht mit einer Vielzahl von Fakten bringt für die Strafpraxis des Jahres 2006 teilweise erschütternde Tendenzen zutage. 17.10.2007 Die Entwicklungen im Vollzug des Tierschutzstrafrechts im Jahre 2006 sind zwiespältig. Zwar wurden gesamtschweize...


  • Impressum und Datenschutz

    Impressum Impressum und Datenschutz Datenschutz Unsere ausführliche Datenschutzerklärung finden Sie hier. Impressum Stiftung für das Tier im Recht (TIR)GeschäftsleiterDr. iur. Gieri BolligerRechtsanwalt, LL.M.Rigistrasse 9CH-8006 Zürich+41 (0)43 443 06 43info@tierimrecht.orgCopyright und NutzungsbedingungenSämtliche Texte, Bilder, Grafiken, Video-, Animations- und Sounddateien sowie deren Arrangements auf dieser Website unterliegen dem Schutz des Urheberrechts und anderer Schutzgesetze. Sie dürfen weder für gewerbliche oder kommerzielle Zwecke noch zur Weitergabe kopiert, verändert und au...


  • 2005_09_12 Schwere Gewaltdelikte an Tieren: Spärliche, uneinheitliche und gesamthaft allzu milde Gerichtspraxis

    Schwere Gewaltdelikte an Tieren: Spärliche, uneinheitliche und gesamthaft allzu milde Gerichtspraxis Schwere Gewaltdelikte an Tieren: Spärliche, uneinheitliche und gesamthaft allzu milde Gerichtspraxis Anlässlich vermehrter schwerer Gewaltdelikte an Rindern und Pferden strahlt Tele Züri am 5. Juli 2005 ein "talk täglich“ zum Thema aus. Beat Berger und Antoine F. Goetschel werden sich dabei mit Markus Gilli über Hintergründe und Aussichten zu Tierquälereien und zoophilen Handlungen an Grosstieren. Die Stiftung für das Tier im Recht bedauert die bisherige zurückhaltende Gerichtspraxis in diesem ...


  • 2015 11 26 Tierschutzstrafpraxis 2014: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse

    Tierschutzstrafpraxis 2014: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse Im Rahmen einer Medienkonferenz hat die TIR heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2014 präsentiert. Mit 1709 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifacht, in den letzten 15 Jahren sogar verfünffacht. Insgesamt werden Tierquälereien heute also nachweislich konsequenter verfolgt als früher. Aber noch immer wird ...


  • 2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht

    Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht Tierquälereien werden in der Schweiz zu lasch geahndet. Dies belegt ein auswertender Bericht der Stiftung für das Tier im Recht, welcher heute der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. 18.10.2004 Die am häu­figsten ausgesprochenen Bussen für Tierquälereien im Jahr 2003 betragen bloss 500 Franken, für andere Tierschutzwidrigkeiten (Übertretungen) 400 Franken. Damit liegt die Strafe für Tier­delikte hin­ter den restlichen Bussen von median 600 Franken zurück (BA für Statistik). Bei 17 Kantonen beträgt die Anzahl von Tierschutz...


  • 2018 05 23 TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration

    TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration Der Bundesrat hat heute in Erfüllung zweier parlamentarischer Postulate seinen Bericht zur Pelzdeklarationspflicht veröffentlicht. Im März 2015 war er durch den Ständerat beauftragt worden, Alternativen zur Deklarationspflicht für Pelzprodukte zu prüfen, um der Einfuhr und dem Verkauf tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte Einhalt zu gebieten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erachtet die im Bericht präsentierten Ergebnisse als in höchstem Masse unbefriedigend. 23.05.2018 Obwohl die Mehrheit der Schweizer ...


  • 2020 02 20 TIR begrüsst Anpassung der Pelzdeklarationsverordnung in weiten Teilen – und erachtet die Verordnung dennoch als ungenügend

    TIR begrüsst Anpassung der Pelzdeklarationsverordnung in weiten Teilen – und erachtet die Verordnung dennoch als ungenügend Vergangenes Jahr beschloss der Bundesrat, die seit 2013 geltende Pelzdeklarationsverordnung anzupassen, und lud interessierte Kreise ein, sich zu seinen Änderungsvorschlägen zu äussern. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) reichte daraufhin eine kritische Stellungnahme zum Revisionsentwurf ein. Die definitive Version der angepassten Verordnung, in die auch einige Vorschläge der TIR Eingang gefunden haben, tritt am 1. April dieses Jahres in Kraft. 20.02.2020...


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